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10.09.2017, 23:51

keine Aufschaltung im Terminal mit ssh root@192.168.1.199 möglich

Hallo zusammen,
ich bekomme es einfach nicht hin mich im Terminal mit ssh root@192.168.1.199 über ein Linux Client auf den Ubuntu-Server aufzuschalten.
Der Server ist testhalber aufgebaut und absolut frisch aufgesetzt, ubuntu-16.04.3-server-amd64.
Der Server läßt sich einwandfrei anpingen.
ping 192.168.1.199
PING 192.168.1.199 (192.168.1.199) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.1.199: icmp_seq=1 ttl=64 time=0.898 ms
64 bytes from 192.168.1.199: icmp_seq=2 ttl=64 time=0.792 ms
64 bytes from 192.168.1.199: icmp_seq=3 ttl=64 time=0.782 ms
64 bytes from 192.168.1.199: icmp_seq=4 ttl=64 time=0.764 ms
64 bytes from 192.168.1.199: icmp_seq=5 ttl=64 time=0.775 ms
^C
--- 192.168.1.199 ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 received, 0% packet loss, time 3999ms
rtt min/avg/max/mdev = 0.764/0.802/0.898/0.051 ms

bekomme ständig diese Ausschrift:
ssh root@192.168.1.199
root@192.168.1.199's password:
Permission denied, please try again.
root@192.168.1.199's password:

openssh ist auf dem Server installiert.

Wenn ich mich am Gerät selber mit genau den selben Daten anmelde keine Probleme
Name root
PW abc123 (ist nur testhalber)

Würde mich über eine Antwort freuen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »MeUbuntu« (11.09.2017, 00:00)


2

11.09.2017, 01:47

Login von root mit Passwort über ssh ist per default nicht zugelassen.
mir is wurscht

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3

11.09.2017, 09:51

Hallo Fredl, netter Spruch...
Login von root mit Passwort über ssh ist per default nicht zugelassen.


Wieder was gelernt,
wenn Du mir noch kurz sagst wo ich das freigeben kann... dann ist die Welt schon viel schöner. ;-)
Müsste ich also erst einmal auf dem Server einen neuen USER anlegen den ich dann verwenden kann.
Aber vielleicht muss ich mich doch mal mit den root anmelden, dann wäre es schon gut wenn das funkt.

Trotzdem danke, hab ich nicht gewusst.

4

11.09.2017, 11:16

Es steht in /etc/ssh/sshd_config

Es hat aber auch einen guten Grund. Was schätzt du wieviele Dictionary-Attacks auf jedem Server pro Stunde eintrudeln?

Ob root oder User mit sudo-Rechten ist relativ egal, Passwort ist immer die letzte Wahl. Wenn schon, dann sollte man zumindest public key und wenn möglich 2-factor-Auth. einsetzen. -> Suchmaschine
mir is wurscht

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11.09.2017, 12:13

Fredl, danke ich schau mal was ich finden kann.
vorerst soll der Server als Fileserver mit samba active directory aufgebaut werden.

Es ist eine kleine Firma, da aber die MA ab und zu auch an anderen Rechnern sitzen (gleiche HW) möchte ich darüber deren Account und internen Abläufe steuern.
So das sie an jedem AP ihren Desktop vorfinden, also Veränderungen in den Einstellungen die sie vielleicht gestern an einem PC vorgenommen haben autom. auf den anderen PC mitnehmen.
Damit ist auch die Datenablage und Verknüpfungen standartisierter. Das habe ich vor längerer Zeit (allerdings unter Windows-Server) schon mal recht erfolgreich so gemacht.
Nun wollen "wir" aber Stück für Stück von Windows auf Linux umrüsten.

Was ist Deine/Eure Meinung, sinnvoll oder eher nicht?