Sie sind nicht angemeldet.

  • »NocheinIngo« ist männlich
  • »NocheinIngo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 139

Registrierungsdatum: 19.03.2009

Derivat: Ubuntu

Version: Ubuntu 18.04 LTS - Bionic Beaver

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: GNOME 3.0

  • Nachricht senden

1

25.11.2012, 08:41

Dateimanager - Alternative zu Nautilus, Thunar, PCManFM

Guten Morgen zusammen,

seit einigen Tagen zeigt mir Nautilus keine Baum-Struktur in der Ordnerleiste mehr an. Kurzes Googeln brachte die Erkenntnis, dass die Entwickler diese Ansichtsoption für überholt hielten und deshalb entfernten. "Positiver" Nebeneffekt: Nun zieren auch hier "hübsche" Icons den Computer. :cursing:

(Bei dieser Gelegenheit drängte sich mir erneut der Verdacht auf, dass die Weiterentwicklung von Ubuntu im Verantwortungsbereich von Trockenschwimmern liegt, die Ihr KnowHow über das Arbeiten mit einem Computer ausschließlich aus Bilderbüchern kennen. Es ist irgendwie nicht mehr nachvollziehbar, wie die Usability der Ubuntu-Standardinstallation mit grafischem Schnickschnack verschlimmbessert wird ... )

Aber es gibt ja glücklicherweise reichlich Alternativ-Programme. Und so landete ich über Thunar bei PCManFM; der mir eigentlich ganz gut gefällt. Dummerweise lassen sich die Ansichtsoptionen für Ordner nicht individuell speichern. Entweder benutzt er überall "Liste" oder überall "Miniaturansicht". Und genau hier liegt mein Problem.

Zur Erklärung:
Ich organisiere meine Dateien in unzähligen Ordnern -> die unzählige Unterordner enthalten -> in denen wiederum unzählige Ordner liegen.
In diesen Ordnern befinden sich u. a. Bilddateien, die ich teilweise in Miniaturansicht sehen können muss.
Grundsätzlich sollte jedoch die Ansichtsoption "Liste/Detail" aktiv sein. Eine Voreinstellung "Miniaturansicht" für alle Bilder hilft mir leider nicht weiter. Viele Bilder (Icons/Cover usw.) reichen als Listenansicht.
Die Baumstruktur ist hier für mich besonders wichtig, weil ich zur Kontrolle/Suche schnell mal einen anderen Ordner anschauen muss, ohne dass ich danach wieder zehntausend Ordner öffnen muss, um zum Ausgangspunkt zurückzukommen.

Nun denke ich ja mal, dass es vielen von euch nicht anders geht. Daher interessiert mich, mit welchem Dateimanager ihr so arbeitet. Oder ob ihr einen Dateimanager kennt, dem man "Individuelle Ansichtsoptionen", "Baum-Struktur" und ähnliches z. B. als Addon hinzufügen kann?
Bin auch für Basteleien offen ...
Unter www.konditor-rezepte.de betreibe ich eine Internetseite mit Backrezepten aus der Zeit um 1900. Freue mich über jeden Besuch ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NocheinIngo« (25.11.2012, 11:32)


DocHifi

unregistriert

2

25.11.2012, 10:50

Hi,
Daher interessiert mich, mit welchem Dateimanager ihr so arbeitet
ich arbeite mit Caja, ein Fork des guten alten Nautilus und Bestandteil vom Mate Desktop.
Dann gäbe es noch als Alternative Nemo, ebenfalls ein Fork von Nautilus und Bestandteil vom Cinnamon Desktop.
In wie weit man diese in Unity integrieren kann, kann ich nicht sagen, da ich es nicht nutze.
Gruß DH

  • »NocheinIngo« ist männlich
  • »NocheinIngo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 139

Registrierungsdatum: 19.03.2009

Derivat: Ubuntu

Version: Ubuntu 18.04 LTS - Bionic Beaver

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: GNOME 3.0

  • Nachricht senden

3

25.11.2012, 11:18

Hi Doc,

wenn ich das auf die Kürze richtig recherchiert habe, stellt Nemo alle Funktionen bereit die in Nautilus 3.4 vorhanden waren und in der 3.6 verschwunden sind. Gerade weil die dort verschwunden sind.

Dann müsste Nemo eigentlich die richtige Wahl sein.
Werde mir das gleich mal installieren und testen.

