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  • »Epimeth« ist der Autor dieses Themas

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1

13.10.2013, 23:28

KUbuntu 13.04 auf USB installieren mit ausgehängter interner Festplatte

Hallo,

ich wollte bevor ich Kubuntu installiere nochmal nachfragen.
Ich möchte Kubuntua auf USB Stick installieren (UEFI), dazu werde ich vorher die interne Festplatte aushängen nur um sicherzustellen das Win7 auf der internen Festplatte keinen Schaden nimmt.
Wenn ich nach der Installation die internet Festplatte wieder einhänge, kann ich ja im Uefi Bootmenü sagen was geladen wird.
Nun die Frage:
Wenn Kubuntu nun geladen wird, die intern Festplatte angeschlossen ist, dürfte das ja für das Bootmenü auf der internen Festplatte keine Veränderung bedeuten oder?
Und wenn der USB Stick nicht angeschlossen wird, die interne normal geladen als Betriebssystem oder?
Bin mir bei der Sache sehr unsicher und will auf keinen Fall, danach WIN7 neu aufsetzen müssen (leider habe ich eine ähnliche Frage im Forum nicht gefunden)

Grüße
Epi

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Epimeth« (15.10.2013, 20:07)


  • »Klaus P« ist männlich

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14.10.2013, 11:33

Hallo Epimeth!

Ich seh da so einige Probleme! Man müsste zunächst mal klären, was du willst. Da ist erst mal etwas Lesestoff angesagt.
"persistente Installation"?
Installation auf externen Speichermedien

Und das dann auch noch in Verbindung mit einem EFI-BIOS. Mit UEFI funktioniert das alles etwas anders. Daher: EFI Bootmanagment

Bei der Partitionierung daher auch darauf achten, dass der Datenträger mit einer GPT-Partitionstabelle versehen wird und nicht mit MSDOS.

Gruß

Klaus P

  • »maettu« ist männlich

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14.10.2013, 12:41

Wenn du Kubuntu nur ausprobieren willst und einen Leistungsstarken Rechner hast (davon gehe ich aus, da Uefi-Zeugs auf neueren Maschinen ist), dann kannst du mit Virtualbox ein Kubuntu virtualisieren.
Du installierst einfach zuerst mal Virtualbox unter Windows, und danach kannst du eine Virtuelle Maschine erstellen (in der du dann Kubuntu installierst).
Vorteil dabei ist du musst nichts an der Festplatte machen, d. h. Virtualbox lässt sich wie ein normales Windows-Programm deinstallieren.
Dein Kubuntu "lebt" in einem Ordner mit ein paar Dateien, alles nicht grösser als ein paar GB.
Mit Hilfe von Snapshots lassen sich ältere Systemzustände vom Kubuntu-Image wiederherstellen.
Nachteilig ist halt die Performance (besonders im Grafikbereich, für Games genügt es wohl nicht, Bürosachen sollten gehen), teilweise etwas kompliziertere Einrichtung (sollte aber schnell gehen bis man das Prinzip von Virtualisierung verstanden hat.).

PS: Sobald du ein Betriebssystem installierst, musst du immer ein Backup deiner Daten haben. Und auch im Notfall bereit sein dieses Backup wiederherzustellen, oder gar Windows mit DVD neu installieren (kommt etwas auf die verwendete Backupsoftware an).
Ich persönlich sichere eigentlich nur noch die "Nutzdaten" und bin deshalb auch bereit mal ein Betriebssystem neu zu installieren (passiert aber selten).

  • »Epimeth« ist der Autor dieses Themas

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14.10.2013, 22:51

Also das Backup hatte ich vorher sicherheitshalber dann doch noch ausgeführt (so das notwendigste Dokumente liegen eh nicht auf der Systempartition). VMWare Player hatte ich schon ausprobiert
und dann ging alles nur in 800x600 Auflösung innerhalb der virtuellen Box, was bei 1900er Auflösung des Bildschirms schnell ermüdend ist, konnte die Displayauflösung auch nicht in der virtuellen Umgebung ändern.
Deswegen war virtualisieren auch keine Option mehr für mich.
Ich habe jetzt die interne Festplatte kurz ausgehangen und auf den USB 3.0 Stick Kubuntu 13.04 installiert. Danach getestet und die interne Festplatte wieder eingehangen. Funktioniert alles einwandfrei.
Um das Betriebssystem auszuwählen, lege ich lediglich die Bootreihenfolge fest.
Ob es jetzt EFI ist kann ich leider nicht sagen, ich habe den Verdacht, das es nur ein normales Bios (Grub) auf dem Stick ist. Da ich es noch nicht über UEFI ausgewählt habe, müsste nochmal nachsehen.
Wie auch immer die Sache läuft und ich kann meine Netwerkscripte in Perl nun auf Kubuntu schreiben und mein WIN7 System hat keinen Schaden genommen.
Ich danke für eure Hilfe und mein Problem ist gelöst.

PS: Wie kann ich das Thema jetzt als gelöst markieren?

  • »maettu« ist männlich

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5

15.10.2013, 09:13

VMWare Player hatte ich schon ausprobiert
und dann ging alles nur in 800x600 Auflösung innerhalb der virtuellen Box, was bei 1900er Auflösung des Bildschirms schnell ermüdend ist, konnte die Displayauflösung auch nicht in der virtuellen Umgebung ändern.
Deswegen war virtualisieren auch keine Option mehr für mich.
Das ist klar du musst bei VMWare die VMWare-Tools installieren, damit kannst du dann höhere Auflösung und so einstellen. Wobei ich persönlich nicht so Fan bin vom VMware-Player da dieser ja sehr beschränkt ist, und wenn man mehr will müsste man zahlen, darum finde ich die gratis Alternative Virtualbox besser (auch dort müsstet du die Guest-Additions installieren um die volle Auflösung zu haben).

PS: Wie kann ich das Thema jetzt als gelöst markieren?
Du klickst beim ersten Beitrag auf "Bearbeiten" und dort hast du oben eine "Drop-Down-Box" mit den verschiedenen Präfixes.

  • »Epimeth« ist der Autor dieses Themas

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6

15.10.2013, 20:15

@maettu
Hallo,
ja das stimmt wohl, ich hätte noch die Tools (hatte das mit den Tools teilweise probiert jedoch ging das auch nicht sofort) mit nutzen müssen und für viele Dinge reicht es wohl auch. Jedoch hatte ich nicht die Lust mich jetzt auch noch damit zu mühen.
Ich wollte Kubuntu installieren (werde wohl doch noch auf Ubuntu umsteigen), da ich ja auch einen Host und Client schreiben wollte und das ging ebenfalls nicht richtig gut, eher gar nicht beim virtuellen System.
Danke für die Unterstützung werde immer mal wieder ins Forum schauen.

  • »maettu« ist männlich

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7

15.10.2013, 20:31

Jedoch hatte ich nicht die Lust mich jetzt auch noch damit zu mühen.
Kein Problem es kann dich niemand zu etwas Zwingen! Hab auch manchmal Sachen erst in einem zweiten/dritten Anlauf zum laufen gebracht!
werde wohl doch noch auf Ubuntu umsteigen
Mach aber keine Neuinstallation, du kannst wenn du das richtige "Metapaket" installierst ganz schnell mal KDE, XFCE, Unity als Desktopumgebung installieren. Für Ubuntu selbst wäre das "ubuntu-desktop"!
Schau mal hier , da steht auch wie du eine Desktopumgebung wieder los wirst.

PS: Schön das die Installation geklappt hat.