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[Vorstellung] Ein Kobold in Gnome

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  • »tholan« ist der Autor dieses Themas

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1

11.07.2011, 02:04

Ein Kobold in Gnome

Hm, ich denke mal, meine Frage gehört in diese Rubrik.
Mit der Installation einiger KDE-Spiele unter Ubuntu habe ich mir einen Kobold namens Nepomuk eingehandelt.
Der zierte auf einmal die Programmleiste und schien irgendwie beschäftigt.
Da ich nun wissen wollte, womit der sich so üblicherweise beschäftigt,
zitierte ich Wiki herbei und fand da Folgendes:

Zitat

NEPOMUK (von engl. Networked Environment for Personalized, Ontology-based Management of Unified Knowledge) ist eine open source Software-Spezifikation mit dem Ziel, einen Semantischen Desktop zu entwickeln, der Metadaten aus verschiedenen Desktop-Anwendungen sammelt und vernetzt. Nepomuk wird durch das NEPOMUK-Projekt entwickelt.[2] Die Kosten für das Projekt betragen 17 Mio. Euro, davon wurden 11,5 Mio. durch die Europäische Union finanziert[3].

http://de.wikipedia.org/wiki/NEPOMUK_%28Framework%29

...tjaa, ein Seinsforscher aus dem Netzwerk soll da was auf meinem Computer machen?
Hat irgendwer vielleicht eine einleuchtendere Erklärung, was mir dieses teure,
akademische und immer noch rätselhafte Stück Software so an Gutem bescheren soll?

2

11.07.2011, 02:53

Hi,
Leider auch keine Idee, aber vielleicht macht dich das hier schlau...
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3

11.07.2011, 08:28

Sowie ich das verstanden habe, handelt es sich dabei um eine Software, die Dateien mit Metadaten und Inhalten verschiedenster Art verknüpft, um "intelligentes" Suchen (?) zu ermöglichen. Soll heißen, da speicherst "sonstwo" eine Datei und wenn du sie brauchst, fragste Neopmuk und das gibt dir nebenher noch zusätzliche Dateien aus, die in dem Zusammenhang vielleicht auch ganz interessant wären.

Ist eine Grundsatzentscheidung, ob man es gut findet oder nicht. Man kann es zumindest abstellen.

  • »tholan« ist der Autor dieses Themas

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4

11.07.2011, 14:58

Danke Euch für die Antworten.
Hm, in der Beschreibung zu Nepomuk lese ich den Untertitel:
"The social semantic desktop"
Wieso "social"?
Weil "social" hip ist, oder können da auch Andere leichter meine Dateien durchsuchen :S : ?
Gut, die Frage war nicht ganz ernstgemeint.
Man kommt aber schon ins Grübeln, wenn die EU soviel Knete für ne kleine Anwendung locker macht,
mit der man Festplatten viiiel einfacher durchsuchen kann :D .

Zitat

Ist eine Grundsatzentscheidung, ob man es gut findet oder nicht. Man kann es zumindest abstellen.

Naja, könnte ja praktisch sein, wenn man viel im Netz saugt und nicht weiß,
wie das eigene Dateisystem strukturiert ist, um die gesaugten Daten dann auch zu finden :).
Eigentlich klingt das, was ich über Nepomuk lese für mich nur nach CPU-Taktfresser.
Bei mir isses jedenfalls gleich wieder weggeflogen.
Das schien hier unter Gnome auch keine weiteren Abhängigkeiten zu haben,
obwohl es sich ungefragt mit kshisen und kpat installiert hat :).

5

12.07.2011, 08:55

wenn die EU soviel Knete für ne kleine Anwendung locker macht,
mit der man Festplatten viiiel einfacher durchsuchen kann
Als ob es sowas nicht schon gäbe... :sleeping:
Jaja, die gute alte EU. Was die sich immer tolles für uns einfallen lässt. :thumbdown: Aber das ist ein anderes Thema.
Wenn das Problem damit gelöst bzw. erledigt ist, markiere bitte noch den Thread entsprechend:
Deinen ersten Beitrag "bearbeiten" -> "Präfix setzen". Danke!
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6

12.07.2011, 12:48

Ich hab keine Probleme, solange keine ungelösten Abhängigkeiten dieser -salopp gesagt- "Zeitfresserchen"
mit produktiven Programmen, wie z.B. Rosegarden existieren.
Das meine ich nicht ironisch, da jeder seinen PC wohl auf seine Art nutzt.
Ich brauche als OS halt etwas zum latenzfreien Klanggenerieren und ner tighten MIDI-Schnittstelle.
Da störts dann eher, wenn ein "Onthologe" nebenbei auf der Jagd nach Erkenntnissen
Festplatte und CPU stresst. Es gibt ja leider auch noch ne Menge anderer Indexer sowie cron jobs,
die einem hier querschießen können, aber egal...

