Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Ubuntu-Forum & Kubuntu-Forum | www.Ubuntu-Forum.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »HeeroYuy« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 22

Registrierungsdatum: 08.03.2017

Derivat: Kubuntu

Version: 16.04 LTS (Xenial Xerus)

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: anderer Desktop

Andere Betriebssysteme: Windows 10 Pro 64bit

  • Nachricht senden

21

19.03.2017, 21:09

Stimmt. Das mit dem Ping hab ich gerade selbst bemerkt, dass der Router das blockt. Sowas stellt man ein Mal ein und vergisst es dann. Aber der Up-Stream des Hausanschlusses deckt sich fast 1:1 mit dem der LTE-Verbindung. Wenn es also über LAN und co geht, müsste es auch über WWAN gehen.
Ich probiers jetzt noch mal mit SSH, mach mir da aber wenig Hoffnung, da nur der Superadmin angeblich laut NAS Zugang bekommt. Und den lass ich partout deaktiviert.

Edit: Also der Admin kommt schon mal problemlos rein, selbst mit dem LTE-Stick. Hätte ich mal früher darauf gehört :rolleyes: :whistling:
Muss jetzt nur tief in den Eingeweiden rumferkeln, damit auch andere User reinkommen.

Jetzt habe ich nur das Problem, dass ich mittels SSH direkt im root der NAS lande, während die Ordner mit den wichtigen Daten unter /share/ liegen. Dort liegt aber auch alles andere wie zB der Web-Ordner der NAS, der externe Backup-Ordner und lauter HDX_DATA Ordner.
Ist etwas sicherheitskritisch zu betrachten. Ich glaube ich werde mal im QNAP-Forum damit nerven müssen.

Eine Frage, die aber hierhin passt. Der Zugang wird unter Dolphin bei Netzwerk (remote:) geführt. Gibt es eine Möglichkeit, diesen Ordner unter Geräte zu mounten, sodass ich zB in einer Übersicht auf Anhieb sehe, wie viel Platz noch frei ist?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »HeeroYuy« (20.03.2017, 12:38)


22

20.03.2017, 13:56

Hätte ich mal früher darauf gehört
Jaja... so ist das :)

Wenn man da tatsächlich keinen weniger privilegierten User anlegen kann, würde ich folgendes machen:
1. Login nur mit pubkey, kein Login mit Passwort (sowieso Grundvoraussetzung!)
2. einen speziellen key für diesen Zweck generieren (sowieso auch empfehlenswert für alle Aufgaben außer dem absichtlichem eigenen Zugang)
3. diesem key ein oder mehrere spezielle Kommandos für den beabsichtigten Zweck vorgeben und darauf achten, daß in der Serverkonfiguration nichts anderes zugelassen wird.

Die man-page von ssh gibt zu all dem erschöpfend Auskunft und sogar Beispiele. Ebenfalls zu empfehlen: man sshd_config (zB. ChrootDirectory)

unter Dolphin bei Netzwerk (remote geführt. Gibt es eine Möglichkeit, diesen Ordner unter Geräte zu mounten
Dolphin baut eben für jeden Zugriff eine temporäre Verbundung auf. Für die permanente Einbindung hatte ich ja sshfs vorgeschlagen.

Nebenbei gibt es auch noch sftp, falls du nur mal schnell direkt auf die Dateien zugreifen willst. Das geht auch ohne weitere Pakete.
Wer kostenlose Betriebssysteme verwendet, ist ein gottloser Kommunist! Es besteht kein Zweifel daran, daß jene, welche ihren Heimrechner mit Linuchs betreiben, dereinst im ewigen Feuer der Hölle brennen werden. Quelle
mir is wurscht

  • »HeeroYuy« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 22

Registrierungsdatum: 08.03.2017

Derivat: Kubuntu

Version: 16.04 LTS (Xenial Xerus)

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: anderer Desktop

Andere Betriebssysteme: Windows 10 Pro 64bit

  • Nachricht senden

23

20.03.2017, 14:17

Also sftp nutze ich ja gerade mit Dolphin. Für sshfs brauche ich OpenSSH und genau da liegt des Pudels Kern. QNAP hat das IPKG-Package eingestellt und man muss jetzt Drittanbieter-Lösungen verwenden um dann darüber OpenSSH zu installieren. Ein Traum, an dem ich gerade sitze.
Erst muss ich einem normalen User Rechte erteilen und dann noch einen Key erzeugen, um dann sshfs zu konfigurieren mit automount als "richtiger Datenträger". Ich melde mich in ein paar Wochen wieder :D

Achja... für das OpenSSH-Package musste ich meine NAS auf die neuste Firmware aktualisieren. Eine Nacht voller Bangen und Hoffen, dass der Controller nicht abschmiert und die Daten futsch sind. Aber die Hürde ist schon mal geschafft. :thumbsup:
Sowas sollte eigentlich einfacher gehen.

PS: Ich bin jetzt mit OpenSSL und OpenSSH durcheinander. Die Zertifikate für SSL sind nicht identisch mit dem Key für OpenSSH, richtig? Ich sollte also ein Zertifikat für SSL haben und einen Key für SSH.

Aber warum erstelle ich bei SSL insgesamt 4 Dateien? Was macht das Root CA Zertifikat (nennen wir es cacert) mit dem dazugehörigen Key (cakey), wenn ich dann noch ein Request Zertifikat mitsamt Key habe. Das war jetzt zu viel Input für mich.
Gibts das auch in einfach? :D

Sorry für die dummen Fragen, aber bisher musste ich noch keine NAS einrichten. Und wenn ich was mache, dann auch gleich richtig :P

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »HeeroYuy« (20.03.2017, 14:36)