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20.01.2017, 13:17

Partitionsgrößen geändert, Ubuntu startet nicht mehr

Hallo!

Da der Festplattenplatz knapp wurde, habe ich mittels Gparted von CD eine Änderung der Partionsgrößen vorgenommen.
Im Einzelnen habe ich die Swap-Partition gelöscht, die Ubuntu-Partition vergrößert und auf dem verbleibenden Platz eine neue Swap-Partition erstellt.
Nun startet Ubuntu (Mate,16) allerdings nicht mehr, nur noch ein blinkender Cursor ist zu sehen. Windows startet normal.

Vorher:
WindowsXP(30GB)
Windows7(60GB)
Ubuntu-Dateisystem (10GB) - man verzeihe mir die evtl. ungenaue Benennung - das was Ubuntu halt selbst so anlegt, wenn man es ohne Sonderwünsche einfach installiert.
Swap(8GB)

Nachher:
WindowsXP(30GB) - unverändert
Windows7(60GB) - unverändert
Ubuntu-Dateisystem (14GB)
Swap(4GB)

1. Kann ich das mit einfachen Mitteln im Nachhinein noch reparieren? (Kenntnisse = Anfänger, was Linux angeht)
2. Wenn nicht, was kann ich beim nächsten Versuch, sofern das Backup nicht auch im Eimer ist, besser machen, damit Ubuntu danach noch startet?

Es geht um diesen Rechner:
X4-945, 8GB DDR2-800, GTX750ti, SSD: Crucial M4, HDD: Seagate 7200.12 1TB, BeQuiet E7-400W

Gruß, Magiceye

PS: Falls sich Jemand fragt, warum so wenig Platz für Linux da war - es sollte eigentlich nur ein Test werden auf den vorhandenen noch freien 18GB - aber seitdem benutze ich es doch fast ausschließlich und so ist es in der Zeit etwas angewachsen.

Hauptrechner: R7 1700, 16GB DDR4-2400, GTX970, SSD: MX300, BeQuiet E10-400W, Nanoxia Deep Silence 1

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20.01.2017, 14:55

Hallo!

Warum hast du denn die Swap Partition gelöscht? Die verkleinert und Ubuntu um den freien Platz vergrößert hätte doch auch getan.

Windows startest du wie vorher auch, aus dem Linux-Bootloader Grub heraus?

Folgendes kannst du zunächst probieren:

1. Erstelle dir eine bootfähige CD oder einen Stick mit der SuperGrubDisk2, starte den Rechner davon und schau ob du Ubuntu damit starten kannst. Falls ja, Terminal öffnen und Grub neu installieren per

Quellcode

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2
sudo grub-install /dev/sda
sudo update-grub


oder

2.Installiere dir unter Win 7 das Tool "EasyBCD". Binde damit Ubuntu in den Winloader mit ein, schreibe das neu in den MBR. Damit wird Grub im MBR gelöscht und durch den Windows-Bootloader ersetzt. Wenn alles gut geht bootet dann Ubuntu von dort aus und man kann das so lassen oder von Ubuntu aus wieder Grub neu installieren.

Klappt das alles nicht, dann mehr Infos. Dazu das Installationsmedium starten, in den Ausprobieren-Modus (Live-Sitzung) gehen und Boot-Info-Script laufen lassen. Terminal öffnen

Quellcode

1
2
sudo apt-get install boot-info-script cl-awk 
sudo bootinfoscript       
Danach findest du in deinem Home-Ordner eine Textdatei namens "results". Diese komplett (ist sehr umfangreich) kopieren und hier posten.

BTW: Du hast hoffentlich XP nicht mehr am Netz hängen? Seit 3 Jahren tot!

Gruß
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20.01.2017, 23:26

Das Verkleinern wollte irgendwie immer ein Verschieben nach sich ziehen und da kam die Warnmeldung, dass die sehr lange dauern kann und u.u. gar nichts mehr bootet.
Da erschien es mir sinnvoll, die ohnehin leere swap zu loeschen und einfach neu anzulegen.
Windows ist ja sehr gutm[tig, wenn man ihm die swap/datei klaut, es erstellt sie einfach neu.
Haette ich geahnt, wie das endet, haette ich es wohl gelassen.

Windows starte ich normal aus dem Ubuntu/Bootmanager und es funktioniert.

Ich hatte zwar als erstes noch die UUID in der fstab korrigiert, weil die sich ja durch das Neuanlegen ge'ndert hat, aber das half nicht.

Dann werde ich wohl nun mal easyBCD versuchen.

Die Netzwerkkarte ist natuerlich in XP deaktiviert, es ist nur noch fuer alte Tools und Hardware da.

Noch ein Edit: Ich war neugierig, was sich in GRUB denn noch so in den optionen verbirgt und noch neugieriger, was denn die Option "Recovery" bewirkt. Und siehe da, sie bewirkt eine Reparatur, ich schreibe gerade wieder von meinem Ubuntu aus. :)
Auf jeden Fall Danke für die Hilfe, beim nächsten Mal bin ich etwas vorsichtiger mit dem Löschen von Partitionen.

