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07.10.2018, 09:47

nach Upgrade (18.04): rEFInd kennt nur alten Kernel

Habe mittels des vorgesehenen Upgrade-Mechanismus für Xubuntu vor 2 Tagen 16.04 ↦ 18.04 durchgeführt. Bleibt startfähig, aber viele Fehler. Es ist der standardmäßige Bootmanager Grub2 aktiv und auch der alternative rEFInd, der sich ja neuerdings auch in den Ubuntu-Paketquellen findet. Diesen habe ich allerdings auch schon vorher etliche Monate lang verwendet und bevorzugt, weil er den ganzen Startvorgang anzeigt ich ich gleich sehe ob was klemmt, wenn irgendwo "rot" auftaucht; Grub2 verbirgt das alles und man wartet dann verzeifelt, wenn es überlange dauert.

Nach dem Upgrade sind 2 Kernel übrig geblieben: 4.4.0-137 und 4.15.0-36; beide funktionieren.
Das Problem: Grub2 bietet sie beide an, rEFInd aber nur den alten.
Schon mehrmals habe ich das Kommando refind-install probiert, aber es hilft nichts. Auch Neuinstallation von refind ändert nichts. Vermutlich habe ich irgendwas wichtiges übersehen, komme aber nicht auf den Trichter.
_______________________________
Welches System hätten's denn gern?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (26.10.2018, 06:43)


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08.10.2018, 18:20

Hallo!

Wieso steht da nach dem Upgrade noch der alte 16.04er Kernel drin? Der sollte/müsste weg sein......!? Hast du den mal gestartet?

Gruß
Des modernen Menschen Computer ist sein Himmelreich! :rolleyes: Der Weg zur Hölle, ist allzu kurz auf dem falschen "EFI-Pfad" ;( : Kleiner Leitfaden zur UEFI-Installation

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09.10.2018, 07:13

Hallo!

Hast du den mal gestartet?

Gruß

Ja; natürlich.
rEFInd kennt nur diesen alten Kernel und bietet gar keinen anderen an. Grub2 kennt beide (alt und neu), bietet beide an und beide funktionieren.

Warum die da sind? Das Upgrade hat sie übrig gelassen. Vorher waren 3 Stück da (alle aus der 4.4.0-Serie), wovon 2 vermutlich vom Upgrade gelöscht wurden; ich kann mich nicht erinnern sie selbst bereinigt zu haben. Es könnte aber sein, daß so eine Art autoremove angeboten worden war. Mein Gedächtnis ist leider nicht mehr das beste.
_______________________________
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09.10.2018, 18:20

Hallo!

Das macht doch so keinen Sinn. Wenn man ein Upgrade über die Aktualisierungsverwaltung durchführt, wird das alte OS von dem neuen überschrieben. Von daher dürfte es da keinen alten Kernel mehr geben.

Sind da jetzt 2 verschiedene OS startbar oder nur das alte 16.04, oder was genau?

Mit autoremove werden alte Kernel gelöscht, bist auf die letzten beiden. Aber 18.04 läuft doch gar nicht mit dem alten Kernel.

Liefere bitte mal die folgenden Terminalausgaben, möglichst aus beiden Installationen/Kernel, was auch immer!

Quellcode

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uname -a       ## zeigt einige allgemeine Infos an, wird oft zur Ermittlung der Kernelversion benutzt

lsb_release -a       ## Infos zur Ubuntuversion

sudo parted -l          ## -l = kleines L, Abfrage der Partitionen


Gruß
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09.10.2018, 19:49

Mit grub2 gestartet und neuen Kernel gewählt

Hallo!
Sind da jetzt 2 verschiedene OS startbar oder nur das alte 16.04, oder was genau?
Mit autoremove werden alte Kernel gelöscht, bist auf die letzten beiden. Aber 18.04 läuft doch gar nicht mit dem alten Kernel.

Es gibt (für mich sichtbar) nur 1 Xubuntu. Es läuft mit beiden Kerneln und schaut völlig gleich aus. Mit rEFIind kann ich nur den alten starten und mit Grub den alten und den neuen. Jezt gerade (womit ich diese Antwort schreibe) läuft der neue.

Die gewünschten Kommandoausgaben:

Quellcode

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xxx@i5tuxedo:~$ uname -a
Linux i5tuxedo 4.15.0-36-generic #39-Ubuntu SMP Mon Sep 24 16:19:09 UTC 2018 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux

Quellcode

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xxx@i5tuxedo:~$ lsb_release -a
No LSB modules are available.
Distributor ID:	Ubuntu
Description:	Ubuntu 18.04.1 LTS
Release:	18.04
Codename:	bionic

Quellcode

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xxx@i5tuxedo:~$ sudo parted -l
[sudo] Passwort für xxx: 
Modell: ATA ST1000LM014-1EJ1 (scsi)
Festplatte  /dev/sda:  1000GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/4096B
Partitionstabelle: gpt
Disk-Flags: 

Nummer  Anfang  Ende    Größe   Dateisystem     Name              Flags
 1      1049kB  18,8GB  18,8GB  linux-swap(v1)  Linux swap
 2      18,8GB  19,0GB  121MB   fat32           EFI System        boot, esp
 5      19,0GB  63,8GB  44,8GB  ext4            Linux filesystem
 8      63,8GB  298GB   234GB   ext4            Linux filesystem
 3      298GB   397GB   98,9GB  ext4            Linux filesystem
 6      397GB   446GB   48,9GB  ext4            Linux filesystem
 7      446GB   819GB   374GB   ext4            Linux filesystem
 4      819GB   1000GB  181GB   ext4            Linux filesystem


Modell: ATA ST4000VN008-2DR1 (scsi)
Festplatte  /dev/sdb:  4001GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/4096B
Partitionstabelle: gpt
Disk-Flags: 

Nummer  Anfang  Ende    Größe   Dateisystem     Name        Flags
 1      1049kB  929GB   929GB   ext4            HOME
 2      929GB   964GB   35,3GB  linux-swap(v1)  Linux swap
 3      964GB   4001GB  3037GB  btrfs           SICHERUNG

Jetzt werde ich wechseln und mit rEFInd starten, um das gleiche zu wiederholen.
_______________________________
Welches System hätten's denn gern?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (09.10.2018, 20:08) aus folgendem Grund: Überschriften zur Unterscheidung geändert


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09.10.2018, 20:02

Kernel gewechselt und mit EFI gestartet

Jetzt läuft der alte Kernel:

