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08.11.2017, 14:39

Audio funktioniert ganz plötzlich mit xfce nicht mehr

Dieser Problembericht entstand durch aufteilen des folgenden aus → Sammelsurium.

Seit einigen Tagen geht Audio nicht mehr; keine lokal abgespielte Mediendatei gibt mehr einen Mucks von sich. Im Browser abgespielte Filme z.B. von Youtube funktionieren wie immer mit Ton.

Fehlermeldung erfolgt keine. Ein alternativ startbares Mint 18 zeigt dieses Problem nicht. Keiner von den vielen verschiedenen Lautstärkereglern in den Einstellungen steht auf 0.

In den Logs finde ich beispielsweise:

Quellcode

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ebbi@i5tuxedo:/var/log$ cat syslog | grep audio
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.863596] snd_hda_intel 0000:01:00.1: Handle vga_switcheroo audio client
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.962539] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0: autoconfig for ALC892: line_outs=3 (0x14/0x15/0x16/0x0/0x0) type:line
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.962542] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    speaker_outs=0 (0x0/0x0/0x0/0x0/0x0)
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.962543] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    hp_outs=1 (0x1b/0x0/0x0/0x0/0x0)
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.962544] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    mono: mono_out=0x0
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.962544] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    dig-out=0x1e/0x0
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.962545] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    inputs:
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.962556] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:      Front Mic=0x19
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.962557] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:      Rear Mic=0x18
Nov  7 08:41:40 I5TUXEDO kernel: [    9.962557] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:      Line=0x1a
Nov  7 08:42:02 I5TUXEDO pulseaudio[2842]: [pulseaudio] pid.c: Daemon already running.
Nov  7 08:42:02 I5TUXEDO pulseaudio[2844]: [pulseaudio] pid.c: Daemon already running.


Übrigens mußte ich gestern überrascht feststellen, daß mocp (music on console) im Terminal und auf einer reinen Textkonsole Tondateien abspielt — nur eben die Programme in xfce-Oberfläche nicht, außer — siehe 3. Satz. ?(
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08.11.2017, 21:14

Da es nur XFCE betrifft, könnte es der Mixer sein?
https://wiki.ubuntuusers.de/Sound_Proble…/#Desktop-Mixer
Der xfce4-Standardmixer! https://wiki.ubuntuusers.de/Mixer/#Stand…staerkeregelung

Über die Kommandozeile geht es ja nicht über den xfce4-mixer, sondern über den alsa-mixer oder aumix: https://wiki.ubuntuusers.de/Mixer/#Kommandozeile

Aber Sound ist so eine Sache (zum Glück habe ich damit bisher nie Probleme gehabt, bin aber auch kein Musiker oder ähnliches 8| ). Da muss man evtl. alles durchprobieren und sich von Punkt zu Punkt durchhangeln, wie hier ja beschrieben ist: https://wiki.ubuntuusers.de/Sound_Problembehebung/

https://wiki.ubuntuusers.de/Sound_Proble…ng/a/backlinks/

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09.11.2017, 08:19

Ist ja haarsträubend, wie kompliziert das alles ist. Den von dir in einem Verweis genannten ALSA-Mixer kann ich gar nicht finden; ich stoße nur immer wieder auf ein Ding, das so wie in dieser Abbildung ausschaut:

Da habe ich schon an allen möglichen Stellen probiert, aber die funktionierende finde ich nicht mehr.
Leider haben manche Programme auch noch ihre eigenen Regler für Lautstärke und Tonquellen. Werde mal nach deiner Problembehebungsanleitung vorgehen.
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09.11.2017, 14:47

Ja, dein Bild ist Pavucontrol, würde ich sagen. Sieht bei mir jedenfalls so aus unter XFCE, wenn ich pavucontrol ins Terminal eingebe.
Hier sieht es etwas anders aus: https://wiki.ubuntuusers.de/pavucontrol/

Ich habe allerdings kein normales XFCE-Ubuntu, sondern Ubuntu Studio 16.04.
Da gibt es es auch viele Mixer (siehe Bild: Dateianhang).

ALSA-Mixer kann ich gar nicht finden

Kannst du

Quellcode

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alsamixer
ins Terminal eingeben. Mit der Rolle auf der Maus kannst du den Sound verstellen.

Also gucken ob die Lautstärkeregler oben sind.

Gruss v. Uli
»alt-medregnet« hat folgendes Bild angehängt:
  • xfce-soundmixer_ubuntu-studio.png

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09.11.2017, 17:20

Ist ja haarsträubend, wie kompliziert das alles ist.

Ja, du musst nur mal Alsa und Pulseaudio in die Bildersuche von Google eingeben und du bekommst wirre Grafiken wie was mit was zusammenhängt ;(
In https://wiki.ubuntuusers.de/Soundsystem/ ist das Linux-Soundsystem gut erklärt.
Und dann sollte man sich noch https://wiki.ubuntuusers.de/PulseAudio/ durchlesen.

