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1

10.05.2016, 15:47

Drucker unter Ubuntu 14.04 64bit und Xubuntu 14.04. 32-bit

Hallo liebe User,

Hätte da noch eine spezielle Frage: Welche Drucker werden aktuell und wo für Ubuntu verkauft?
Gibt es irgendwo eine Liste mit Preisen für Drucker und für Zubehör wie Tinte?

Gruß
Chris-250

--
Verschoben von Fredl aus "Hardware » Drucker". Bitte die Forenbeschreibungen beachten, danke!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Chris-250« (12.05.2016, 09:54) aus folgendem Grund: Verschoben aus Hardware » Drucker


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10.05.2016, 16:58

Die meisten handelsüblichen Drucker werden problemlos erkannt und eingebunden.

1. Drucker mit USB-Kabel verbinden und einschalten.
2. Unter "Hardware" "Drucker" auswählen. (Systemeinstellungen)
3. "Hinzufügen" anklicken.

Der Rest geht dann normalerweise von alleine.

Hier eine Liste, die mir selbst (als Noob) schon geholfen hat:

http://www.openprinting.org/printers

Grüße,
DOS-User
I'm doing a (free) operating system (just a hobby, won't be big and professional like gnu) for 386(486) AT clones.
-- Linus Torvalds, 1991

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3

10.05.2016, 17:21

Antwort zum Kommentar vom 10.05.16

Hallo, danke für deine Antwort.

Ich hatte einen älteren Drucker von Lexmark, der nicht in Ubuntu unterstützt wird.
Er hat aber noch genügend Tinte für Kopien. Zum drucken habe ich mir einen
HP 2620 geholt, der funktioniert. Aber er ist Patronen Verbrauch sehr teuer.

Daher auch diese Frage. Ich danke dir für dein Info. Ich habe mir deinen
Link angesehen. Ich muss schauen wo ich noch günstig Tinte finde.

Mein Drucker Lexmark X 2310 taucht in der Treiber -Liste nicht auf.
Ich denke sobald der alte Drucker keine Tinte mehr werde ich ihn entsorgen.

Viele Dank und auf bald. Ich hoffe es ist Ok, dass ich dich hier duze.

Gruß
Chris-250

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4

10.05.2016, 17:31

Hi Chris,

das Duzen ist absolut okay und angebracht, wir sind hier schließlich im Internet ^^

Ich persönlich habe bisher noch keine Probleme, einigermaßen aktuelle Drucker einzubinden (bis auf einen DIN-A0-Plotter von HP, aber das ist wohl "spezial-Hardware").
____________
Fullquote entfernt. Den kompletten Beitrag eines Vorposters zu zitieren ist nicht sinnvoll, besonders dann nicht, wenn man ohnehin direkt darauf antwortet. Es genügt vollkommen, nur jene Stellen zu zitieren, auf die man tatsächlich Bezug nimmt. ;)
Bluegrass
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10.05.2016, 18:21

Antwort DOS-User 10.05.16

Hallo DOS-User,

danke für deine Antwort. Hast recht, ist sehr spezielle Ware. Auf der Herstellerseite wird auch kein Ubuntu Treiber angeboten.
Komischerweise zeigen die Systemeinstellungen ihn aber an, der Drucker wird irgendwie doch erkannt. Komisch, finde ich.
Na ja, ich denke das Problem hat sich damit erledigt. Allerdings, wenn ich daran denke wie viel Drucker und Tinte seiner Zeit
gekostet haben, ist es doch schade drum, oder?

Kannst du dir vielleicht auch meinen Beitrag zu Libre Office Update anschauen, ist dieser Fall schon mal bekannt gewesen?
Habe Schwierigkeiten beim Update auf neuere Versionen der 5 Reihe.

Gruß
Chris-250

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10.05.2016, 18:30

Hallo Chris-250!

Lexmark ist leider ganz schlechte Linuxware. Dieser Hersteller verweigert im Prinzip seit jeher eine gescheite Linuxunterstützung.