Quellcode

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xxx@i5tuxedo:~$ uname -a
Linux i5tuxedo 4.4.0-137-generic #163-Ubuntu SMP Mon Sep 24 13:14:43 UTC 2018 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux

Quellcode

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xxx@i5tuxedo:~$ lsb_release -a
No LSB modules are available.
Distributor ID:	Ubuntu
Description:	Ubuntu 18.04.1 LTS
Release:	18.04
Codename:	bionic

Quellcode

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xxx@i5tuxedo:~$ sudo parted -l
[sudo] Passwort für xxx: 
Modell: ATA ST1000LM014-1EJ1 (scsi)
Festplatte  /dev/sda:  1000GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/4096B
Partitionstabelle: gpt
Disk-Flags: 

Nummer  Anfang  Ende    Größe   Dateisystem     Name              Flags
 1      1049kB  18,8GB  18,8GB  linux-swap(v1)  Linux swap
 2      18,8GB  19,0GB  121MB   fat32           EFI System        boot, esp
 5      19,0GB  63,8GB  44,8GB  ext4            Linux filesystem
 8      63,8GB  298GB   234GB   ext4            Linux filesystem
 3      298GB   397GB   98,9GB  ext4            Linux filesystem
 6      397GB   446GB   48,9GB  ext4            Linux filesystem
 7      446GB   819GB   374GB   ext4            Linux filesystem
 4      819GB   1000GB  181GB   ext4            Linux filesystem


Modell: ATA ST4000VN008-2DR1 (scsi)
Festplatte  /dev/sdb:  4001GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/4096B
Partitionstabelle: gpt
Disk-Flags: 

Nummer  Anfang  Ende    Größe   Dateisystem     Name        Flags
 1      1049kB  929GB   929GB   ext4            HOME
 2      929GB   964GB   35,3GB  linux-swap(v1)  Linux swap
 3      964GB   4001GB  3037GB  btrfs           SICHERUNG

Was soll man davon halten?

Übrigens liegt die root-Partition / dieses Systems auf dev/sda5, /var auf /dev/sda6 und /home auf /dev/sdb1 .

Beim alten System 16.04 xenial hat das Eintragen der neuen Kernel übrigens auch für rEFInd funktioniert; ich habe fast nur damit gestartet und es waren immer die richtigen. Als mißtrauischer Menschen habe ich des öfteren uname -r oder uname -a abgefragt. Also Beleg ein Abzug meiner von mir kommentierten Timeshift-Protokolle.
»ebbi97a« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bildschirmfoto_2018-10-09_20-13-39.png
_______________________________
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (09.10.2018, 20:18) aus folgendem Grund: Ergänzt um PArtitionserklärung


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09.10.2018, 22:00

War das 16.04 auf dem Tuxedo Rechner vorinstalliert?
Des modernen Menschen Computer ist sein Himmelreich! :rolleyes: Der Weg zur Hölle, ist allzu kurz auf dem falschen "EFI-Pfad" ;( : Kleiner Leitfaden zur UEFI-Installation

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10.10.2018, 08:16

Auweija! Das weiß ich jetzt nicht mehr; kann aber sein.
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10.10.2018, 13:30

Übrigens liegt die root-Partition / dieses Systems auf dev/sda5, /var auf /dev/sda6

Und was ist auf den übrigen?
Ich habe den Verdacht, daß 18.04 auf eine neue Partition kam und in der alten noch die früheren Kernel sind. Grub findet sie dann auch überall.
Daß beide Versionen mit allen Kerneln laufen können, wäre eine andere Sache.
mir is wurscht

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10.10.2018, 20:23

Auf den übrigen Partitionen sind andere Systeme (z.Z. alle lauffähig!) sowie eine Swap-Partition und /var als eigene Partition von / abgetrennt (u.z. von dem System um welches es geht: Xubuntu, mein Produktivsystem).

Über die Vorgeschichte habe ich nochmal nachgegrübelt:

Es war wohl so, daß ich vom Hersteller Tuxedo den Rechner mit Xubuntu vorinstalliert ausliefern ließ (damals wohl 16.04 ― älter glaube ich nicht). Es war nur 1 Platte im Rechner; ich habe kurz darauf eine große zweite hinzugefügt, die sehr viel Ärger gemacht hat. Die Platte hatte ich nicht einfach nur dazugehängt, sondern das vorhandene System auch umpartitioniert (/home und eine 2. SWAP auf die neue Platte). Soweit ich mich recht erinnere habe ich das alles von einem Hilfssystem aus gemacht und nicht neu installiert. Es gab keine unmittelbaren Schwierigkeiten und es war immer noch alles im BIOS-Modus (MBR).

Nach und nach kamen weitere Systeme zu Test- und Lernzwecken dazu, die z.T. wieder gehen mußten, z.T. noch installiert sind. In diesem Zusammenhang wurde mir der von BIOS vorgegebenen Rahmen zu eng und ich beschloß, eine GPT auf beiden Platten zu verwenden und die Bootplatte /dev/sda in diesem Zusammenhang gleich mit (U)EFI zu beglücken. Die Einarbeitung war sehr mühsam, zum 2. Mal mußte ich die Helfer in diesem Forum über alle Maßen strapazieren ― aber am Ende war es gelungen.

Xubuntu lief bis zum Upgrade problemlos mit beiden Bootmanagern, danach kann sich rEFInd leider nicht mehr aktualisieren und da hakt es bei mir auch aus. Da ich nur Partitionen geändert und verschoben habe glaube ich nicht, daß ich aus Versehen in einer falschen Partition einen alten Kernel vergessen habe. Der Kernel -137 ist ja auch nicht wirklich alt, sondern er war bis zur letzten Aktualisierung von 16.04 (xenial) der neueste. 18.04 kann auch nicht auf eine neue Partition gekommen sein, weil gerade einfach keine frei ist. Eher argwöhne ich, daß in /dev/sda2 (die EFI-Partition) irgendwas versäumt wurde.