Bedankt für Info! :)

Nachtrag: Nemo GUUUT! Alle Wünsche erfüllt :D
Unter www.konditor-rezepte.de betreibe ich eine Internetseite mit Backrezepten aus der Zeit um 1900. Freue mich über jeden Besuch ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NocheinIngo« (25.11.2012, 11:32)


DocHifi

unregistriert

4

25.11.2012, 11:54

Hi,
Nachtrag: Nemo GUUUT! Alle Wünsche erfüllt :D
sehr schön. :D
Der neue Nautilus, ist übrigens keine Ubuntu Idee, sondern vom Gnome Team, wenn ich das richtig sehe.
Gruß DH

  • »NocheinIngo« ist männlich
  • »NocheinIngo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 139

Registrierungsdatum: 19.03.2009

Derivat: Ubuntu

Version: Ubuntu 18.04 LTS - Bionic Beaver

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: GNOME 3.0

  • Nachricht senden

5

25.11.2012, 12:29

Zitat

Der neue Nautilus, ist übrigens keine Ubuntu Idee, sondern vom Gnome Team


Das nehme ich auch mal stark an. Ich glaube mich daran zu erinnern, etwas in der Art gelesen zu haben.


Was mich fasziniert, ist die Art wie die Benutzerfreundlichkeit eines Systems verhunzt wird, das ganz besonders anspruchsvolle und bastelfreudige User ansprechen soll.

Kacheln und hübsche Icons haben auf einem System für einen 08/15-Benutzer ihre klare Daseinsberechtigung. Solche User werfen normalerweise keinen Blick über den Tellerrand oder hinter die Kulissen und greifen immer nur auf das zurück, was (groß und bunt) sofort sichtbar ist.

So wie aber Ubuntu derzeit verändert wird, kann das ja eigentlich nur einem kommerziellen Ziel dienen. Oder zumindest dem Ziel, das System zu verkommerzialisieren. Was ja auch nachvollziehbar ist - aber in der Art und Weise wie das passiert, eigentlich nur ein Schuss in den Ofen werden kann.

Wer Linux für sich entdeckt, verlangt nach einem System das sich den eigenen Vorstellungen anpassen lässt, keinem grafischen Trend unterworfen wird und ist bereit, in Lernstunden zu investieren.
Dass einem solchen User schwerwiegende und falsch ausgerichtete Usability-Änderungen aufgezwungen werden, raffe ich beim besten Willen nicht. Und die Nautilus-Geschichte empfinde ich mal als Krönung des Unsinns ...
Unter www.konditor-rezepte.de betreibe ich eine Internetseite mit Backrezepten aus der Zeit um 1900. Freue mich über jeden Besuch ;)

6

25.11.2012, 12:34

Was mich fasziniert, ist die Art wie die Benutzerfreundlichkeit eines Systems verhunzt wird, das ganz besonders anspruchsvolle und bastelfreudige User ansprechen soll.
Das ist so nicht richtig. Ubuntu ist von Anfang an als eine Einsteigerdistribution deklariert worden.
Wer anspruchsvoll und bastelfreudig ist, benutzt kein Ubuntu. 8)

  • »NocheinIngo« ist männlich
  • »NocheinIngo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 139

Registrierungsdatum: 19.03.2009

Derivat: Ubuntu

Version: Ubuntu 18.04 LTS - Bionic Beaver

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: GNOME 3.0

  • Nachricht senden

7

25.11.2012, 12:44

Das habe ich vielleicht falsch formuliert.
Ich meinte Ansprüche, die eine Windows-System nicht erfüllt. Und bastelfreudiger als ein üblicher Windows-User. Denn die Windows-User die ich so kenne, sind wegen des Neu-Lernen-Müssens und Umgewöhnen-Müssens nicht bereit auf Linux umzusteigen.
Und wer mit Ubuntu einsteigt, merkt schon sehr schnell, dass es ohne Bastelei und enormen Zeitaufwand nicht zu bewerkstelligen ist, das System den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Ich meine halt, wenn solche User zum Kreis der potentiellen Kunden zählen, eine derartige Bevormundung in Bedienungsfragen nicht sein darf.
Unter www.konditor-rezepte.de betreibe ich eine Internetseite mit Backrezepten aus der Zeit um 1900. Freue mich über jeden Besuch ;)

  • »Klaus P« ist männlich

Beiträge: 4 576

Registrierungsdatum: 25.10.2009

Derivat: anderes Ubuntu-Derivat

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: anderer Desktop

Andere Betriebssysteme: 7/10

  • Nachricht senden

8

25.11.2012, 14:32

Zitat

Und wer mit Ubuntu einsteigt, merkt schon sehr schnell, dass es ohne Bastelei und enormen Zeitaufwand nicht zu bewerkstelligen ist, das System den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Sorry, das ist für mich nicht nachvollziehbar. Grundsätzlich ist es mal so, dass du nach 1-2 Stunden ein komplett funktionsfähiges und auch individuell eingerichtetes *buntu hast. Länger habe ich mit verschiedenster HW nie gebraucht. Vergleiche mit Windows verbieten sich an dieser Stelle. Ein komplex eingerichtetes System mit viel zusätzlicher Software und viel individueller Konfiguration kostet natürlich Zeit. Das ist aber bei allen OS so. Wer sich nicht umgewöhnen möchte, der soll bei seinem alten System bleiben, wenn er damit zufrieden ist. Aber Umstellungen auf was Neues, kosten nun mal Zeit, das gilt für alle Lebensbereiche.