Quellcode

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ps -C pulseaudio 

Zitat

Wenn alles korrekt ist, sollte die Ausgabe etwa so aussehen:
PID TTY TIME CMD
5747 ? 00:00:02 pulseaudio

Bei

Quellcode

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dmesg | grep hda
sollte auch alles in Ordnung sein (nicht sowas wie "Device nicht gefunden"). Wobei bei dir anscheinend keine Hardwareprobleme vorliegen. Sound hast du ja, nur eben nicht unter XFCE. ?(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alt-medregnet« (09.11.2017, 17:31)


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09.11.2017, 17:31

Danke erst mal!

Das darf ich wohl als in Ordnung deuten:

Quellcode

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ebbi@i5tuxedo:~$ ps -C pulseaudio
  PID TTY          TIME CMD
 3207 ?        00:00:55 pulseaudio
ebbi@i5tuxedo:~$ dmesg | grep hda
[    9.533175] snd_hda_intel 0000:01:00.1: Disabling MSI
[    9.533180] snd_hda_intel 0000:01:00.1: Handle vga_switcheroo audio client
[    9.551413] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0: autoconfig for ALC892: line_outs=3 (0x14/0x15/0x16/0x0/0x0) type:line
[    9.551416] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    speaker_outs=0 (0x0/0x0/0x0/0x0/0x0)
[    9.551417] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    hp_outs=1 (0x1b/0x0/0x0/0x0/0x0)
[    9.551418] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    mono: mono_out=0x0
[    9.551418] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    dig-out=0x1e/0x0
[    9.551419] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:    inputs:
[    9.551420] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:      Front Mic=0x19
[    9.551421] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:      Rear Mic=0x18
[    9.551422] snd_hda_codec_realtek hdaudioC0D0:      Line=0x1a


Alsamixer kommt mir auch gut vor:


Im Alsamixer habe ich mich jetzt genauer umgeschaut (verschiedene Ansichten ausgewählt) und dabei mit Taste F6 festgestellt, daß ich 2 verschiedenen Tonerzeuger im Rechner habe:
  1. HDA Intel PCH mit Realtek ALC892
  2. und HDA Nvidia
der von Intel scheint aktiv zu sein.

Morgen will ich mal deine Verweise durchlesen; heute bin ich dauernd gestört worden.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (09.11.2017, 17:45)


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09.11.2017, 17:56

Wenn ich das Bild von deiner Antwort 3 nochmal ansehe, steht da als Ausgabegeräte HDMI und Köpfhörer. Ist das auch richtig so?

Zitat

[ 5 9.533175] snd_hda_intel 0000:01:00.1: Disabling MSI
Warum wird da MSi ausgeschaltet? Hm...

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09.11.2017, 18:08

Erklären kann ich das auch nicht außer mit der hilflosen Bemerkung, daß es so funktioniert hat.
  • Mein Rechner hat u.a. einen HDMI-Ausgang, aber ich habe nirgendwo ein HDMI-taugliches Wiedergabegerät.
  • Am Kopfhörerausgang hängt ein 20W (Sinus-Dauerton - altmodische Technik) Audioverstärker; einen besseren Anschluß habe ich nicht gefunden.
Nachtrag 3 Stunden später:

Offenbar habe ich ziemlichen Stuß gemacht und suche an den falschen Stellen. Gerade ist mir nämlich aufgefallen, daß zwar VLC und Parole meine Dateien nicht abspielen können, Clementine aber sehr wohl. Wird sich wohl doch nur um eine Fehlkonfiguration handeln und nicht um einen richtigen Fehler.

Nachtrag 1 Tag später:

Die empfohlenen Wiki-Artikel habe ich durchgelesen; zwar nicht völlig hilflos, aber doch mehrheitlich verständnislos. Das hinderte aber nicht am Ausprobieren verschiedener Diagnoseratschläge, die aber keine Fehler ergeben haben:

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ebbi@i5tuxedo:~$  sudo fuser -v /dev/dsp* /dev/snd/* 
[sudo] Passwort für ebbi: 
Angegebener Dateiname /dev/dsp* existiert nicht.
                 	BEN.    	PID ZUGR.  BEFEHL
/dev/snd/controlC0:  ebbi   3177 F.... pulseaudio
/dev/snd/controlC1:  ebbi   3177 F.... pulseaudio
/dev/snd/pcmC0D0p:   ebbi   3177 F...m pulseaudio


ebbi@i5tuxedo:~$ grep audio /etc/group 
audio:x:29:pulse

Außerdem ergab die Anwendung von pavucontrol, daß die Ausgabe vom funktionierenden Clementine über PulseAudio geht. Leider gilt das für das nicht funktionierende VLC ebenfalls - also keine neue Erkenntnis. VLC habe ich mit beiden verfügbaren Ausgaben Internes Audio analog Stereo und alternativ GF119 HDMI … probiert; beide erzeugen keinen Ton. Für Parole gilt das selbe.