Zum Schluß noch was Handfestes:

Quellcode

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xxx@i5tuxedo:~$ blkid
/dev/sda1: LABEL="swap1" UUID="13c0bf09-6d17-462a-9383-8505ebd5c935" TYPE="swap" PARTLABEL="Linux swap" PARTUUID="061de765-ba20-4880-a2a5-e6480391afe2"
/dev/sda2: LABEL="EF00" UUID="FF79-8166" TYPE="vfat" PARTLABEL="EFI System" PARTUUID="80e8e41d-127b-4f5d-8e88-63d12e76470f"
/dev/sda3: LABEL="Devuan" UUID="b64c9970-64bc-40f7-98a9-64eb8d426b54" TYPE="ext4" PARTLABEL="Linux filesystem" PARTUUID="8b15eacb-f3f3-4439-bae1-d30328cbcacd"
/dev/sda4: LABEL="Gecko" UUID="27be2b7a-90ee-41e0-881a-f8ed63b1ecee" TYPE="ext4" PARTLABEL="Linux filesystem" PARTUUID="5a1605f0-bba9-4c75-a3b8-a5b442ccbe3f"
/dev/sda5: LABEL="Xubuntu" UUID="57fad0b2-4ce5-4cae-82c3-d3794f3c2887" TYPE="ext4" PARTLABEL="Linux filesystem" PARTUUID="dde99e29-34c7-4213-86fd-361a8b246738"
/dev/sda6: LABEL="(/var)" UUID="29463195-f864-40d1-a2e9-5ef11815dce3" TYPE="ext4" PARTLABEL="Linux filesystem" PARTUUID="30392cb9-1745-41ad-90c8-854048c1b8c4"
/dev/sda7: LABEL="Mint" UUID="fc669513-df7e-42df-9df1-7cf9374d439d" TYPE="ext4" PARTLABEL="Linux filesystem" PARTUUID="e8b5ab4b-1cd3-429e-9baf-4a247e810bdd"
/dev/sda8: LABEL="Manjaro" UUID="cf74d943-21a2-42ad-8d72-66335c755f74" TYPE="ext4" PARTLABEL="Linux filesystem" PARTUUID="bc68fc1b-f70c-4945-94f1-489f743d6b61"
/dev/sdb1: LABEL="(/home)" UUID="948157c2-855b-47b4-b084-5eca13d5861e" TYPE="ext4" PARTLABEL="HOME" PARTUUID="7228d8ae-baaa-4b54-91c0-8ce50bfa0e5c"
/dev/sdb2: LABEL="swap2" UUID="186df0ce-9b27-4bd2-9070-4d6bc1f62420" TYPE="swap" PARTLABEL="Linux swap" PARTUUID="1098fb85-b98b-45e7-9971-62c395146239"
/dev/sdb3: LABEL="SICHERUNG" UUID="d89050a7-ca09-4f6b-b4ac-1176b776a074" UUID_SUB="41618079-f2cf-4365-91f9-de0d455aee5a" TYPE="btrfs" PARTLABEL="SICHERUNG" PARTUUID="d8170afc-1ea2-48de-a13a-7fdd7b5ff583"

Dem fehlerhaften Xubuntu 18.04 gehören folgende Partionen an: /dev/sda5, /dev/sda6, /dev/sdb1 sowie /dev/sda1 und /dev/sdb2 als swap und /dev/sda2 für EFI.

Was allerdings wirklich passiert sein könnte:
daß ich in all den Monaten irgendwelche Partitionen neue formatiert habe und Sicherungen eingespielt habe. Dadurch ändern sich die UUID ― meine Phantasie und Fachwissen sind leider zu dürftig, um einen Zusammenhang zu erkennen.
_______________________________
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (10.10.2018, 20:37)


11

11.10.2018, 02:19

Da müsste man sich in der Grub-Konfiguration ansehen, wo der die ganzen kernel gefunden hat und welche Systeme er jeweils damit startet.
Wegen der eigentlichen Frage müsste jemand einspringen, der sich mit reFind auskennt, und die gleichen Erhebungen anstellen kann.
mir is wurscht

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12.10.2018, 08:09

Soll ich die Konfigurationsdatei von grub2 hier wiedergeben?
Ggf. etwas analoges für REFInd?
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12.10.2018, 15:36

Nutzt's nix schadet's nix. :)
mir is wurscht

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12.10.2018, 20:35

Konfigurationsdateien

/boot/grub/grub.cfg: Anhang

/boot/efi/EFI/refind/refind.conf:

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$ cat refind.conf
#
# refind.conf
# Configuration file for the rEFInd boot menu
#

# Timeout in seconds for the main menu screen. Setting the timeout to 0
# disables automatic booting (i.e., no timeout). Setting it to -1 causes
# an immediate boot to the default OS *UNLESS* a keypress is in the buffer
# when rEFInd launches, in which case that keypress is interpreted as a
# shortcut key. If no matching shortcut is found, rEFInd displays its
# menu with no timeout.
#
timeout 20

# Screen saver timeout; the screen blanks after the specified number of
# seconds with no keyboard input. The screen returns after most keypresses
# (unfortunately, not including modifier keys such as Shift, Control, Alt,
# or Option). Setting a value of "-1" causes rEFInd to start up with its
# screen saver active. The default is 0, which disables the screen saver.
#screensaver 300

# Hide user interface elements for personal preference or to increase
# security:
#  banner      - the rEFInd title banner (built-in or loaded via "banner")
#  label       - boot option text label in the menu
#  singleuser  - remove the submenu options to boot macOS in single-user
#                or verbose modes; affects ONLY macOS
#  safemode    - remove the submenu option to boot macOS in "safe mode"
#  hwtest      - the submenu option to run Apple's hardware test
#  arrows      - scroll arrows on the OS selection tag line
#  hints       - brief command summary in the menu
#  editor      - the options editor (+, F2, or Insert on boot options menu)
#  badges      - device-type badges for boot options
#  all         - all of the above
# Default is none of these (all elements active)
#
#hideui singleuser
#hideui all

# Set the name of a subdirectory in which icons are stored. Icons must
# have the same names they have in the standard directory. The directory
# name is specified relative to the main rEFInd binary's directory. If
# an icon can't be found in the specified directory, an attempt is made
# to load it from the default directory; thus, you can replace just some
# icons in your own directory and rely on the default for others.
# Default is "icons".
#
#icons_dir myicons
#icons_dir icons/snowy

# Use a custom title banner instead of the rEFInd icon and name. The file
# path is relative to the directory where refind.efi is located. The color
# in the top left corner of the image is used as the background color
# for the menu screens. Currently uncompressed BMP images with color
# depths of 24, 8, 4 or 1 bits are supported, as well as PNG images.
#
#banner hostname.bmp
#banner mybanner.png
#banner icons/snowy/banner-snowy.png

# Specify how to handle banners that aren't exactly the same as the screen
# size:
#  noscale     - Crop if too big, show with border if too small
#  fillscreen  - Fill the screen
# Default is noscale
#
#banner_scale fillscreen