Gruß

Klaus P

  • »Neuromatic« ist männlich

Beiträge: 51

Registrierungsdatum: 02.04.2012

Derivat: Kein Ubuntu-Derivat

Architektur: 32-Bit PC

Andere Betriebssysteme: Arch Linux

  • Nachricht senden

9

25.11.2012, 16:07

Einerseits empfinde ich es als richtig, dass man mit Ubuntu lettlich nicht viel Zeit benötigt, andererseits hab ich die Erfahrung gemacht, dass man es trotzdem kann. Ich persönlich habe mit einer Alternate-CD schon sehr viel Zeit verbracht. Mittlerweile bin ich bei Arch Linux gelandet und im Vergleich muss man anmerken, dass auch Ubuntu auch nur ein Linux ist und einem natürlich trotzdem alle Türen offen stehen.
Meine letztes Release war 'lucid' per Alternate-Installation, wenn es noch länger unterstützt würde, dann könnte ich das guten Gewissens auch fortgeschrittenen Usern empfehlen.

Das Problem, dass ich sehe ist, dass Cannonical mit Ihrem Handeln am User vorbei agieren. Ich finde es persönlich nicht verwerflich kommerziell mit Linux umzugehen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass zum Beispiel SUSE anders an Dinge herrangeht und mit dem 'Wir sind halt kommerziell' auch anders mit Linux umgehen kann (die Entsprechende Nutzerzahl vorraus gesetzt).
Das merkt man vorallem an der UEFI Geschichte, dass Distributionen wie Fedora und Suse und auch Cannonical da keinerlei Berührungsängste mir Microsoft-Signaturen zu haben scheinen.

Speziell von Cannonical hätte ich mir aber gewünscht, dass sie sich mit den Buntis mal zusammensetzten und über Ihre Zukunft zu diskutieren. "Was sind die Wünsche von Cannoical und was sind die Bedingungen, oder Erwartungen der treuen Ubuntuianer.
Ich glaube das mehr Dialog seitens Cannonicals für ein besseres Klima sorgen könnte. Ubuntu war und ist auch immernoch in meinen Augen eine sehr gute Distribution und ein echter Alleskönner, aber Cannonical scheint einfach zu verleugnen und unter den Tisch zu kehren, dass sie natürlich an Gewinn und der Verbreitung Ubuntus interessiert sind. Und als Ubuntu-Freund komme ich mir ein bisschen verarscht vor.

Vielleicht ein unpassender Vergleich, aber als sich meine Eltern damals haben scheiden lassen, hatte sich das rein stimmungstechnisch ähnlich angefühlt xD


Sorry für den ganzen Offtopic, aber ich fühlte mich dazu genötigt das einmal so in diesem Kontext loszuwerden

Beiträge: 6 680

Registrierungsdatum: 04.06.2005

Derivat: Kein Ubuntu-Derivat

Version: gar kein Ubuntu

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: anderer Desktop

Andere Betriebssysteme: Arch Linux

  • Nachricht senden

10

25.11.2012, 20:17

Hallo,

da ja alle anderen OS keinen Dateimanager haben mit 2 Fensteransicht, schätze ich mal dass die Gnomeprogrammierer jetzt ihre Klientel mit dem selben Gefrickel und nur einem Fenster beglücken wollten. Nautilus war mal der beste Dateimanager. Jetzt ist er einer von vielen nicht gescheit benutzbaren Softwareprogramme eben für die breite Kachel Masse.

Der Weg geht immer mehr zu Oberflächen die einfach nur Frusten und keine gescheiten Funktionen mehr bereit stellen. Aber vielleicht ist das ja auch gewollt und man will der Menscheit den Personal Computer vermiesen?

m.f.g.
Carl-Heinz
###--- Gott sei Dank, ich bin weg vom Fenster ---###


Hilfen:
- Mir eine Nachricht senden - - Meine Homepage - - Linux-Beginnerforum -

  • »maettu« ist männlich

Beiträge: 3 299

Registrierungsdatum: 14.09.2005

Derivat: Xubuntu

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: XFCE

  • Nachricht senden

11

26.11.2012, 12:24

Zitat

Speziell von Cannonical hätte ich mir aber gewünscht, dass sie sich mit
den Buntis mal zusammensetzten und über Ihre Zukunft zu diskutieren.
"Was sind die Wünsche von Cannoical und was sind die Bedingungen, oder
Erwartungen der treuen Ubuntuianer.

