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16.10 single/dual-boot - Ubuntu startet nicht - Windows geloescht

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  • »phlpp00« ist der Autor dieses Themas

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30.10.2017, 16:23

Ubuntu startet nicht - Windows geloescht

He Leute :)

Ich habe ein Problem.
Ich wollte Ubuntu 16.x (Weiss die genaue Version nicht mehr) auf meinem Rechner installieren und Windows 10 loeschen.
Hat auch geklappt, alles via USB Stick installiert, WIndoof geloescht und jaa... nach dem Dialog wo ich auswaehlen kann ob ich Ubuntu weiter testen moechte oder neustarten will faehrt sich mein Rechner herunter und ich komme wieder in das Menue ob ich Live booten oder installieren moechte.
Wenn ich den PC runterfahre, den USB Stick herausnehme und wieder hochfahre bekomme ich die nachricht dass ich keine bootable devices habe.

Ich bin am verzeifeln ?(

  • »Klaus P« ist männlich

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30.10.2017, 18:23

Hallo!

Nenne uns zunächst mal das genaue Modell des Rechners!

Dann starte noch mal in den Ausprobieren-Modus, öffne das Terminal (am schnellsten per STRG + ALT + T) und gebe folgende Befehle ein:

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sudo parted -l

sudo dmidecode -t0 -t1
Beim ersten Befehl hinten, das ist ein kleines L. Der erste Befehl listet die Plattenbelegung auf, der zweite Hardware-Infos. Die Befehlsausgaben hier posten.

Gruß
Des modernen Menschen Computer ist sein Himmelreich! :rolleyes: Der Weg zur Hölle, ist allzu kurz auf dem falschen "EFI-Pfad" ;( : Kleiner Leitfaden zur UEFI-Installation

  • »phlpp00« ist der Autor dieses Themas

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3

30.10.2017, 18:37

Hallo!

Nenne uns zunächst mal das genaue Modell des Rechners!

Aspire E 17.

sudo parted -l

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Model: ATA ST1000LM024 HN-M (scsi)
Disk /dev/sda: 1000GB
Sector size (logical/physical): 512B/4096B
Partition Table: gpt
Disk Flags: 

Number  Start   End 	Size	File system 	Name              	Flags
 1  	1049kB  538MB   537MB   fat32       	EFI System Partition  boot, esp
 2  	538MB   992GB   991GB   ext4
 3  	992GB   1000GB  8457MB  linux-swap(v1)


Model: ATA LITEON CV1-8B128 (scsi)
Disk /dev/sdb: 128GB
Sector size (logical/physical): 512B/512B
Partition Table: gpt
Disk Flags: 

Number  Start   End 	Size   File system  Name              	Flags
 1  	1049kB  538MB   537MB  fat32    	EFI System Partition  boot, esp
 2  	538MB   1050MB  512MB  ext2
 3  	1050MB  128GB   127GB                                 	lvm


Model: SMI USB DISK (scsi)
Disk /dev/sdc: 15.7GB
Sector size (logical/physical): 512B/512B
Partition Table: msdos
Disk Flags: 

Number  Start   End 	Size	Type 	File system  Flags
 1  	57.3kB  15.7GB  15.7GB  primary  fat32    	boot, lba


Model: Linux device-mapper (linear) (dm)
Disk /dev/mapper/ubuntu--vg-root: 119GB
Sector size (logical/physical): 512B/512B
Partition Table: loop
Disk Flags: 

Number  Start  End	Size   File system  Flags
 1  	0.00B  119GB  119GB  ext4


Model: Linux device-mapper (linear) (dm)
Disk /dev/mapper/ubuntu--vg-swap_1: 8460MB
Sector size (logical/physical): 512B/512B
Partition Table: loop
Disk Flags: 

Number  Start  End 	Size	File system 	Flags
 1  	0.00B  8460MB  8460MB  linux-swap(v1)


sudo dmidecode -t0 -t1

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# dmidecode 3.0
Getting SMBIOS data from sysfs.
SMBIOS 3.0.0 present.