# Icon sizes. All icons are square, so just one value is specified. The
# big icons are used for OS selectors in the first row and the small
# icons are used for tools on the second row. Drive-type badges are 1/4
# the size of the big icons. Legal values are 32 and above. If the icon
# files do not hold icons of the proper size, the icons are scaled to
# the specified size. The default values are 48 and 128 for small and
# big icons, respectively.
#
#small_icon_size 96
#big_icon_size 256

# Custom images for the selection background. There is a big one (144 x 144)
# for the OS icons, and a small one (64 x 64) for the function icons in the
# second row. If only a small image is given, that one is also used for
# the big icons by stretching it in the middle. If only a big one is given,
# the built-in default will be used for the small icons.
#
# Like the banner option above, these options take a filename of an
# uncompressed BMP image file with a color depth of 24, 8, 4, or 1 bits,
# or a PNG image. The PNG format is required if you need transparency
# support (to let you "see through" to a full-screen banner).
#
#selection_big   selection-big.bmp
#selection_small selection-small.bmp

# Set the font to be used for all textual displays in graphics mode.
# The font must be a PNG file with alpha channel transparency. It must
# contain ASCII characters 32-126 (space through tilde), inclusive, plus
# a glyph to be displayed in place of characters outside of this range,
# for a total of 96 glyphs. Only monospaced fonts are supported. Fonts
# may be of any size, although large fonts can produce display
# irregularities.
# The default is rEFInd's built-in font, Luxi Mono Regular 12 point.
#
#font myfont.png

# Use text mode only. When enabled, this option forces rEFInd into text mode.
# Passing this option a "0" value causes graphics mode to be used. Pasing
# it no value or any non-0 value causes text mode to be used.
# Default is to use graphics mode.
#
#textonly

# Set the EFI text mode to be used for textual displays. This option
# takes a single digit that refers to a mode number. Mode 0 is normally
# 80x25, 1 is sometimes 80x50, and higher numbers are system-specific
# modes. Mode 1024 is a special code that tells rEFInd to not set the
# text mode; it uses whatever was in use when the program was launched.
# If you specify an invalid mode, rEFInd pauses during boot to inform
# you of valid modes.
# CAUTION: On VirtualBox, and perhaps on some real computers, specifying
# a text mode and uncommenting the "textonly" option while NOT specifying
# a resolution can result in an unusable display in the booted OS.
# Default is 1024 (no change)
#
#textmode 2

# Set the screen's video resolution. Pass this option either:
#  * two values, corresponding to the X and Y resolutions
#  * one value, corresponding to a GOP (UEFI) video mode
# Note that not all resolutions are supported. On UEFI systems, passing
# an incorrect value results in a message being shown on the screen to
# that effect, along with a list of supported modes. On EFI 1.x systems
# (e.g., Macintoshes), setting an incorrect mode silently fails. On both
# types of systems, setting an incorrect resolution results in the default
# resolution being used. A resolution of 1024x768 usually works, but higher
# values often don't.
# Default is "0 0" (use the system default resolution, usually 800x600).
#
#resolution 1024 768
#resolution 1440 900
resolution 1920 1080
#resolution 3

# Enable touch screen support. If active, this feature enables use of
# touch screen controls (as on tablets). Note, however, that not all
# tablets' EFIs provide the necessary underlying support, so this
# feature may not work for you. If it does work, you should be able
# to launch an OS or tool by touching it. In a submenu, touching
# anywhere launches the currently-selection item; there is, at present,
# no way to select a specific submenu item. This feature is mutually
# exclusive with the enable_mouse feature. If both are uncommented,
# the one read most recently takes precedence.
#
#enable_touch

# Enable mouse support. If active, this feature enables use of the
# computer's mouse. Note, however, that not all computers' EFIs
# provide the necessary underlying support, so this feature may not
# work for you. If it does work, you should be able to launch an
# OS or tool by clicking it with the mouse pointer. This feature
# is mutually exclusive with the enable_touch feature. If both
# are uncommented, the one read most recently takes precedence.
#
#enable_mouse

# Size of the mouse pointer, in pixels, per side.
# Default is 16
#
#mouse_size

# Speed of mouse tracking. Higher numbers equate to faster
# mouse movement. This option requires that enable_mouse be
# uncommented.
# Legal values are between 1 and 32. Default is 4.
#
#mouse_speed 4

# Launch specified OSes in graphics mode. By default, rEFInd switches
# to text mode and displays basic pre-launch information when launching
# all OSes except macOS. Using graphics mode can produce a more seamless
# transition, but displays no information, which can make matters
# difficult if you must debug a problem. Also, on at least one known
# computer, using graphics mode prevents a crash when using the Linux
# kernel's EFI stub loader. You can specify an empty list to boot all
# OSes in text mode.
# Valid options:
#   osx     - macOS
#   linux   - A Linux kernel with EFI stub loader
#   elilo   - The ELILO boot loader
#   grub    - The GRUB (Legacy or 2) boot loader
#   windows - Microsoft Windows
# Default value: osx
#
#use_graphics_for osx,linux

# Which non-bootloader tools to show on the tools line, and in what
# order to display them:
#  shell            - the EFI shell (requires external program; see rEFInd
#                     documentation for details)
#  memtest          - the memtest86 program, in EFI/tools, EFI/memtest86,
#                     EFI/memtest, EFI/tools/memtest86, or EFI/tools/memtest
#  gptsync          - the (dangerous) gptsync.efi utility (requires external
#                     program; see rEFInd documentation for details)
#  gdisk            - the gdisk partitioning program
#  apple_recovery   - boots the Apple Recovery HD partition, if present
#  windows_recovery - boots an OEM Windows recovery tool, if present
#                     (see also the windows_recovery_files option)
#  mok_tool         - makes available the Machine Owner Key (MOK) maintenance
#                     tool, MokManager.efi, used on Secure Boot systems
#  csr_rotate       - adjusts Apple System Integrity Protection (SIP)
#                     policy. Requires "csr_values" to be set.
#  about            - an "about this program" option
#  hidden_tags      - manage hidden tags
#  exit             - a tag to exit from rEFInd
#  shutdown         - shuts down the computer (a bug causes this to reboot
#                     many UEFI systems)
#  reboot           - a tag to reboot the computer
#  firmware         - a tag to reboot the computer into the firmware's
#                     user interface (ignored on older computers)
#  fwupdate         - a tag to update the firmware; launches the fwupx64.efi
#                     (or similar) program
#  netboot          - launch the ipxe.efi tool for network (PXE) booting
# Default is shell,memtest,gdisk,apple_recovery,windows_recovery,mok_tool,about,hidden_tags,shutdown,reboot,firmware,fwupdate
#
#showtools shell, gdisk, memtest, mok_tool, apple_recovery, windows_recovery, about, hidden_tags, reboot, exit, firmware, fwupdate