Ich glaube das mehr Dialog seitens Cannonicals für ein besseres Klima sorgen könnte.
Gibt da ja diese Developer Summits , gut da wird wohl eher für die Entwickler sein. Oder wie sollte man sonst die "treuen Ubuntuianer" erreichen?

Zitat

Das merkt man vorallem an der UEFI Geschichte, dass Distributionen wie
Fedora und Suse und auch Cannonical da keinerlei Berührungsängste mir
Microsoft-Signaturen zu haben scheinen.
Die werden ja fast gezwungen, da Windows und die Hardwarehersteller ja mit UEFI theoretisch eine Installation von Linux verhindern kann, ausser man fängt selbst an mit einem Schlüssel für Linux-Betriebssysteme.

Die Entscheidung von Ubuntu jetzt voll auf Unity zu setzen ist im Prinzip Richtig, es gibt für Leute die Unity nicht mögen genügend Alternativen wie Xubuntu, Kubuntu, ...
Okay das Gnome mit Gnome 3 auch komplett umgestellt wird ist, vielleicht etwas unglücklich. Aber da sieht man mit dem Fork von Gnome2 also Mate, dass Opensource funktioniert.

  • »Neuromatic« ist männlich

Beiträge: 51

Registrierungsdatum: 02.04.2012

Derivat: Kein Ubuntu-Derivat

Architektur: 32-Bit PC

Andere Betriebssysteme: Arch Linux

  • Nachricht senden

12

26.11.2012, 13:21

Developer Summits gibt es zwar, aber das ändert nichts daran, dass Cannoical seitens der Endbenutzer viel Kritik hat einstecken müssen, was meiner Meinung nach hätte verhindert werden können. Aber jetzt hat man sich auf diesen Pfad begeben, was natürlich nicht heißen muss, dass das absofort nurnoch so läuft. Ich traue Cannonical durchaus zu aus Ihren Fehlern zu lernen und dass man weiterhin gespannt sein kann, was da noch nach kommt. Wenn ich nicht daran glauben würde, dass 'human beings' noch immer für Ubuntu stehst, dann wäre ich nicht auf diesem Forum :)
Ich halte diese Disskusion für wichtig, da ich öfter mal das Gefühl habe Ubuntuuser wären ein wenig unzufrieden, oder fühlen sich überrannt. Aber das ist natürlich auch nur meine persönliche Einschätzung... Kann natürlich auch vollkommender Mist sein.


Dass wir im Linux-Lager gezwungen sind Microsoft anzubetteln halte ich für einen voreiligen Schluss. Momentan lässt sich Secre-Boot noch abschalten. Wer weiß was noch kommt, aber was ich damit sagen wollte ist lediglich, dass Kommerzielle Distributoren eher geneigt sind, den einfachen Weg zu gehen. Jedoch halte ich das keineswegs für verkehrt. Solange es Distributoren gibt, gibt es auch kommerzielle sowie komplett freie. Und das ist auch gut so; immerhin ist es einer der Pluspunkte für Linux, dass man bei allem eine Wahl hat. Und auch die Entwickler können verschiedene Wege gehen und voneinander lernen und auch profitieren. Eine Technik die Cannonical entwickelt hat und dafür vermutlich einen Batzen Geld ausgegeben hat, kann man oft problemlos in anderen Distributionen nutzen.

Das wollte ich damit sagen, aber da dieser Thread in zwischen geschlosse ist und das alles ein bisschen Offtopic wird, bin ich der Meinung wir vertagen diese Unterhaltung auf einen Thread in den sie auch hineinpasst, sofern Du da Lust zu hast :D

DocHifi

unregistriert

13

26.11.2012, 13:58

Hi,
da Windows und die Hardwarehersteller ja mit UEFI theoretisch eine Installation von Linux verhindern kann,
das ist nicht richtig, mit UEFI hat das nichts zu tun, sondern mit SecureBoot.
Gruß DH

  • »maettu« ist männlich

Beiträge: 3 299

Registrierungsdatum: 14.09.2005

Derivat: Xubuntu

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: XFCE

  • Nachricht senden

14

26.11.2012, 15:23

@DocHifi: Wortspielereien ;)

Zitat

The UEFI 2.2 specification adds a protocol known as Secure boot
Quelle Wikipedia .
Vielleicht wäre "UEFI Secure Boot" korrekter. Bei Heise haben sie es so beschrieben, der Inhalt des Artikels ist leider nicht sehr erfreulich...
Es hat auf jedenfall etwas mit UEFI zu tun, auf Bios-Basis wird so was wohl nicht mehr entwickelt. Das Bios wird wohl so oder so bald sterben...

DocHifi

unregistriert

15

26.11.2012, 15:28

Na warten wir mal ab, was hier raus noch wird. Klick
Gruß DH