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Andere Version/Installation - Das Allerletzte

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gusi

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15.09.2020, 22:45

Das Allerletzte

hi,
ich beschäftige mich jetzt schon 6 monate mit dem einstieg in Linux
, habe so ziemlich alle Distros getestet , und kann nur sagen : Finger weg v. Ubuntu
Das war scheinbar alles ok bis zur Version 18
dann kam man ab 19 auf die Idee , beim entpacken des Kernels sich von Gzip zu verabschieden
und 7z zu nehmen ,

ich hab daheim 2 Pc und 3 Laptop (acer + HP )
alle haben Uefi , die laptops reines UEFI Version 3 ,

Ubuntu verhält sich glsich zu Mint, klar , die übernehmen das von Ubuntu (fragt sich nur , wie lange noch)
jedenfalls, 2 von den 3 Laptop können gar nicht mit der Live-CD starten, da kommt ein Intrams-Fehler ,
dann checkt er das Inst-Laufwerk und das wars dann...
wenn ich mit "Gewalt" ein Image mit Acronis drauf bügle , von einem PC w0 20.04 läuft,
dan fährt der Laptop hoch, bekommt aber dann eine Fehler-meldung , auf Deutsch,
das seine 4 Ram-Bänke defekt sind (har har) Fehler 21 oder so.
Da gibts auch tips, wie man das in den Griff kriegt, aber da war eine Schmerzgrenze erreicht,
ich bin ja nicht da, um OS zu flicken in ihrer Grundsubstanz

Ubuntu will alles schneller machen , auch den _Boot-vorgang , und greift zu Programmen, die nicht
am debian-bootvorgang beteiligt sind, mit dem ergebnis, das es 8 Sekunden schneller ist,
aber 30% der PC nicht booten können.
Wegen ein paar Kindern, denen nie alles schnell genug geht, ein OS zu verkrüppeln,,,,Wahnsinn

Sorry, aber so ne Sch... brauche ich nicht, Sicherheit kommt zuerst
Selbst bei Debian -Testing starten alle meine Rechner,
ich kann ein VM-.Ware.image einem Laptop drüber bügeln, und der fährt hoch , ALLE
Ich kann ein Debian -Image vom Acer-Laptop nehmen , es meinem Lenovo geben, funkt auch
Das gleiche glilt bei Suse, was ich neben Debian als 100% betriebs-sicher einstufe

Ein Linux - system muss generisch starten, entdeckt der Kernel Hardware , dann guckt er in /lib/firmware nach,
ob da ein Treiber existiert, und lädt den, wenn nicht , fährt er Standard weiter.
das ist hier nicht so, sonst gäbe es keinen Black-screens
Ubuntu pfuscht an Debian herum,

Das war meine erste und letzte Nachricht hier,

2

16.09.2020, 03:04

Hallo

Toll was du hier Schreibst, nur das ich das Richtig verstehe.
Du bist Neueinsteiger seit 6 Monaten, ist das Richtig ?
Es ist deine Erste Nachricht hier im Forum ?
Aus dem was du Schreibst hast du eine Menge Probleme.
Das haben viel Neulinge mir ging es nicht anders darum bin ich in diesen Forum.
Man Meldet sich bei einem Forum an um Hilfe zu bekommen.
Aber dazu muss man auch Fragen stellen, du bist hier nicht in einem Esoterik Forum.
die Leute hier haben noch keine Kristallkugel.
Aber ich Erkläre dir was es heißt sich mit Linux zu Befassen.
In einem Linux Forum Stellt man seine Probleme rein.
Dann werden die Leute die hier Supportleisten dir versuchen zu Helfen.
Die Hilfe beinhaltet auch das du Lernst deine Probleme später selbst zu Lösen.
Das ist ja auch der Sinn eines Forums Dachte ich Eigentlich.
Und nicht deinen Frust abzulassen das haben die Leute hier nicht Verdient.
Denn der Support ist Freiwillig, also Denkmal darüber nach Bitte