# Tool binaries to be excluded from the tools line, even if the
# general class is specified in showtools. This enables trimming an
# overabundance of tools, as when you see multiple mok_tool entries
# after installing multiple Linux distributions.
# Just as with dont_scan_files, you can specify a filename alone, a
# full pathname, or a volume identifier (filesystem label, partition
# name, or partition GUID) and a full pathname.
# Default is an empty list (nothing is excluded)
#
#dont_scan_tools ESP2:/EFI/ubuntu/mmx64.efi,gptsync_x64.efi

# Boot loaders that can launch a Windows restore or emergency system.
# These tend to be OEM-specific.
# Default is LRS_ESP:/EFI/Microsoft/Boot/LrsBootmgr.efi
#
#windows_recovery_files LRS_ESP:/EFI/Microsoft/Boot/LrsBootmgr.efi

# Directories in which to search for EFI drivers. These drivers can
# provide filesystem support, give access to hard disks on plug-in
# controllers, etc. In most cases none are needed, but if you add
# EFI drivers and you want rEFInd to automatically load them, you
# should specify one or more paths here. rEFInd always scans the
# "drivers" and "drivers_{arch}" subdirectories of its own installation
# directory (where "{arch}" is your architecture code); this option
# specifies ADDITIONAL directories to scan.
# Default is to scan no additional directories for EFI drivers
#
#scan_driver_dirs EFI/tools/drivers,drivers

# Which types of boot loaders to search, and in what order to display them:
#  internal      - internal EFI disk-based boot loaders
#  external      - external EFI disk-based boot loaders
#  optical       - EFI optical discs (CD, DVD, etc.)
#  netboot       - EFI network (PXE) boot options
#  hdbios        - BIOS disk-based boot loaders
#  biosexternal  - BIOS external boot loaders (USB, eSATA, etc.)
#  cd            - BIOS optical-disc boot loaders
#  manual        - use stanzas later in this configuration file
# Note that the legacy BIOS options require firmware support, which is
# not present on all computers.
# The netboot option is experimental and relies on the ipxe.efi and
# ipxe_discover.efi program files.
# On UEFI PCs, default is internal,external,optical,manual
# On Macs, default is internal,hdbios,external,biosexternal,optical,cd,manual
#
#scanfor internal,external,optical,manual

# By default, rEFInd relies on the UEFI firmware to detect BIOS-mode boot
# devices. This sometimes doesn't detect all the available devices, though.
# For these cases, uefi_deep_legacy_scan results in a forced scan and
# modification of NVRAM variables on each boot. Adding "0", "off", or
# "false" resets to the default value. This token has no effect on Macs or
# when no BIOS-mode options are set via scanfor.
# Default is unset (or "uefi_deep_legacy_scan false")
#
#uefi_deep_legacy_scan

# Delay for the specified number of seconds before scanning disks.
# This can help some users who find that some of their disks
# (usually external or optical discs) aren't detected initially,
# but are detected after pressing Esc.
# The default is 0.
#
#scan_delay 5

# When scanning volumes for EFI boot loaders, rEFInd always looks for
# macOS's and Microsoft Windows' boot loaders in their normal locations,
# and scans the root directory and every subdirectory of the /EFI directory
# for additional boot loaders, but it doesn't recurse into these directories.
# The also_scan_dirs token adds more directories to the scan list.
# Directories are specified relative to the volume's root directory. This
# option applies to ALL the volumes that rEFInd scans UNLESS you include
# a volume name and colon before the directory name, as in "myvol:/somedir"
# to scan the somedir directory only on the filesystem named myvol. If a
# specified directory doesn't exist, it's ignored (no error condition
# results). The default is to scan the "boot" directory in addition to
# various hard-coded directories.
#
#also_scan_dirs boot,ESP2:EFI/linux/kernels

# Partitions (or whole disks, for legacy-mode boots) to omit from scans.
# For EFI-mode scans, you normally specify a volume by its label, which you
# can obtain in an EFI shell by typing "vol", from Linux by typing
# "blkid /dev/{devicename}", or by examining the disk's label in various
# OSes' file browsers. It's also possible to identify a partition by its
# unique GUID (aka its "PARTUUID" in Linux parlance). (Note that this is
# NOT the partition TYPE CODE GUID.) This identifier can be obtained via
# "blkid" in Linux or "diskutil info {partition-id}" in macOS.
# For legacy-mode scans, you can specify any subset of the boot loader
# description shown when you highlight the option in rEFInd.
# The default is "LRS_ESP".
#
#dont_scan_volumes "Recovery HD"

# Directories that should NOT be scanned for boot loaders. By default,
# rEFInd doesn't scan its own directory, the EFI/tools directory, the
# EFI/memtest directory, the EFI/memtest86 directory, or the
# com.apple.recovery.boot directory. Using the dont_scan_dirs option
# enables you to "blacklist" other directories; but be sure to use "+"
# as the first element if you want to continue blacklisting existing
# directories. You might use this token to keep EFI/boot/bootx64.efi out
# of the menu if that's a duplicate of another boot loader or to exclude
# a directory that holds drivers or non-bootloader utilities provided by
# a hardware manufacturer. If a directory is listed both here and in
# also_scan_dirs, dont_scan_dirs takes precedence. Note that this
# blacklist applies to ALL the filesystems that rEFInd scans, not just
# the ESP, unless you precede the directory name by a filesystem name or
# partition unique GUID, as in "myvol:EFI/somedir" to exclude EFI/somedir
# from the scan on the myvol volume but not on other volumes.
#
#dont_scan_dirs ESP:/EFI/boot,EFI/Dell,EFI/memtest86