Handle 0x0000, DMI type 0, 24 bytes
BIOS Information
	Vendor: Insyde Corp.
	Version: V1.04
	Release Date: 04/26/2016
	Address: 0xE0000
	Runtime Size: 128 kB
	ROM Size: 4608 kB
	Characteristics:
		PCI is supported
		BIOS is upgradeable
		BIOS shadowing is allowed
		Boot from CD is supported
		Selectable boot is supported
		EDD is supported
		Japanese floppy for NEC 9800 1.2 MB is supported (int 13h)
		Japanese floppy for Toshiba 1.2 MB is supported (int 13h)
		5.25"/360 kB floppy services are supported (int 13h)
		5.25"/1.2 MB floppy services are supported (int 13h)
		3.5"/720 kB floppy services are supported (int 13h)
		3.5"/2.88 MB floppy services are supported (int 13h)
		8042 keyboard services are supported (int 9h)
		CGA/mono video services are supported (int 10h)
		ACPI is supported
		USB legacy is supported
		BIOS boot specification is supported
		Targeted content distribution is supported
		UEFI is supported
	BIOS Revision: 0.0
	Firmware Revision: 1.70

Handle 0x0001, DMI type 1, 27 bytes
System Information
	Manufacturer: Acer
	Product Name: Aspire E5-774G
	Version: V1.04
	Serial Number: NXGG7EV01562420BD47600
	UUID: F8AEA7C9-FEB6-774D-85A7-54AB3A9AF986
	Wake-up Type: Power Switch
	SKU Number: Aspire E5-774G_111A_1.04
	Family: SKL

  • »Klaus P« ist männlich

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30.10.2017, 19:22

O je, da kommt wieder alles Übel zusammen. ;)

Als erstes hab ich dir unten mal eine Anleitung angehängt mit ACER-Besonderheiten bei UEFI-Rechnern. Betrifft dich nur zum Teil, da kein Dualboot mehr, aber anderes schon. Weitere Infos zu UEFI-allgemein siehe unten den Link in meiner Signatur.

Ich nehme an Windows war vorher auf der dicken Platte, und daher stammt noch die EFI Partition, hier sda1, und die hast du vorher nicht gelöscht. Bei der Ubuntu-Installation wurde dann noch eine angelegt, was meist zu Chaos führt. Je nach dem wo du Linux installierst, löschst du eine der beiden EFI-Partitionen, oder besser beide und legst die neu an oder überlässt das dem Installer.

Und zu guter Letzt hast du auch noch LVM angelegt.

Quellcode

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3  	1050MB  128GB   127GB                                 	lvm
Hier muss ich passen, was das Bootverhalten anbetrifft. Kenn' ich mich nicht mit aus. Lt. Wiki kann man das aber wohl auch noch später anlegen, also würd' ichs erst mal weg lassen.

Fang mal damit an, die Acer-Besonderheiten lt. Anleitun abzuarbeiten. Vielleicht reicht das ja schon. Empfehlen würde ich das sauber noch mal von Anfang an zu machen.

Viel Erfolg!


Anhang: PDF-Datei
Acer-Rechner- Windows10_Linux.pdf
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30.10.2017, 19:33

Danke für die super schnelle Antwort!

Ich werde es gleich mal versuchen :)

Ps.: Windows war auf der 128GB SSD ;)

  • »Klaus P« ist männlich

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30.10.2017, 20:04

Kleiner Nachtrag:

Das Modell das du angegeben hast weicht von der Terminalausgabe ab. Aspire E5-774G

Quellcode

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Manufacturer: Acer
	Product Name: Aspire E5-774G

Das ist insofern interessant, als dass dieses Modell eine Hybridgrafik mit Optimus hat. Und da könnts unter Linux etwas zickig werden. In dem Fall besser die neueste Ubuntu-Version benutzen und nicht die schon etwas angestaubte Langzeitversion 16.04. Aber probier erst mal.