Vieleicht musst du ja im Bios nur das Secure Boot abschalten

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ildis« (16.09.2020, 04:39)


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3

16.09.2020, 07:31

Ubuntu pfuscht an Debian herum,


Aber das ist ja nun im Jahre 2020 wirklich nichts Neues! Guten Morgen, schön das Du da bist! :-D

Ich benutze jetzt seit 1998 Linux und seit 2001 Debian. Von 2006 bis 2012 habe ich mir auch Ubuntu angeschaut. Bis Ubuntu 12.04 war auch noch alles
in Ordnung und Ubuntu machte relativ viel Spaß, sowie Debian auch. Manchmal gefiel mit die Innovation von Ubuntu sogar noch besser.

Ab da fing Ubuntu langsam aber stetig das zerfrickeln an und die Versionen wurden von mal zu mal schlechter und instabiler und mit reichlich Fehlern versehen,
so dass man gerade bei einem individuellen Profisystem sehr viel Hand anlegen mußte.

Nach Ubuntu 14.04 war dann meine Kotzgrenze erreicht und das System fand lediglich in der Virtualbox seinen Platz. Ab 16.04 habe ich es mir nicht mehr mal angeschaut.

Heute empfehle ich Debian stable oder auch testing, wenn man sich den Risiken einer Testversion bewußt ist.

Viel Spaß noch! :P
Heute ist keiner da! Komm morgen wieder. :-)

gusi

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16.09.2020, 10:16

?

Bei allen ist Secure-boot aus
Ausser bei Ubuntu , startet ja auch alles , selbst ein Debian-abkömmling wie Sparky-Linux.
Dann bin ich 38 Jahre alt und erfahren in Betreibssystemen.
ich hab keinen Frust, ärger mich nur über die Zeit, die ich so einem System geopfert hab.
Ich empfehle auch Debian, und wenns ganz besonders stabil sein soll: Open-Suse
Damit betreib ich einen PXE-Server in VM-Ware. 100% stabil
Ich sags noch mal:
Was hat man davon, wenn ein System 10 sec schneller startet, aber in sich instabil ist ? NIX !!!
Android wird Einzug auf den PC's halten , worauf jetzt auch Linux programme laufen,
und somit auch Windows-Prograqmme über wine. die halbe Welt arbeitet über smartphones
mit diesem OS,

und bei google gibts keine halben Sachen, sobald die Sache stabil läuft auf den PC's,
wird es sofort Ubuntu aus dem Stand überholen.
Android ist ja im Kern auch Linux, aber die werden es stabiler hin-kriegen als Ubuntu.
Dann wirds auch sofort Treiber geben von jedem hersteller bei wachsendem Markt-Anteil.
Was noch wichtiger ist:
Diese ganze zerstörerische Vielfalt von Desktops von KDE bis hin zu LXQT ,

gibts dort dann nicht, die Oberfäche ist bei allen GLEICH, die Programmierer von GUI's können sich
damit voll drauf konzentrieren.

Ich sehe diese Vielfalt als schweren Nachteil von Linux, das schreckt eher ab,
da häte man sich längst auf ein System einigen können.
Bei windows gibts das ja auch nicht , der Erfolg gibt ihnen Recht.
Aber in goggle hat Redmont nun einen anderen Gegner , als Flicki-Bunti für Kinder

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16.09.2020, 16:47

Hallo!

Zitat

ich beschäftige mich jetzt schon 6 monate mit dem einstieg in Linux

Tatsächlich so lange schon und schon den vollen Durchblick. Respekt!

Das "Allerletzte" ist dein Beitrag bzw. dein Auftreten hier!

Niemand hier hat auch nur die geringste Verbindung zu den Entwicklern von Ubuntu. Wir sind hier, weil wir entweder helfen wollen oder Hilfe brauchen. Von daher, wenn du Dampf ablassen willst, wende dich bitte an die zuständigen Stellen und lass uns gefälligst in Ruhe mit den Tiraden!