# Files that should NOT be included as EFI boot loaders (on the
# first line of the display). If you're using a boot loader that
# relies on support programs or drivers that are installed alongside
# the main binary or if you want to "blacklist" certain loaders by
# name rather than location, use this option. Note that this will
# NOT prevent certain binaries from showing up in the second-row
# set of tools. Most notably, various Secure Boot and recovery
# tools are present in this list, but may appear as second-row
# items.
# The file may be specified as a bare name (e.g., "notme.efi"), as
# a complete pathname (e.g., "/EFI/somedir/notme.efi"), or as a
# complete pathname with volume (e.g., "SOMEDISK:/EFI/somedir/notme.efi"
# or 2C17D5ED-850D-4F76-BA31-47A561740082:/EFI/somedir/notme.efi").
# OS tags hidden via the Delete or '-' key in the rEFInd menu are
# added to this list, but stored in NVRAM.
# The default is shim.efi,shim-fedora.efi,shimx64.efi,PreLoader.efi,
# TextMode.efi,ebounce.efi,GraphicsConsole.efi,MokManager.efi,HashTool.efi,
# HashTool-signed.efi,bootmgr.efi,fb{arch}.efi
# (where "{arch}" is the architecture code, like "x64").
#
#dont_scan_files shim.efi,MokManager.efi

# Scan for Linux kernels that lack a ".efi" filename extension. This is
# useful for better integration with Linux distributions that provide
# kernels with EFI stub loaders but that don't give those kernels filenames
# that end in ".efi", particularly if the kernels are stored on a
# filesystem that the EFI can read. When set to "1", "true", or "on", this
# option causes all files in scanned directories with names that begin with
# "vmlinuz" or "bzImage" to be included as loaders, even if they lack ".efi"
# extensions. Passing this option a "0", "false", or "off" value causes
# kernels without ".efi" extensions to NOT be scanned.
# Default is "true" -- to scan for kernels without ".efi" extensions.
#
#scan_all_linux_kernels false

# Combine all Linux kernels in a given directory into a single entry.
# When so set, the kernel with the most recent time stamp will be launched
# by default, and its filename will appear in the entry's description.
# To launch other kernels, the user must press F2 or Insert; alternate
# kernels then appear as options on the sub-menu.
# Default is "true" -- kernels are "folded" into a single menu entry.
#
#fold_linux_kernels false

# Comma-delimited list of strings to treat as if they were numbers for the
# purpose of kernel version number detection. These strings are matched on a
# first-found basis; that is, if you want to treat both "linux-lts" and
# "linux" as version strings, they MUST be specified as "linux-lts,linux",
# since if you specify it the other way, both vmlinuz-linux and
# vmlinuz-linux-lts will return with "linux" as the "version string," which
# is not what you'd want. Also, if the kernel or initrd file includes both a
# specified string and digits, the "version string" includes both. For
# instance, "vmlinuz-linux-4.8" would yield a version string of "linux-4.8".
# This option is intended for Arch and other distributions that don't include
# version numbers in their kernel filenames, but may provide other uniquely
# identifying strings for multiple kernels. If this feature causes problems
# (say, if your kernel filename includes "linux" but the initrd filename
# doesn't), be sure this is set to an empty string
# (extra_kernel_version_strings "") or comment out the option to disable it.
# Default is no extra version strings
#
#extra_kernel_version_strings linux-lts,linux

# Set the maximum number of tags that can be displayed on the screen at
# any time. If more loaders are discovered than this value, rEFInd shows
# a subset in a scrolling list. If this value is set too high for the
# screen to handle, it's reduced to the value that the screen can manage.
# If this value is set to 0 (the default), it's adjusted to the number
# that the screen can handle.
#
#max_tags 0

# Set the default menu selection.  The available arguments match the
# keyboard accelerators available within rEFInd.  You may select the
# default loader using:
#  - A digit between 1 and 9, in which case the Nth loader in the menu
#    will be the default. 
#  - A "+" symbol at the start of the string, which refers to the most
#    recently booted loader.
#  - Any substring that corresponds to a portion of the loader's title
#    (usually the OS's name, boot loader's path, or a volume or
#    filesystem title).
# You may also specify multiple selectors by separating them with commas
# and enclosing the list in quotes. (The "+" option is only meaningful in
# this context.)
# If you follow the selector(s) with two times, in 24-hour format, the
# default will apply only between those times. The times are in the
# motherboard's time standard, whether that's UTC or local time, so if
# you use UTC, you'll need to adjust this from local time manually.
# Times may span midnight as in "23:30 00:30", which applies to 11:30 PM
# to 12:30 AM. You may specify multiple default_selection lines, in which
# case the last one to match takes precedence. Thus, you can set a main
# option without a time followed by one or more that include times to
# set different defaults for different times of day.
# The default behavior is to boot the previously-booted OS.
#
#default_selection 1
#default_selection Microsoft
#default_selection "+,bzImage,vmlinuz"
#default_selection Maintenance 23:30 2:00
#default_selection "Maintenance,macOS" 1:00 2:30

# Enable VMX bit and lock the CPU MSR if unlocked.
# On some Intel Apple computers, the firmware does not lock the MSR 0x3A.
# The symptom on Windows is Hyper-V not working even if the CPU
# meets the minimum requirements (HW assisted virtualization and SLAT)
# DO NOT SET THIS EXCEPT ON INTEL CPUs THAT SUPPORT VMX! See
# http://www.thomas-krenn.com/en/wiki/Activating_the_Intel_VT_Virtualization_Feature!
# for more on this subject.
# The default is false: Don't try to enable and lock the MSR.
#
#enable_and_lock_vmx false

# Tell a Mac's EFI that macOS is about to be launched, even when it's not.
# This option causes some Macs to initialize their hardware differently than
# when a third-party OS is launched normally. In some cases (particularly on
# Macs with multiple video cards), using this option can cause hardware to
# work that would not otherwise work. On the other hand, using this option
# when it is not necessary can cause hardware (such as keyboards and mice) to
# become inaccessible. Therefore, you should not enable this option if your
# non-Apple OSes work correctly; enable it only if you have problems with
# some hardware devices. When needed, a value of "10.9" usually works, but
# you can experiment with other values. This feature has no effect on
# non-Apple computers.
# The default is inactive (no macOS spoofing is done).
#
#spoof_osx_version 10.9

# Set the CSR values for Apple's System Integrity Protection (SIP) feature.
# Values are one-byte (two-character) hexadecimal numbers. These values
# define which specific security features are enabled. Below are the codes
# for what the values mean. Add them up (in hexadecimal!) to set new values.
# Apple's "csrutil enable" and "csrutil disable" commands set values of 10
# and 77, respectively.
#   CSR_ALLOW_UNTRUSTED_KEXTS       0x01
#   CSR_ALLOW_UNRESTRICTED_FS       0x02
#   CSR_ALLOW_TASK_FOR_PID          0x04
#   CSR_ALLOW_KERNEL_DEBUGGER       0x08
#   CSR_ALLOW_APPLE_INTERNAL        0x10
#   CSR_ALLOW_UNRESTRICTED_DTRACE   0x20
#   CSR_ALLOW_UNRESTRICTED_NVRAM    0x40
#
#csr_values 10,77