Gruß
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30.10.2017, 20:16

Habs eben gesehen, Aspire E 17 E5-774G-505R.

Danke, werde ich machen ;)

  • »geobart« ist männlich

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31.10.2017, 01:29

Ps.: Windows war auf der 128GB SSD
Da sollte auch das Linux drauf. Ev. im Bios die Plattenreihenfolge ändern. Efi und Systempartition / auf die SSD, /home und /swap (und was du sonst noch willst) auf die HDD.
Veni, vidi, wiki. :thumbup:

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31.10.2017, 01:36

LVM macht in dieser Konfiguration überhaupt keinen Sinn. Das ganze sieht nach einem zweiten Installationsversuch aus. Systemtechnisch ist alles identisch, bis auf eben die Option LVM. Am besten weg damit.
mir is wurscht

  • »Klaus P« ist männlich

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31.10.2017, 09:13

Moin Moin!

Zitat von »phlpp00«
Ps.: Windows war auf der 128GB SSD
Da sollte auch das Linux drauf. Ev. im Bios die Plattenreihenfolge ändern. Efi und Systempartition / auf die SSD, /home und /swap (und was du sonst noch willst) auf die HDD.

/home seh ich eher nicht auf der HDD. Nicht vergessen, dass hier auch Systemdateien am werkeln sind. Ich lasse es daher immer auf der SSD und lagere "reine Daten" aus. Grundsätzlich sollten solche Aufteilungen aber nur vorgenommen werden, wenn klar ist, dass beide Platten auch längerfristig in dieser Konfiguration genutzt werden.

Die Änderung der Bootorder aber bitte vor einer Installation. Sonst kommen da wieder so nette kleine Fehlermeldungen.

@ Fredl: Wie wirkt sich LVM denn auf das Bootverhalten aus? Bzw. in welcher Konfiguration macht es denn Sinn? Hier wird ja auch noch eine zusätzliche ext2 Partition angelegt.

Gruß
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11

31.10.2017, 13:54

Wie wirkt sich LVM denn auf das Bootverhalten aus?
Im Prinzip gar nicht. Außer einem Tick Zeit zum Laden des Treibers und Initialisieren der Volumes. Ist zu vernachlässigen, aber in dem Fall eben überflüssig.
Dagegen steht mittelfristig das bekannte Problem einer überquellenden /boot-Partition (zuviele alte kernel) an. Hatten wir schon mehrmals, speziell bei System-Upgrades... Bei LVM wird automatisch eine separate /boot angelegt und die ist bekanntermaßen auf Dauer zu knapp dimensioniert und nachträglich schwer zu vergrößern, weil das anliegende LVM nicht so trivial zu "verschieben" ist.

in welcher Konfiguration macht es denn Sinn?
Eigentlich nur dann, wenn man vorhat es auch sinngemäß zu benutzen. Der Sinn von LVM ist eigentlich mehrere variable Volumes zu enthalten. Das hast Du selbst beantwortet:
Hier wird ja auch noch eine zusätzliche ext2 Partition angelegt.
Eben: genau eine. Und die nimmt (fast*)) den gesamten Platz ein. Dazu braucht man kein LVM.
Es würde zwar die Möglichkeit bieten, diese Partition zu verkleinern und weitere anzulegen, wodurch der eigentliche Zweck wiederum erreicht wäre. Diese Absicht ist aber nicht erkennbar. Um sich diese Möglichkeit offen zu halten würde ich es trotzdem mit einer großzügigeren /boot-Partition neu machen.

*) Genau genommen liegt auch eine swap darin, aber auch das macht so keinen Sinn. Die verändert man in der Regel kaum jemals. Dafür müssen die geswapten Daten (so denn welche anfallen) erst durch den LV-Manager gepresst werden -> Performance...
mir is wurscht

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31.10.2017, 14:23

Dank Dir!