Das Gegenteil ist HP, das traditionell bei Druckern die beste Linuxunterstützung hat. Ist i.d.R. auch am einfachsten zu installieren, das das Treiberpaket "hplip" bereits an Bord ist. Und mit "hplip-gui" (zusätzlich zu installieren) gibts vom Hersteller noch eine grafische Oberfläche dazu. Nachteil von HP sind halt die relativ teuren Patronen.
Bei Brother (bietet ein "Driver Install Tool" an), Epson oder Canon muss man u.U. noch mal "Hand anlegen". Ist auch Modell-abhängig.

Bei nicht unterstützten Geräten bietet sich in Zusammenarbeit mit Windows noch diese Lösung an.

Gruß
Des modernen Menschen Computer ist sein Himmelreich! :rolleyes: Der Weg zur Hölle, ist allzu kurz auf dem falschen "EFI-Pfad" ;( : Kleiner Leitfaden zur UEFI-Installation

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10.05.2016, 18:40

Antwort f. Klaus P 10.05.16

Hallo Klaus P,

habe mir schon einen Ersatz HP 2620 geholt, muss ja irgendwie arbeiten.
Aber der Patronen Verbrauch ist teuer.

Daher auch die Frage nach Modellen, die Ubuntu unterstützen.
Ich denke der HP 2620 ist eine gute Wahl, er druckt wenigstens.

Ein Wechsel zurück zu Windows kommt für mich nicht in Frage.
Ich arbeite seid 09/15 mit Xubuntu und seid 04/16 mit Ubtuntu separat.
Habe noch Linux Mint für meinen Laptop.

Hätte schon vor Jahren wechseln sollen, als Windows XP eingestampft wurde.
Aber lieber spät als nie.

Vielen Dank auf und bald.

Chris-250

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10.05.2016, 18:56

Hallo!

Ja, habe hier auch so ein preiswertes All-in-One Ding (ohne Fax) von HP. Die fluten damit ja den Markt (beim Discounter meines Vertrauens steht alle paar Wochen einer zwischen der Tiefkühlpizza....) und verdienen ihr Geld mit den Patronen. Für meine Zwecke ist es dennoch wirtschaftlich vertretbar und wenn die Dinger ein paar Jahre halten haben sie ihr Geld verdient und linuxspezifisch bin ich auf der sicheren Seite.

Gruß

BTW: Nicht vergessen den Beitrag auf "gelöst/erledigt" zu setzen, wenn es das denn ist. Dazu ersten Beitrag bearbeiten!
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12.05.2016, 09:32

Ende dieser Diskussion

Hallo, ich danke euch für die ganzen Kommentare.
Ich werde den alten Drucker demnächst entsorgen.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Vielleicht liest man sich mal wieder, würde mich freuen.
Ihr könnt mich gerne kontaktieren, wenn irgendwelche
Probleme auftauchen.

Gruß
Chris-250

10

12.05.2016, 11:14

wenn ich daran denke wie viel Drucker und Tinte seiner Zeit gekostet haben

Die Drucker selbst haben einen Schmarren gekostet, weil sie
a) mit minimaler Mechanik ausgestattet waren. Nicht mehr als eine Walze und ein Schlitten für die Patronen.
b) Kaum Präzisionsteile hatten. Die Düsen sind in den Druckköpfen integriert.
c) Kaum Speicher für Eigenintelligenz brauchten. Die war in riesigen Treibern, die natürlich nur für die populärsten Betriebssysteme geschrieben und gepflegt wurden.
d) Das enthaltene Starterkit nur Tinte für wenige Seiten enthielt.
Die Strategie leuchtet ein: Für wenig Geld ein Gerät mit zeitgemäßem Druckbild produzieren, den nachhaltigen Gewinn über die Folgekosten erwirtschaften. Für den Massenmarkt reicht das lange aus. Irgendwann qualmen sie dann auf einem Plastikberg in Afrika.
mir is wurscht