# Include a secondary configuration file within this one. This secondary
# file is loaded as if its options appeared at the point of the "include"
# token itself, so if you want to override a setting in the main file,
# the secondary file must be referenced AFTER the setting you want to
# override. Note that the secondary file may NOT load a tertiary file.
#
#include manual.conf

# Sample manual configuration stanzas. Each begins with the "menuentry"
# keyword followed by a name that's to appear in the menu (use quotes
# if you want the name to contain a space) and an open curly brace
# ("{"). Each entry ends with a close curly brace ("}"). Common
# keywords within each stanza include:
#
#  volume    - identifies the filesystem from which subsequent files
#              are loaded. You can specify the volume by filesystem
#              label, by partition label, or by partition GUID number
#              (but NOT yet by filesystem UUID number).
#  loader    - identifies the boot loader file
#  initrd    - Specifies an initial RAM disk file
#  icon      - specifies a custom boot loader icon
#  ostype    - OS type code to determine boot options available by
#              pressing Insert. Valid values are "MacOS", "Linux",
#              "Windows", and "XOM". Case-sensitive.
#  graphics  - set to "on" to enable graphics-mode boot (useful
#              mainly for MacOS) or "off" for text-mode boot.
#              Default is auto-detected from loader filename.
#  options   - sets options to be passed to the boot loader; use
#              quotes if more than one option should be passed or
#              if any options use characters that might be changed
#              by rEFInd parsing procedures (=, /, #, or tab).
#  disabled  - use alone or set to "yes" to disable this entry.
#
# Note that you can use either DOS/Windows/EFI-style backslashes (\)
# or Unix-style forward slashes (/) as directory separators. Either
# way, all file references are on the ESP from which rEFInd was
# launched.
# Use of quotes around parameters causes them to be interpreted as
# one keyword, and for parsing of special characters (spaces, =, /,
# and #) to be disabled. This is useful mainly with the "options"
# keyword. Use of quotes around parameters that specify filenames is
# permissible, but you must then use backslashes instead of slashes,
# except when you must pass a forward slash to the loader, as when
# passing a root= option to a Linux kernel.

# Below are several sample boot stanzas. All are disabled by default.
# Find one similar to what you need, copy it, remove the "disabled" line,
# and adjust the entries to suit your needs.

# A sample entry for a Linux 3.13 kernel with EFI boot stub support
# on a partition with a GUID of 904404F8-B481-440C-A1E3-11A5A954E601.
# This entry includes Linux-specific boot options and specification
# of an initial RAM disk. Note uses of Linux-style forward slashes.
# Also note that a leading slash is optional in file specifications.
menuentry Linux {
    icon EFI/refind/icons/os_linux.png
    volume 904404F8-B481-440C-A1E3-11A5A954E601
    loader bzImage-3.3.0-rc7
    initrd initrd-3.3.0.img
    options "ro root=UUID=5f96cafa-e0a7-4057-b18f-fa709db5b837"
    disabled
}

# Below is a more complex Linux example, specifically for Arch Linux.
# This example MUST be modified for your specific installation; if nothing
# else, the PARTUUID code must be changed for your disk. Because Arch Linux
# does not include version numbers in its kernel and initrd filenames, you
# may need to use manual boot stanzas when using fallback initrds or
# multiple kernels with Arch. This example is modified from one in the Arch
# wiki page on rEFInd (https://wiki.archlinux.org/index.php/rEFInd).
menuentry "Arch Linux" {
    icon     /EFI/refind/icons/os_arch.png
    volume   "Arch Linux"
    loader   /boot/vmlinuz-linux
    initrd   /boot/initramfs-linux.img
    options  "root=PARTUUID=5028fa50-0079-4c40-b240-abfaf28693ea rw add_efi_memmap"
    submenuentry "Boot using fallback initramfs" {
        initrd /boot/initramfs-linux-fallback.img
    }
    submenuentry "Boot to terminal" {
        add_options "systemd.unit=multi-user.target"
    }
    disabled
}

# A sample entry for loading Ubuntu using its standard name for
# its GRUB 2 boot loader. Note uses of Linux-style forward slashes
menuentry Ubuntu {
    loader /EFI/ubuntu/grubx64.efi
    icon /EFI/refind/icons/os_linux.png
    disabled
}

# A minimal ELILO entry, which probably offers nothing that
# auto-detection can't accomplish.
menuentry "ELILO" {
    loader \EFI\elilo\elilo.efi
    disabled
}

# Like the ELILO entry, this one offers nothing that auto-detection
# can't do; but you might use it if you want to disable auto-detection
# but still boot Windows....
menuentry "Windows 7" {
    loader \EFI\Microsoft\Boot\bootmgfw.efi
    disabled
}

# EFI shells are programs just like boot loaders, and can be
# launched in the same way. You can pass a shell the name of a
# script that it's to run on the "options" line. The script
# could initialize hardware and then launch an OS, or it could
# do something entirely different.
menuentry "Windows via shell script" {
    icon \EFI\refind\icons\os_win.png
    loader \EFI\tools\shell.efi
    options "fs0:\EFI\tools\launch_windows.nsh"
    disabled
}

# Mac OS is normally detected and run automatically; however,
# if you want to do something unusual, a manual boot stanza may
# be the way to do it. This one does nothing very unusual, but
# it may serve as a starting point. Note that you'll almost
# certainly need to change the "volume" line for this example
# to work.
menuentry "My macOS" {
    icon \EFI\refind\icons\os_mac.png
    volume "macOS boot"
    loader \System\Library\CoreServices\boot.efi
    disabled
}
include refind-theme-maia/theme.conf


Irgendwie merkwürdig: der Inhalt hat mit meinem System nichts zu tun !?
»ebbi97a« hat folgende Datei angehängt:
_______________________________
Welches System hätten's denn gern?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (12.10.2018, 20:47)


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15

12.10.2018, 21:12

ein bischen weiter gesucht…

…aber leider kann ich die Ausgaben nicht interpretieren:

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$ refind-install
Not running as root; attempting to elevate privileges via sudo....
[sudo] Passwort für xxx: 
ShimSource is none
Installing rEFInd on Linux....
ESP was found at /boot/efi using vfat
Found rEFInd installation in /boot/efi/EFI/refind; upgrading it.
Installing driver for ext4 (ext4_x64.efi)
Copied rEFInd binary files

Notice: Backed up existing icons directory as icons-backup.
Existing refind.conf file found; copying sample file as refind.conf-sample
to avoid overwriting your customizations.

