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1

13.11.2017, 16:47

KUbuntu - Probleme im Netzwerk

Hallo zusammen,

ich habe mir seit langem mal wieder KUbunu angeguckt (17.10) und muss sagen, dass es endlich ein schnelles und stabiles Desktop geworden ist.
Es plagt jedoch, wie eh und je unter KUbuntu, dass Netzwerk :)
1. Problem ist, dass ich keine Medien über das Netzwerk streamen kann. Im Netzwerk hängt mein Ubuntu Server 16.04 mit Samba (und bitte keine CIFS/NFS Diskussionen :D ). Wenn ich mit Dolphin oder sonst einen Dateimanager eine Videodatei (ganz gleich welches Format) offne, geht wie gewünscht der Medienplayer an, egal welcher, und der Film wird nicht abgespielt.
2. Ein weiteres Problem gibt es beispielsweise mit Dokumenten. Nach dem Öffnen, bearbeiten und speichern, werde ich nochmals gefragt, ob ich die geänderte Datei "hochladen" möchte.

3. Und dann noch die miserable Netzwerkgeschwindigkeit. Laue 40 MB/Sek bekomme ich zu sehen, wenn ich vom Server Dateien auf den Rechner kopiere. Dieses Problem teilen sich alle Ubuntu- Derivate, zum einschlafen. Das ist mit verschiedenen Boards, CPUs und sogar mit unterschiedlichen Routern so....

Diese drei Probleme sind lösbar, in dem ich die Ordner des Servers mounte (fstab). Die Netzwerkordner von Dolphin bringen übrigens keine Lösung. Aber ich will nicht alle Freigaben des Servers oder anderer Rechner mounten damit ich damit arbeiten kann ^^


Ich wäre wirklich für jeden Tipp/Lösungsvorschlag sehr dankbar.


LG
Justini

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Justini« (14.11.2017, 08:50)


2

13.11.2017, 19:03

Die Netzwerkordner von Dolphin bringen übrigens keine Lösung. Aber ich will nicht alle Freigaben des Servers oder anderer Rechner mounten
Was willst du aber sonst machen? Du merkst ja, daß das temporäre Einbinden und Aushängen einen gewaltigen Overhead verursacht. Außerdem findet es im Userspace statt, was der kernel nicht gerade bevorzugt bearbeitet.
mir is wurscht

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3

13.11.2017, 20:29

Hi Fredl,
danke erst mal für deine Antwort ^^
Aber ich kann nicht glauben, dass das die Lösung ist. Alle anderen Ubuntuabkömmlinge schaffen es auch Dateien im Netzwerk zu handhaben ohne das die Ordner gemountet werden müssen.
Ist das denn bei dir auch so? Kannst du mit Kubuntu einen Film übers Netzwerk streamen ohne die Platte/Ordner zu mounten?


LG
Justini

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4

13.11.2017, 21:01

@Justini:

Mal eine Frage zu deiner Logik. Wer soll deiner Meinung nach das Mounten von Serververzeichnissen übernehmen, wenn nicht root über die fstab?
Das Dateien, auf die Du zugreifen möchtest, eingehängt sein sollten, weisst Du?
Nachtkschnecken auf der Bananenplantage o.O =>> *GUCKSTDU*

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5

13.11.2017, 22:18

@Justini:

Mal eine Frage zu deiner Logik. Wer soll deiner Meinung nach das Mounten von Serververzeichnissen übernehmen, wenn nicht root über die fstab?
Das Dateien, auf die Du zugreifen möchtest, eingehängt sein sollten, weisst Du?
Hallo Horsemanchip,
auch dir vielen Dank für deine Antwort, auch wenn sie unproduktiv war :)
Exklusiv die Frage - kurz und knackig für dich: Warum kann ich mit dem KDE keine Mediendaten streamen, out of the Box - wie bei allen anderen Ubuntu- Varianten? Das währen bsp. Linux Mint (Cinnamon (das ist ein Fenstermanager)) oder Ubuntu selbst.

Und für alle wieder ;)
Mountet Ubuntu im Hintergrund oder warum funktioniert es da?

LG
Justini

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13.11.2017, 22:26

KDE hat per default vermutlich keinen Automounter, wie zum Beispiel gvfs-mount aktiviert, so wie es bei Gnome, Unity und anderen üblich ist.