Darüber hinaus sagt mir meine Erfahrung, dass das Problem garantiert nicht Ubuntu ist. I.d.R. läuft es auf nahezu jedem Rechner und ist für Einsteiger i.d.R deutlich besser geeignet als z.B. Debian, das ansonsten natürlich eine sehr gute Distro ist.
Ob dir die Vielfalt gefällt oder nicht, interessiert niemanden. Genau diese Vielfalt macht Linux aus. Ubuntu hat nichts, was den Rechner 10 Sekunden schneller starten lässt. Das hat Windows mit Fastboot, das man im Dualboot zwingend abschalten muss, da es zu vielen Problemen führen kann.
Acer ist insofern problematisch, als dass es ein spezielles Prozedere erfordert bei UEFI-Dualboot. HP hat oft eine Scheiß UEFI Firmware. Mit Ubuntu oder Debian hat das aber alles nichts zu tun. Dein Android Vergleich ist völlig absurd!

Was glaubst eigentlich, was die vielen Leute machen, die seit Jahren Ubuntu nutzen? Sich den ganzen Tag über die Probleme ärgern, die du hier als gegeben voraussetzt? Nein, sie nutzen es einfach, ohne Probleme. Ich habe hier auch einige Rechner am Laufen und nicht ein einziges deiner Probleme. Das Problem sitzt wie fast immer, 40 cm vor dem Rechner!

Nutze halt irgendwas, Debian, Suse, Manjaro, Fedora, aber lass dann bitte dort deinen Unmut aus und verschone uns von dem Übel.

L.G.

BTW: Du bist hier in einem mehr oder weniger toten Forum gelandet, wenn du wirklich Resonanz oder Gegenwind hören möchtest, dann wende dich bitte an Ubuntuusers.de (auch die sind völlig unabhängig von Ubuntu/Canonical). Viel Spaß schon mal!
Des modernen Menschen Computer ist sein Himmelreich! :rolleyes: Der Weg zur Hölle, ist allzu kurz auf dem falschen "EFI-Pfad" ;( : Kleiner Leitfaden zur UEFI-Installation

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Klaus P« (16.09.2020, 16:57)


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6

16.09.2020, 17:25

@gusi:

Deinen Unmut in allen Ehren, aber wie gesagt, Du kommst Jahre zu spät mit deiner Kritik. Mittlerweile weiß jeder, der tiefer ins System geht, dass Ubuntu sehr zerfrickelt ist und sich auch nicht an Normen hält.
In den Foren ist auch kaum noch was los. Wer Vernunft hat, ist schon umgestiegen oder fängt erst garnicht damit an. Ubuntu verliert mit jeder Version Nutzer.

Wenn es Dich als Einsteiger der gerne mehr Linux macht als Standardkram überfordert, was ich gut verstehen kann, nutze es einfach nicht und gut ist. Man frisst ja auch keine Scheisse, wenn es irgendwo Pommes gibt.

Deine Jammerei kommt mir vor, als ob sich jemand drüber beschwert, dass Regen nass ist. Wissen wir doch. :-)
Heute ist keiner da! Komm morgen wieder. :-)

7

17.09.2020, 15:32

Hallo

Ich muss mich Entschuldigen, da habe ich wiedermal nicht richtig gelesen.
Sechs Monade Linux das heißt bei dir du hast Debian, Suse und so Aufgesetzt,
und alles hat bestens geklappt, nur Ubuntu nicht !
Nun ich habe Sechs Monate Ubuntu genutzt ich war Begeistert (Bin ich immer noch )
Aber 2011 kam Unity, erst da habe ich mich um Dejan, Suse, und so weiter Gekümmert.
Ich Schreibe dir, und das ist nicht ironisch oder Böse Gemeint Ubuntu hat dir ein Gefallen getan.
Denn Egal wie gut das Linux systhem am Anfang Funktioniert Probleme werden Dich immer Finden,
Dan kannst du so reagieren wie Jetzt, oder aus dem hier Lernen und nach Lösungen Fragen.

Viel Spass mit Linux