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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »magiceye04« (20.01.2017, 23:56)


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21.01.2017, 00:26

Da erschien es mir sinnvoll, die ohnehin leere swap zu loeschen und einfach neu anzulegen.

War auch das einzig Vernünftige. Und meiner Meinung nach auch nicht der wahre Grund für das boot-Problem.

Kannst du trotzdem noch sagen, welcher Fehler bei der Reparatur festgestellt und wie er behoben wurde?
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21.01.2017, 01:06

Vielleicht war auch die vergrößerte Ubuntu-Partition das Problem, mehr hatte ich ja nicht geändert.

Was genau die Recovery-Option gemacht hat, kann ich leider nicht mehr sagen, es standen endlose Kolonnen an Daten auf dem Bildschirm, zu schnell, um es alles zu lesen.
Ich glaube, ich habe einen Punkt ausgewählt, der in Richtung GRUB/Partitionen ging. Habs leider nicht aufgeschrieben.
Wenn ich Pech habe, dann ist das nächste normale Booten wieder nicht mehr möglich, das wird sich zeigen.

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21.01.2017, 09:36

Zitat

War auch das einzig Vernünftige. Und meiner Meinung nach auch nicht der wahre Grund für das boot-Problem.


Gut, dass deine Meinung nicht die einzig vernünftige ist! Ich ändere wenn möglich, nichts an der Grundstruktur der Partitionierung, weil dies ggf. (überflüssige) Nacharbeiten erfordern kann. Und was soll bei den paar GB lange dauern mit der Verschieberei?
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21.01.2017, 18:20

Spricht aus Eurer Sicht etwas dagegen, die Swap gleich ganz zu deaktivieren und dauerhaft zu entfernen?
Sie wird eh zu 0,0% genutzt und die 8GB RAM sind im Schnitt zu 20% belegt.

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21.01.2017, 18:43

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29.01.2017, 12:56

So, ich würde nun gerne zur Tat schreiten und die Swap-Partition ganz löschen.

Wenn ich das richtig sehe, wird mit
sudo swapoff -a
das Swappen deaktiviert.
Danach kann ich ja sicherlich die Partition löschen.
Oder muss ich vorher noch irgendwas beachten? Evtl. den Eintrag in der fstab-Datei entfernen bzw. auskommentieren?

Wenn das dann funktioniert hat, würde ich die Ubuntu-Partition vergrößern, in der Hoffnung, dass das diesmal ohne Boot-Probleme vonstatten geht.
Es ist jetzt zwar der Hauptrechner, aber mit gleicher Problematik und mit 16GB RAM hat der noch weniger Bedarf an Auslagerungen.

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10

29.01.2017, 21:11

Nach swapoff -a
- Kontrolle ob inaktiv:

Quellcode

1
cat /proc/swaps

- Check, ob der Kernel sie für resume benutzt:

Quellcode

1
cat /proc/cmdline
Wenn ja -> Boot-Optionen ändern
- Wenn das System verschlüsselt ist, prüfen, ob die swap auch verschlüsselt wurde. Wenn ja -> Verschlüsselungs-Optionen ändern
- Aus fstab rausnehmen
- löschen

... würde ich die Ubuntu-Partition vergrößern ...
Wenn die swap direkt anschließend hinter / war, gibt es die wenigsten Hürden. Dazu fehlen uns bisher Angaben über die Partitionierung -> fdisk -l
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29.01.2017, 22:42

Direkt nach swapoff -a hat cat /proc/swaps nur eine leere Zeile gezeigt.
Nach dem Neustart des Rechners schien es wieder aktiv zu sein:

Quellcode

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2
Filename				Type		Size	Used	Priority
/dev/dm-0                               partition	4853244	0	-1


Die Ausgabe von cat /proc/cmdline sagt mir leider nichts:

Quellcode

1
BOOT_IMAGE=/boot/vmlinuz-4.4.0-59-generic root=UUID=2ba6a834-cdc4-44c4-906f-cb742f55f980 ro quiet splash vt.handoff=7


Verschlüsselt habe ich meines Wissens nichts am System. Aber das hier sieht schon so aus:

Quellcode

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4
Medium /dev/mapper/cryptswap1: 4,6 GiB, 4969725952 Bytes, 9706496 Sektoren
Einheiten: sectors von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorengröße (logisch/physisch): 512 Bytes / 512 Bytes
I/O Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes

Edit: Ich habe gerade in den Verschlüsselungsoptionen der Swap nachgeschaut. Das stand auf "aus" und die Optionen waren editierbar.
Ich habe tetweise den Schalter umgelegt, nun steht "an" da und die optionen sind ausgegraut.
Das wurde ja genial zweideutig umgesetzt. :(
sudo blkid | grep swap ergibt /dev/mapper/cryptswap1..., also gehe ich mal davon aus, dass die Verschlüsselung aktiv ist und werde sie nun mal ausschalten.
Edit2: Nachdem die Verschlüsslung nun aus ist (und sich auch nicht wieder einschalten lässt - ist das so gewollt?), bleibt die Anzeige von cat /proc/swaps dauerhaft leer.
Was mir allerdings aufgefallen ist: Der Start von Ubuntu dauert plötzlich 10x so lange wie sonst. Nach der üblichen Startanimation mit dem Ubuntu/Mate-Logo kommen 5 Quadrate mit Kreisen drin, die sich abwechselnd grün/weiß färben - was macht der Rechner in dieser Zeit? Das war vorher nicht da oder so schnell wieder weg, dass man es gar nicht sah.

Die fstab enthält jetzt diese Zeilen als letztes:

Quellcode

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# swap was on /dev/sda6 during installation
#UUID=97763cdf-2b70-401e-a764-727ac4982050 none            swap    sw              0       0
/dev/mapper/cryptswap1 none swap sw 0 0

Kann ich die alle 3 löschen? Oder muss ich nur die letzte Zeile zusätzlich auskommentieren? Ich warte lieber erst einmal auf eine Rückmeldung, nicht dass auch der Rechner dann gar nicht mehr startet.

Die Swap ist ganz am Ende hinter der normalen Linux-Partition:

Quellcode

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Gerät      Boot     Start      Ende  Sektoren Größe Id Typ
/dev/sda1  *         2048    206847    204800  100M  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda2          206848 134158335 133951488 63,9G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3       134158336 209108991  74950656 35,8G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda4       209111038 250068991  40957954 19,5G  5 Erweiterte
/dev/sda5       209111040 240359423  31248384 14,9G 83 Linux
/dev/sda6       240361472 250068991   9707520  4,6G 82 Linux Swap / Solaris

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30.01.2017, 06:42

Hallo magiceye04!

Code-Tags gesetzt. Bitte Ausgaben zur besseren Les-, Zitier- und Bearbeitbarkeit immer im Quellcode-Block posten. Hier die korrekte Vorgehensweise:
  1. Terminalausgabe (Code) in den Beitragseditor einfügen
  2. Code markieren
  3. Oben die Schaltfläche klicken
Siehe auch
hier. Nach mehr als sechzig selbstverfassten Beiträgen sollte das eigentlich schon bekannt sein. :whistling: ♫♪

Bluegrass
Es geht auch anders, aber so geht's auch.

13

30.01.2017, 20:55

In der fstab kannst du sie erstmal per # auskommentieren. Kostet nichts und alle drei Zeilen löschen kannst du später noch.
Für resume wird sie nicht genutzt (zumindest nicht an den Kernel-Parametern erkennbar)

Offenbar wird sie aber verschlüsselt. Das wird dann auch das ursprüngliche Bootproblem ausgelöst haben. Die zu entschlüsselnde Partition wurde nicht mehr gefunden, aber die Entschlüsselung sollte stattfinden (vermutlich in der initrd festgelegt, welche -wieder vermutlich- bei der Reparatur neu erzeugt wurde -> schau aufs Dateidatum von /boot/initrd.img-*).

Zeig mal die /etc/crypttab
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30.01.2017, 23:20

Da gibt es nicht viel zu zeigen, die crypttab hat 0byte
Inzwischen habe ich ja die Verschlüsselung der swap deaktiviert, vielleicht deswegen.

Die Reparatur fand ja auf einem anderen Rechner statt, da kann ich gerade nicht nachschauen.
Hier sind alle initrd* noch auf dem Stand 2016

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04.02.2017, 21:08

Vielleicht war auch die vergrößerte Ubuntu-Partition das Problem, mehr hatte ich ja nicht geändert.

Was genau die Recovery-Option gemacht hat, kann ich leider nicht mehr sagen, es standen endlose Kolonnen an Daten auf dem Bildschirm, zu schnell, um es alles zu lesen.
Ich glaube, ich habe einen Punkt ausgewählt, der in Richtung GRUB/Partitionen ging. Habs leider nicht aufgeschrieben.
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Nachdem ich nun wieder an dem Rechner sitze, wo ich die Swap entfernt, die Ubuntu-Partition vergrößert und die Swap neu erstellt habe, ist heute beim Starten genau das eingetreten, was ich schon befürchtet hatte - der Start endete wieder nur in einem blinkenden Cursor. Ich muss nun also jedes Mal den Recovery-Modus starten. Aber ich muss nichts auswählen im Menu, sondern einfach nur Recovery Modus und dann den obersten Menupunkt "ganz normal starten" auswählen.
Da frage ich mich natürlich, was macht der Recovery-Modus genau? Irgendwas muss ihn ja vom normalen Start unterscheiden.
Aber aktuell komme ich nicht dazu, das weiter zu analysieren.

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