Aber man kann in den Systemeinstellungen von KDE auch den automatischen Umgang mit Wechseldatenträgern einstellen. Musst halt mal schauen, was dein Desktop so hergibt.
GVFS arbeitet nicht unter KDE, aber zum Beispiel kann man auch autofs dafür nutzen. Das läuft unter KDE:

https://wiki.ubuntuusers.de/Autofs/

Ansonsten ist der "beste" und "stabilste" Weg die fstab! Sowas essentielles überlasse ich ungern meinem Desktop, sondern richte es "einmal" sauber als root ein.


PS: Es macht überhaupt keinen Sinn, mein Posting komplett zu zitieren, wenn Du eh direkt drauf antwortest. Man muss es sonst 2 Mal lesen. Man zitiert nur Stellen, auf die man sich beziehen möchte.
Nachtkschnecken auf der Bananenplantage o.O =>> *GUCKSTDU*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Horsemanchip« (13.11.2017, 22:35)


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13.11.2017, 23:08

na ja, geht doch :) . Es ist nicht nur aufwändig sondern auch Resourcenverschwendung alle Freigaben, sagen wir von zehn Rechnern ständig gemountet zu haben, vom Aufwand mal abgesehen, wenn Rechner dazu kommen bzw aus dem Netz entfernt werden.

LG
Sascha

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14.11.2017, 06:45

na ja, geht doch


Ja, vor allem hättest Du das mit ein bisschem mehr Eigeninitiative selber rausgefunden. Aber nein, lieber Fragen und noch arrogant werden.


Viel Glück noch bei deinem Problem.
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14.11.2017, 08:36

na ja, geht doch


Ja, vor allem hättest Du das mit ein bisschem mehr Eigeninitiative selber rausgefunden. Aber nein, lieber Fragen und noch arrogant werden.


Viel Glück noch bei deinem Problem.
Mein Bester, dafür ist ein Forum aber da - zum Fragen. Und arrogant ist für mich, wen man gleich mal so los legt wie du mit deinem ersten Post, die Antwort später doch kennt und zum Abschluss noch auf die Dummheit des Fragenden hinweist, weil er es ja hätte auch selbst herausfinden können.
Dieses ständige Gestänkere nach dem Motto "Google doch mal" oder "schon mal die Suche benutzt?" ist sowas von ätzend, genau wie das in Fragestellen einer Frage. Dein zweiter Absatz in deinem zweiten Post hätte doch völlig ausgereicht - vielleicht noch garniert mit einem Hallo :)
Sowas ist der Tot eines jeden Forums.

So, und jetzt Friede, Freude, Eierkuchen.

LG
Justini

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14.11.2017, 08:46

Sorry, aber dein Startposting klang, obwohl deiner langen Zugehörigkeit zum Forum, wie von einem völlig ahnungslosen User, der zwar Ubuntu nutzt, aber absolut keine Ahnung davon hat.

Deswegen war die Frage nach dem Mounten "aus deiner Sicht" legitim, um erstmal abzuwägen, wo man bei Dir mit Support ansetzen muss.

Und nocheinmal: Hör bitte auf volle Zitate zu posten! Fullquotes sind laut unseren Forenregeln nicht erwünscht. Es ist völlig sinnfrei, direkt auf mein Posting mit einem Vollzitat zu beginnen!
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11

14.11.2017, 11:53

Es ist nicht nur aufwändig sondern auch Resourcenverschwendung
Genau das trifft auf dynamisches mounten und temporäre Zugriffe per helper-scripts zu. Wie oft im Monat wechselst du die Serverlandschaft, daß eine saubere Einbindung noch aufwendiger ist? Nebenbei gibt es Optionen, um nicht vorhandene Freigaben ignorieren zu können.
Daß SMB ein ineffizientes Protokoll ist wolltest du nicht hören, aber daß es für Streaming aus gutem Grund geeignetere Protokolle gibt darf man trotzdem sagen.
mir is wurscht

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14.11.2017, 12:55

Manch Linux Installation läuft wie ein alter Renault R4 und andere wiederum wie ein Lotus Evora. Liegt immer am Mechaniker! :P
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13

21.11.2017, 18:21

Kannst du mit Kubuntu einen Film übers Netzwerk streamen ohne die Platte/Ordner zu mounten?
Ich verwende kein Kubuntu.

Zum Streamen setze ich entsprechende Protokolle ein, je nach Typ des Streams. Für so eine Peer-to-peer Verbindung muss nichts gemountet sein.

Das Abspielen von Dateien in gemounteten Verzeichnissen fällt aber eher nicht unter den Begriff "Streaming".

--
Wenn das Problem damit gelöst/erledigt ist setze bitte noch das passende Präfix vor die Überschrift, damit das jeder gleich erkennen kann. Danke!
Wie man ein Thema markiert ist in unseren Einsteiger-Infos erklärt.
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