Inwiefern ist es denn, vor diesem Hintergrund, überhaupt sinnvoll, diese Möglichkeit bereits im Installationsprogramm an prominenter Stelle anzubieten? Oder anders ausgedrückt, verleitet das nicht eher dazu, es "mal einfach so" anzuklicken, wenn es nun schon mal angeboten wird?

Gruß
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13

31.10.2017, 16:32

Das wird jetzt ein bissl OT, und speziell den TE hier nicht betreffen. Jedenfalls will ich ihn damit jetzt nicht zusätzlich verwirren. Da die Frage aber nunmal gestellt ist vielleicht als Verständnishilfe:

Inwiefern ist es denn, vor diesem Hintergrund, überhaupt sinnvoll
Die wichtigsten Pro-Argumente stehen in der Kurz-Info in dem verlinkten Screenshot:
  1. LVM bietet eine einfache Veränderung der enthaltenen Partitionen. Man beachte den Plural. Partitionsgrößen zu verändern macht am meisten Sinn, wenn man mehrere davon hat. Sehr wahrscheinlich bietet der Installer in einem der nächsten Schritte die Aufteilung in separate root (=System) /home /usr usw. an. Das geht (und macht er) zwar ohne LVM auch, aber mit LVM macht es nichts aus wenn man sich vorher im Bedarf verschätzt hat, was ja leicht passiert. Man kann es später einfach zurechtrücken. ("Gummi-Partitionen")

  2. Mit LVM können im laufenden Betrieb konsistente Clones der Partitionen erzeugt werden. Es enthält einen Mechanismus für "Snapshot-Volumes" mit dem Bruchteil der Größe der Ursprungs-Partition, in dem nur laufende Veränderungen abgelegt werden. Somit lassen sich sehr einfach z.B. Backups ganzer Partitionen (Images) erzeugen, während sich ihr Inhalt verändert. Die Kopien sind trotzdem konsistent. Ohne LVM geht das im laufenden Betrieb nicht so leicht.


verleitet das nicht eher dazu, es "mal einfach so" anzuklicken
Das ist nie auszuschließen. Man sollte eigentlich immer wissen, was man tut und warum. In dem Fall schadet es zumindest nicht, sich die beschriebenen Möglichkeiten vorweg zu sichern. Allerdings sollte man sie kennen, um sie zu nutzen. Und weiters auch die Konsequenzen kennen und sich die Aufteilung genau ansehen, speziell was die angesprochene Problematik von /boot betrifft. Mit dieser Kenntnis kann man dem Installer dann auch sinnvoll ins Handwerk pfuschen. :)
mir is wurscht

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31.10.2017, 17:41

Noch mal Danke!

OT ja und nein. Der TE hat es ja auch verwendet, insofern sind die Infos auch für ihn interessant, auch wenn es nicht unmittelbar den Installationsprozess tangiert.

Gruß
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15

31.10.2017, 18:31

Der TE hat es ja auch verwendet
Ja, aber ich glaube das fiel eher in die bereits angesprochene Kategorie "Eben mal dieses Häkchen setzen, vielleicht klappt's dann doch" :)

Aber kein Problem, Schaden ist ja nicht entstanden.
mir is wurscht

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31.10.2017, 18:57

Komplett OT

Zitat

Aber kein Problem, Schaden ist ja nicht entstanden.

Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.
(Kurt Tucholsky)

;)
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31.10.2017, 21:14

Die Frage zur "prominenten Stelle" im Installer war noch offen...
Als eher fortgeschrittene Technik sieht das natürlich etwas seltsam aus. Wie soll ein Ein-/Umsteiger das ohne Vorkenntnis entscheiden? Andererseits: Da LVM zumindest eine Partition braucht um damit zu arbeiten, ist während der Aufteilung der Platte halt der ideale Zeitpunkt dafür.
Klar kann man auch später umrüsten, aber sobald die Platte belegt und voller Daten ist...
mir is wurscht