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[offen] Win7 -> Kubuntu

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  • »moinmoin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

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1

19.11.2015, 16:25

Win7 -> Kubuntu

Hallo liebes Forum,

ich hab es nun endlich geschafft endgültig Windows zu entfernen und auf Ubuntu umzusteigen.
Ich habe ein Lenovo-Thinkpad:

Lenovo ThinkPad Edge E520 1143
  • Core i5 2410M / 2.3 GHZ
  • 4 GB RAM +4 GB
  • 500 GB HDD
Nun wusste ich nicht so recht welches Linux wohl richtig wäre, es gibt denk ich sowieso mehrere Möglichkeiten, vorallem will ich aber eines was die Power meines Rechners einigermaßen ausnutzt und für Anfänger geeignet ist.
Da fiel meine Wahl zuerst auf OpenSuse 13.2 aber das gefiel mir dann doch nicht da es sich sogar aufgehängt hat und ich dann auch paar negative Sachen zur neusten Version gelesen hab.
Nun bin ich bei Kubuntu angelangt was denk ich Ok ist nur möchte ich gern wissen ob das wie schon erwähnt den Rechner ausnutzt.
Wenn ja würde ich dann gern noch wissen was an Treibern zu empfehlen ist. Ansich läuft alles einigermaßen was ja das Schöne bei Linux ist, aber nicht dass das System dann nachher wenn die Daten wieder auf die Festplatte kommen usw schwächelt. Außerdem ists z.B. im Browser noch recht langsam und schwerfällig.
Erstmal beste Grüße ;) :thumbup:

  • »Klaus P« ist männlich

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2

19.11.2015, 17:57

Hallo moinmoin und willkommen im Forum!

Grundsätzlich sollte ein Rechner dieser Leistungsklasse und Ausstattung mit allen *buntus gut klar kommen, ohne irgendwelche Leistungseinbußen bei einer bestimmten GUI. Das trifft eigentlich auch auf Suse und KDE zu.

Zitat

Nun bin ich bei Kubuntu angelangt was denk ich Ok ist
Die Version 14.04 läuft wohl sehr stabil, von der Version 15.10 gab es weniger gutes zu lesen. Grundsätzlich sollte man als Einsteiger eher die stabilen LTS (Langzeit-)-Versionen bevorzugen.

Zitat

.......und für Anfänger geeignet ist.
Das ist immer Ansichtssache. Letztlich sind alle GUIs für Anfänger geeignet. Verschiedene ausprobieren und die "wohlgefälligste" nehmen! KDE ist halt sehr opulent und extrem stark konfigurierbar, sehr Windowsähnlich (bis 7). Lubuntu ist sehr spartanisch in der Grundausstattung, aber sehr genügsam und deshalb ggf. sehr flott. Standard-Ubuntu (mit der GUI Unity) und Ubuntu-Gnome folgen einem moderneren Konzept, abweichend von den Klassikern und für Umsteiger von Windows gewöhnungsbedürftig. "Machen aber was her!" Xubuntu und Ubuntu-Mate wiederum sind "solide" Klassiker. Ansonsten ist Linux der berühmte Baukasten, mit dem man alles mögliche nach eigenem Gusto anpassen und gestalten kann.

Zitat

Wenn ja würde ich dann gern noch wissen was an Treibern zu empfehlen ist
So nicht zu beantworten! Linux bringt zunächst von Haus aus alles mit, was man braucht. Haperts bei der Grafik, kann man über "zusätzliche Treiber" in der Systemsteuerung Alternativen ausprobieren. Drucker ist ein Thema für sich und wenn man z.B. einen Lexmark sein Eigen nennt könnt's ungemütlich werden.

Zitat


.....aber nicht dass das System dann nachher wenn die Daten wieder auf die Festplatte kommen usw schwächelt.
Glaskugel ist gerade in Reparatur.....! :)

Gruß
Des modernen Menschen Computer ist sein Himmelreich! :rolleyes: Der Weg zur Hölle, ist allzu kurz auf dem falschen "EFI-Pfad" ;( : Kleiner Leitfaden zur UEFI-Installation

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus P« (19.11.2015, 18:03)


  • »alt-medregnet« ist männlich

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3

19.11.2015, 19:34

Moin moinmoin!
aber nicht dass das System dann nachher wenn die Daten wieder auf die Festplatte kommen usw schwächelt.
Das sich ein Linux-System nach einiger Zeit langsamer anfühlt, wie das bei Windows auftritt, ist mir in 17 Jahren Linux noch nicht passiert. Sollte mal wirklich etwas langsamer werden, z.B. der Systemstart nach einem Update, liegt ein Fehler vor (den man wahrscheinlich beheben kann) oder die Hardware kommt in die Jahre (wovon du ja noch weit entfernt bist :thumbup: ).

Eine gute Seite für uns Thinkpad-User ist: [url]http://thinkwiki.de/Ubuntu_Schnelleinstieg[/url]
...

Zitat

Außerdem ists z.B. im Browser noch recht langsam und schwerfällig
Zuallerest solltest du mal im Terminal ein

Quellcode

1
sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade 
und wenn du willst noch hinterher ein

Quellcode

1
sudo apt-get dist-upgrade
ausführen.
Beim Update werden die Paketquellen nur eingelesen, beim Upgrade werden vorhandene Pakete gegen neuere ersetzt und beim Dist-Upgrade werden auch neuere bisher noch nicht installierte Pakete hinzugenommen wenn sie besser sind als die alten und diese ersetzen können.
(Auf der Thinkpad-Seite wird sofort ein Dist-Upgrade empfohlen. Sicherer ist aber vorher ein einfaches Upgrade auszuführen).
Vielleicht erledigt sich so das Browser-Problem schon von selbst?! (von welchem Browser reden wir?)

Gruss v. Uli

Raker

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4

21.11.2015, 17:19

Dem Laptop würde ich eine SSD verpassen und dann mit Lubuntu betreiben! Das geht dann richtig gut ab und bleibt dauerhaft schnell.

Vielleicht hast Du ja sogar Platz für 2 Festplatten!

  • »Klaus P« ist männlich

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5

21.11.2015, 17:48

Hallo!


Dem Laptop würde ich eine SSD verpassen und dann mit Lubuntu betreiben!
SSD ist immer eine gute Idee! Aber Lubuntu für einen "i5", um den schneller zu machen, ist wie "der Freundin zu verbieten, den Schminkkoffer mit zu nehmen, damit der Porsche nicht lahmt. " ;)

Gruß
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Raker

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21.11.2015, 18:37

Naja, das ist Quatsch. Man kann auch mit einer starken CPU eine leichtgewichtige GUI nehmen.

Ich hab es so am laufen und LibreOffice öffnet bei mir in 0,3 Sekunden. Das schaff ich auf KDE4 nicht.
Und ich hab mehr Rechenleistung über für z.B. Filme konvertieren.

  • »Klaus P« ist männlich

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7

21.11.2015, 18:50

Hallo Raker!

Natürlich ist das nicht ganz ernst gemeint! Trotzdem meine ich, dass gerade ein Einsteiger mit einer leistungsfähigen CPU, sich einen guten Überblick über das (von Windows) nicht gewohnte Angebot machen sollte. Wenn er sich dann für die spartanischste Variante (Lubuntu) entscheidet, OK.Von vorne herein nahe legen, wegen eines möglicher Weise geringen Performancezuwachses, würde ich es aber nicht.

Gruß
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