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  • »dolina1958« ist der Autor dieses Themas

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1

16.06.2017, 23:04

Upgraden ratsam?

Hallo,
da die Version Kubuntu 12.04 nicht mehr unterstützt wird, habe ich online ein Upgrade auf 14.04 vorgenommen, was tadellos geklappt hat. Da ein PC schon einmal nach einem Upgrade nicht mehr gut funktionierte, hätte ich gerne, bevor ich auf 16.04 upgrade, gewußt, ob 16.04 viel höhere Anforderungen an den PC stellt als 14.04. Immerhin wird 14.04 noch 2 Jahre unterstützt. Mein Arbeitsspeicher besitzt nach einer Aufrüstung nun ein Kapazität von 4 GB.

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2

17.06.2017, 00:49

Was erwartest bzw. erhoffst Du Dir von dem Upgrade? Gibt es einen Grund dafür, ausser am Ende mit Bastelei dazu stehen?

Der alte Ofen läuft doch noch 2 Jahre. Und in 2 Jahren nimmste ein schlankeres 18.04 LTS.
Geist(-reich) 4.0 -> * klickst du ganz zart *

  • »dolina1958« ist der Autor dieses Themas

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3

17.06.2017, 15:51

Vielen Dank für Deine Antwort!
Der Grund dafür, warum ich ein weiteres Upgraden erwog, besteht darin, daß ich jetzt die wichtigsten Dateien für alle Eventualitäten schon auf einer externen Festplatte gespeichert habe. Wenn ich nun hier von Fachleuten erfahren hätte, daß der Übergang auf 16.04 unproblematisch ist,dann hätte ich ihn natürlich durchgeführt, weil dann die Unterstützung für 4 weitere Jahre gesichert wäre. Außerdem klappt nun die Kommunikation mit dem Drucker HP Officejet 5470e nicht mehr. Die Installation dieses Druckers unter 12.04 war im Juni 2016 wegen der fehlenden hplip sehr kompliziert und gelang nur mit Deiner Hilfe, und wenn ich nun unter 14.04 mit der Maus auf irgendetwas zeige, wie z.B. hier auf #, SQL oder JS, dann erscheint unter dem jeweiligen Zeichen ein schwarzer waagrechter Balken, in dem man die Schrift fast nicht oder garnicht lesen kann. Ich hatte mir gedacht, daß diese Mängel unter 16.04 vielleicht nicht mehr vorhanden wären oder deren Beseitigung leichter sein könnte. Wie ich soeben bemerkte, erhalten die PHP-Programme, mit denen ich von yahoo.finance alte Börsenkurse herunterlud, von dort keine Daten mehr. Aber ich bin sehr froh, daß das Upgraden überhaupt geklappt hat. Mir war dabei ein wenig unwohl.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »dolina1958« (17.06.2017, 16:51)


  • »Klaus P« ist männlich

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4

17.06.2017, 18:46

Zitat

Mir war dabei ein wenig unwohl.
Zu recht! Upgrades sind gerne problembehaftet. Je komplexer das System, desto fehleranfälliger. Ich mach das schon lange nicht mehr. Neuinstallation geht schneller und nervenschonender. Daten und Einstellungen aus dem gesicherten /home kannst ja wieder verwenden.

Es liegt an dir, was du tust. Ich bevorzuge immer die letzte LTS, wenn die Hardware schon gut abgehangen ist. Bei Neuware die aktuellste Version. 16.04 kannst ja in der Live-Session erst mal testen. Große Unterschiede in den Ansprüchen an die HW sehe ich zu 14.04 nicht. Bei Verwendung einer Alternative zu den Ressourcenfressern, Ubuntu-Standard, Gnome oder Kubuntu eh nicht. Dazu siehe im WIKI die Rubrik "Ubuntu und Derivate". Das derzeitige Ubuntu-Standard wird ab 18.04 von Ubuntu-Gnome abgelöst, was aber auch nicht besser ist bzgl. der HW-Anforderungen.

Die anderen Probleme bitte ggf. im passenden Unterforum ansprechen.

Gruß
Des modernen Menschen Computer ist sein Himmelreich! :rolleyes: Der Weg zur Hölle, ist allzu kurz auf dem falschen "EFI-Pfad" ;( : Kleiner Leitfaden zur UEFI-Installation

5

18.06.2017, 01:28

Wenn ich nun hier von Fachleuten erfahren hätte, daß der Übergang auf 16.04 unproblematisch ist
... dann hättest du entweder die Aussage oder die Fachkompetenz desjenigen anzweifeln müssen.
Kein ernstzunehmender Supporter wird jemals ein Upgrade von vornherein als "unproblematisch" bezeichnen, völlig egal welches OS und von welcher Version auf welche. Haken und Ösen kann und wird es immer geben. Niemand kann voraussehen, ob und an welcher Stelle sie bei deiner Hard/Software-Kombination auftreten würden.
Das sollte dir aber nach einigen Jahren Umgang mit Computern eigentlich schon bewusst geworden sein.
mir is wurscht