An existing rEFInd boot entry exists, but isn't set as the default boot
manager. The boot order is being adjusted to make rEFInd the default boot
manager. If this is NOT what you want, you should use efibootmgr to
manually adjust your EFI's boot order.
Creating new NVRAM entry
rEFInd is set as the default boot manager.
Existing //boot/refind_linux.conf found; not overwriting.

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$ efibootmgr -v
BootCurrent: 0005
Timeout: 2 seconds
BootOrder: 0006,0005,0009,0004,0007,0002,0001,0003,0000
Boot0000  antergos	HD(2,GPT,80e8e41d-127b-4f5d-8e88-63d12e76470f,0x1e84000,0x38800)/File(\EFI\antergos\grubx64.efi)
Boot0001* Hard Drive 	BBS(HD,,0x0)..GO..NO........O.S.T.1.0.0.0.L.M.0.1.4.-.1.E.J.1.6.4.................>..Gd-.;.A..MQ..L. . . . . . . . . . . . .7.W.1.7.S.D.R.6........BO..NO........O.S.T.4.0.0.0.V.N.0.0.8.-.2.D.R.1.6.6.................>..Gd-.;.A..MQ..L. . . . . . . . . . . . .D.W.1.H.3.8.M.5........BO
Boot0002* CD/DVD Drive 	BBS(CDROM,,0x0)..GO..NO........O.H.L.-.D.T.-.S.T. .D.V.D.R.A.M. .G.H.2.4.N.S.C.0.................>..Gd-.;.A..MQ..L.8.K.F.3.D.3.3.8.2.8. .2. . . . . . . . ........BO
Boot0003* USB 	BBS(USB,,0x0)..GO..NOy.......?.G.e.n.e.r.i.c.-.S.D./.M.M.C. .1...0.0....................Gd-.;.A..MQ..L.0.5.8.F.6.3.6.4.6.4.7.6........BO..NO........?.G.e.n.e.r.i.c.-.C.o.m.p.a.c.t. .F.l.a.s.h. .1...0.1....................Gd-.;.A..MQ..L.0.5.8.F.6.3.6.4.6.4.7.6........BO..NO........?.G.e.n.e.r.i.c.-.S.M./.x.D.-.P.i.c.t.u.r.e. .1...0.2....................Gd-.;.A..MQ..L.0.5.8.F.6.3.6.4.6.4.7.6........BO..NO.......?.G.e.n.e.r.i.c.-.M.S./.M.S.-.P.r.o. .1...0.3....................Gd-.;.A..MQ..L.0.5.8.F.6.3.6.4.6.4.7.6........BO
Boot0004* opensuse	HD(2,GPT,80e8e41d-127b-4f5d-8e88-63d12e76470f,0x2317800,0x39800)/File(\EFI\opensuse\grubx64.efi)
Boot0005* ubuntu	HD(2,GPT,80e8e41d-127b-4f5d-8e88-63d12e76470f,0x2317800,0x39800)/File(\EFI\ubuntu\grubx64.efi)
Boot0006* rEFInd Boot Manager	HD(2,GPT,80e8e41d-127b-4f5d-8e88-63d12e76470f,0x2317800,0x39800)/File(\EFI\refind\refind_x64.efi)
Boot0007* manjaro	HD(2,GPT,80e8e41d-127b-4f5d-8e88-63d12e76470f,0x1e84000,0x38800)/File(\EFI\manjaro\grubx64.efi)
Boot0009* devuan	HD(2,GPT,80e8e41d-127b-4f5d-8e88-63d12e76470f,0x2317800,0x39800)/File(\EFI\devuan\grubx64.efi)

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$ efibootmgr
BootCurrent: 0005
Timeout: 2 seconds
BootOrder: 0006,0005,0009,0004,0007,0002,0001,0003,0000
Boot0000  antergos
Boot0001* Hard Drive 
Boot0002* CD/DVD Drive 
Boot0003* USB 
Boot0004* opensuse
Boot0005* ubuntu
Boot0006* rEFInd Boot Manager
Boot0007* manjaro
Boot0009* devuan


Der Eintrag für Antergos ist eine Leiche; das System ist schon längst durch ein anderes überschrieben, aber er verschwindet nicht.
_______________________________
Welches System hätten's denn gern?

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24.10.2018, 08:01

neuer Kernel wird ignoriert

Ob das was mit dem Problem zu tun haben kann weiß ich nicht; auf jeden Fall ist es ungewöhnlich:
mein neuester Kernel ist immer noch 4.15.0-36, obwohl Synaptic bereits 4.15.0-38 enthält.

Es juckt mich in den Fingern, diesen Kernel von Hand zu installieren, was aber nach allem was ich bisher aufgeschnappt habe, die Automatik noch mehr "verwirren" wird. Irgendwas stimmt da nicht. Also lasse ich das erst mal bleiben und mache weiter wie bisher. Es scheint aber nicht nur so zu sein, daß rEFInd nicht alle Kernel findet, sonders sogar so, daß die Aktualisierungsverwaltung nicht ordnungsgemäß arbeitet oder irgendwas zurückhält.
_______________________________
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (24.10.2018, 08:10)


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25.10.2018, 06:31

Re: neuer Kernel wird ignoriert

Ob das was mit dem Problem zu tun haben kann weiß ich nicht; auf jeden Fall ist es ungewöhnlich:
mein neuester Kernel ist immer noch 4.15.0-36, obwohl Synaptic bereits 4.15.0-38 enthält.

Heute früh ist die Aktualisierung auf Wartungsstand "-38" freiwillig zu mir gekommen; ich war nur zu ungeduldig.
_________________________________________________________________________________________

Nach Neustart:
Großes Hurra! Der aktuelle Kernel hat seinen Weg auch mittels rEFInd in's EFI-Bootmenü gefunden und funktioniert.

Ist es voreilig daraus zu folgen, daß sich alles automagisch erledigt hat und das Problem damit gelöst ist?
_______________________________
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (25.10.2018, 06:39) aus folgendem Grund: Nebenthema hat sich erledigt


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26.10.2018, 06:42

Kernel 4.4.0-137 händisch entfernt und es klappt immer noch.
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