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  • »paulbaumann« ist der Autor dieses Themas

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14.09.2018, 13:33

Probleme nach Upgrade von 16.04 nach 18.04 smb1 und gksu

Habe Ubuntu seit der 9er Beta und immer jede Verison bis 14.04 dann von 14.04 auf 16.04 geupdatet. Habe es immer alleine hinbekommen. Update von 16.04 auf 18.04 geht nicht. Was da entsteht ist unzumutbar. Habe stundenlang recherchiert ohne Erfolg. Bitte um Hilfe!

2 Themen:

1.gksu

Ich arbeite AUSSCHLIESSLICH mit Admin-Terminal und mit dem Gnome-Commander im Admin-Modus (ich nutze als Oberfläche stets gnome2 bzw. diese rudimentäre von ubuntu, immerhin sieht auch ubuntu ein das Gnome wohl besser ist). Die Nutzung im Admin-Modus ist notwendig für mich. Die beiden Icons habe ich angepinnt oben, beim Root-Terminal steht da "gksu/usr/bin/x-terminal-Emulator" Tut sich natürlich gar nichts, geht nicht mehr. Was habe ich versucht:

1. Am Ende der .bashrc reinschreiben

alias gksu='pkexec env DISPLAY=$DISPLAY XAUTHORITY=$XAUTHORITY'

passiert gar nichts

2.. gksu durch pkexec ersetzen

passiert gar nichts

sudo -H oder sudo -i geht ebenso nicht, kann man alles vergessen.

Das Skript unter https://forum.ubuntuusers.de/topic/gksu-ist-futsch/ einspielen hat, wenn man die Rechte so setzt wie angegeben (alle lesen und root darf ausführen) keine Funktion. gnome-commander meldet unter dem Button als Admin ausführen nach wie vor

gdgsu, gksu, gnomesu, kdesu oder beesu konnten nicht gefunden werden

Setze ich beim Skript dann auch Gruppe als ausführbar kommt wenigstens

Kindprozess /usr/local/bin/gksu konnte nicht ausgeführt werden (Datei oder Verzeichnis nicht gefunden)

Was aber auch nicht weiterhilft. Die einzige, völlig unzumutbare Lösung, ist, Terminal aufrufen, sudo su eingeben, Passwort händisch eingeben und ich bin im admin-terminal. Von dort aus kann ich dann gnome-commander eingeben, dann kommt eine Fehlerwarnung "libgnomevfs warning failed to activate daemon" aber er startet im admin-Modus. Das kann es nicht sein! Wer kann helfen!! Ich möchte beide anpinnen und als Admin starten!

2. SMB1

Hiermit ist Ubuntu 18.04 für mich völlig unnütze Software. Ich betreibe das ja als NAS (nur lokal, mir ist die Sicherheit egal, ja ich kenne smb1 und gksu Sicherheitsproblematik)

Meine Elektronik greift seit 9 Jahren drauf zu im LAN via SMB1. Es geht nach dem Update schlicht nicht mehr. U.a. meine Dreambox sieht die Freigaben nicht mehr. (Mein Windows10 Rechner schon, da nicht smb1...)

Toll und wie bekomme ich das gerade gerückt? In der smb.conf eintragen "client max protocol = NT1" hat nicht zur Folge das meine Dreambox die cifs-shares wieder sieht sondern nur das nun auch Windows10 keine Shares mehr sieht. Keine Lösung.

In der fstab "vers=1.0" reinfriemeln, wie irgendwo zu lesen ist, kann es ja auch nicht sein, ich will ja kein smb1 auf meinem NAS freigeben, vielmehr will ich ein Verzeichnis meiner UBUNTU 18.04 Festplatte als smb1 freigeben im LAN. Und die Dreambox kann definitiv nur smb1, meine andere Technik ohnehin von Fritzbox bis zu no Name Receivern. In der Automount der Dreambox findet sich da auch nichts. Was tun? Wenn Punkt 2 nicht gelöst wird ist Ubuntu für mich jedenfalls nutzlos.

Es ist blöd. Kann Irgendwer helfen? Sicherheit sollte nicht vor usability gehen, denn der sicherste Rechner ist ein ausgeschalteter. Das kann nicht Ziel sein. Danke im voraus.