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  • »Casisto« ist der Autor dieses Themas

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21

10.04.2014, 06:44

Das Ubuntu auf Debian basiert weis ich schon. Auch hab ich mir auf der Wikipedia einmal sehr genau den Linux-Forktree angeschaut.
Aber der kleine Schritt zu Debian hin reizt mich imo doch zu wenig.
Als "empfohlen" habe ich jetzt einfach mal alles erwähnte angenommen ;-) Wie gesagt, Gentoo hört sich verdammt interessant an, und ich kann mir gut vorstellen das ich Fedora 21 ausprobieren werde und mir dann auch mal Gentoo genauer anschaue... Ende des Jahres/ Anfang nächsten Jahres werde ich mir eh einen neuen Rechner zulegen (übrigens wahrscheinlich vom Forensponsor) und dann wird die Option nochmal ins Auge gefasst.

  • »maettu« ist männlich

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22

10.04.2014, 09:27

das ich Fedora 21 ausprobieren werde
du denkst aber schon zukunftorientiert ;) Die Fedora 21 (ist im Moment die Entwicklerversion) ist noch nicht erschienen, es scheint als würden die etwa einmal im Jahr erscheinen.
Der Plan wäre hier zu finden.

Habe selbst mal Fedora 20 in eine VM installiert, hatte zunächst etwas mühe eine Netzwerkverbindung zu bekommen, kann aber auch an Virtualbox gelegen haben.
Anschliessend hat alles funktioniert, kann mich aber mit dem "neuen" Gnome nicht anfreunden ;) Naja die yum-Befehle habe ich noch nicht im Kopf, aber bei apt habe ich anfänglich auch nichts gewusst ;)


Gut so wirklich alles getestet habe ich nicht, denke aber die Standard-Alltags-Programme funktionieren gut. Klar wird es bei gewissen Entwicklerwerkzeugen wohl immer irgendwo etwas "hacken"...

  • »Casisto« ist der Autor dieses Themas

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23

10.04.2014, 12:33

Fedora 21 soll im August rauskommen. Den Rechner kauf ich nicht vor Oktober, von daher ;-)

Ich berichte dann mal nach Ostern wie es sich so "anfühlt".

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24

10.04.2014, 17:05

@fkf,
Als Schrott würde ich Ubuntu nun wirklich nicht bezeichnen, da gibt es viel schlimmeres, auch innerhalb der Linuxwelt...
Und was der eine für Gut hält, kann den nächsten schon mächtig anstinken. Ich find es manchmal furchtbar das manche software relativ lange braucht um "stable" und über die Ubuntu-Quellen verfügbar zu sein.
Das ist ja auch ein großer Pluspunkt von Fedora.

Und wenn es wirklich um ein OS im komerziellen Einsatz geht hat man eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
1.) OS mit "richtigen" Support (wo wir wieder bei Suse wären)
2.) Archlinux, das braucht man nur Updaten und die rc-config abändern, die Pakete die man braucht kann man sich als stable oder test-Version holen, wie man es halt will...

Vergleicht man Debian mit Ubuntu finde ich Ubuntu auch um einiges Eisnteigerfreundlicher, so gesehen (+Release-Geschwindigkeit von stable-Paketen) ist Debian ein Mittelding aus Ubuntu und Fedora, und wer will das schon ;-) (Ist jetzt etwas sehr Spitz formuliert, aber ich finde Ubuntu nach wie vor Genial für die "Otto-Normal-Anwendungen" (Auch, und gerade wegen Unity...)).

Edit: Gerade erst bemerkt das ich hier Doppelposte... Sorry

25

10.04.2014, 17:14

so gesehen (+Release-Geschwindigkeit von stable-Paketen) ist Debian ein Mittelding aus Ubuntu und Fedora, und wer will das schon

Dann käme vielleicht noch Tanglu in die Wahl. Wurde scheinbar hier noch gar nicht erwähnt, hat aber einen eigenen thread. ;)
mir is wurscht

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26

10.04.2014, 19:32

Ja, den Thread kenne ich ;-)

Wenn es sich positiv entwickelt könnte es bei mir mal Ubuntu ablösen, aber da es wieder auf Debian basiert erfüllt es nicht ganz die Vorraussetzung einer "Horizonterweiterung".

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