Noch etwas später und nach einer gerade absolvierten Aktualisierung des Systems:

Jetzt tönen die beiden Miesepeter auch. Leider kann ich nicht sagen, daß es an der Aktualisierung gelegen habe, sondern muß mich vermutlich selber schämen. Im Zug des zunehmenden Verständnisses und verschiedener Versuche konnte ich feststellen, daß als Ausgabegerät nur Internes Audio analog Stereo funktioniert, das andere GF119 HDMI … dagegen nicht.Wie das gekommen ist weiß ich nicht, die ganze Aufregung ist aber vermutlich nur auf 2 dumme Konfigurationsfehler aufgrund unbedachter oder versehentlicher Änderungen zurückzuführen.

Recht herzlich Dank an alt-medregnet, daß er/sie mich auf den richtigen Weg gelotst hat.
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Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (10.11.2017, 13:14)


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10.11.2017, 14:48

VLC hat rechts unten einen eigenen Lautstärkergler. Wenn der runtergedreht ist kommt nichts raus. Darüber bin ich auch schon einige Male gestolpert.
mir is wurscht

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10.11.2017, 17:43

Erledigt & Erklärung

Noch gemeiner: Bei VLC ist neben dem Lautstärkeregler auch noch ein klitzekleiner Stummschalter.

Warum ich mich so angestellt habe (langweilt vermutlich - ist aber typisch für Leute mit langer Unix-Erfahrung, die früher ohne graphische Oberflächen gearbeitet haben und hilft vielleicht dem einen oder anderen mit ähnlichem Hintergrund, bei der Fehlersuche den Suchraum nicht vorzeitig einzuengen):

Mehr als die ersten 10 Jahre hatte ich kein "Desktop"-System, sondern nur Server, die Windosen, Amigas und Macs miteinander vernetzten und Dienste bereitstellten. Wenn Apache, NFSv2, Samba, NTP, ht://Dig usw. liefen, war ich glücklich und zufrieden. Damals konnte man noch die Konfigurationsdateien direkt editieren und verstehen -- und alles war statisch festgelegt. Später dann, als ich Windows und AmigaOS beiseite schob, kamen alle möglichen "Desktops" zusätzlich zu X11 auf den Arbeitsrechner und man wurde schon von "Assistenten" daran gehindert, die Konfiguration direkt zu bearbeiten. Seit dieser Zeit bemühte ich mich nur noch um ein Minimalverständnis und habe gerade bei diesem Fehler gemerkt, daß ich einige Jahre der Entwicklung mit allen Konsequenzen verschlafen hatte.

Jetzt habe ich gelernt, daß Konfigurationen im System durchaus nicht statisch sind, sondern sich häufig dynamisch verändern. Eigentlich war das bei den Netzwerken (z.B. bei der TCP/UDP/IP-Konfiguration) schon lange so, ist mir aber nicht mit allen Konsequenzen ins Bewußsein gedrungen. Was mich hier völlig aus der Fassung gebracht hatte war die Tatsache, daß sich der Inhalt des Fensters von pavucontrol dynamisch veränderte -- abhängig davon, was sich im System gerade audiomäßig tat -- jedesmal sah es anders aus, zeigte mehr oder weniger Tonereignisse an. Zuerst konnte ich es gar nicht fassen, daß eine Konfiguration nicht festgenagelt ist. Aber dank der mir angediehenen Hilfe und der Verweise auf die entsprechenden Wikis (insbesondere der komplizierten Graphik mit den ganzen Schnittstellen) konnte ich mich in die Lage hineindenken und kam nach einigen Stunden auf den Trichter, wo es sich lohnte gezielt zu suchen und irgendwas übersehen worden sein mußte.
_______________________________
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Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »ebbi97a« (10.11.2017, 17:57) aus folgendem Grund: Inhaltlich erledigt; morgen werde ich das Thema als erledigt markieren. Heute kann, wer will, noch was dazu anmerken.


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10.11.2017, 22:05

Jaja, moderne Zeiten. Alles geht von alleine und keiner weiß mehr wie. Irgendwann macht sich das ganze selbstständig und dann verlierst du die Kontrolle. Gab's schon mal und die meisten wollten doch davon weg. Nur kamen sie mit der direkten Konfiguration dank jahrzehntelanger Mitdenkredution nicht mehr klar. Also musste das System zusehends selbstanpassungsfähig werden. History repeating... :)
mir is wurscht