Was mich bezüglich Nepomuk aber doch noch interessieren würde ist, ob aktuell eigentlich irgend jemand diesen
Dienst bewußt benutzt und darüber glücklich ist.
Man will ja auch nichts verpassen :).
Wenn ich mal das Ziel oder den Sinn dieses Programmes zusammenfasse,
dann gehts wohl um den ergonomischen Umgang mit Desktops, bzw um ein intelligentes Desktop.
Das erinnert mich an die Szene aus Startrek 4, in der Scotty in Verkennung der Tatsache,
daß es sich bei einer Computermaus nicht um ein Mikrofon handelt,
sich die Maus eines Macintosh Cubes schnappt und darüber dem Computer erklären möchte,
was Aluminiumglas ist.
http://www.youtube.com/watch?v=Hh3C0vyyttk&feature=related
In der Funktionsbeschreibung von Nepomuk wird ja nun mit großen Worten hantiert:
"Networked Environment for Personalized, Ontology-based Management of Unified Knowledge"
Ist Nepomuk ein Stückchen Software auf dem Weg zum -sagen wir- menschlich aktionsfähigem Computer,
oder haben sich Akademiker diesen bombastischen Namen ausgedacht um Gelder bei der EU zu aquirieren?
Und ganz nebenbei noch:
"Networked" und "Personalized" gibts da wirklich niemanden, bei dem da die Alarmglocke son bischen klingelt?

@Fredl :
Meine Frage ist, wie Du bemerkst, recht allgemeiner Natur,
bezieht sich allerdings auf ein KDE-spezifisches Programm.
Bin ich hier etwa falsch unter "Sammelsurium => Desktopumgebungen => KDE" ?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tholan« (12.07.2011, 12:57)


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7

12.07.2011, 13:36

Naja, da du ja offensichtlich kein Problem hast, hätte ich es wahrscheinlich eher in eine Plauderecke gepackt.

zum Thema:

Als ich mich mal nach dem Upgrade auf Natty nach dem Ding informiert habe, habe ich schon die eine oder andere Diskussion über den Sinn und Zweck ergooglet. Ich habe das jetzt nicht mehr alles so auf dem Schirm, aber letztendlich führte es immer darauf hinaus, das es zwei Gruppen gab:

1. die Skeptiker, die, man kann wohl sagen, eher konservativ mit ihren Daten/Betriebssystemen umgehen
2. die "offen-für-neues"-Typen, die sich das zumindest mal ansehen wollten, weil's dem aktuellen Zeitgeist entspricht, eben alles zu verknüpfen.

Mir erschien in den Diskussionen die erstere Gruppe größer, aber ich behaupte einfach mal das es viele Leute gibt, gerade die nachwachsende Generation, die das toll finden, aber halt nicht mitdiskutieren. Du musst bedenken, es gibt Leute, die teilen nur zu gerne ihre Daten und haben kein Problem damit, dass ihre Daten eventl. auch anders genutzt werden.

Solange ich es entfernen/abschalten kann, habe ich damit kein Problem. Sollen die, die Spaß daran haben, das gerne machen bzw. daran rumbasteln. Dass die EU das Programm fördert, finde ich persönlich ein starkes Stück, aber das ist nun wirklich eine andere, seeehr ausschweifende Diskussion.

8

12.07.2011, 14:42

Meine Frage ist, wie Du bemerkst, recht allgemeiner Natur,
Ok, jetzt sehe ich deinen Beitrag auch im richtigen Licht.
Da wir uns hier im Forum vorwiegend mit Problembewältigung befassen, habe ich ihn ursprünglich auch als Problembeschreibung interpretiert. Sorry dafür. Nach den Gepflogenheiten würde es dann wirklich ins Cafe (eigentlich einen Tick zu wichtig dafür) oder ins Software-Sammelsurium/Software-Vorstellungen passen. Der Bereich ist laut Untertitel ausdrücklich nicht für Probleme vorgesehen.

bezieht sich allerdings auf ein KDE-spezifisches Programm.
KDE-spezifisch ist eigentlich nur, daß die KDE-Brüder das API nutzen bzw. Nepomuk integrieren.

Bin ich hier etwa falsch
Streng genommen jein ;)
Das war aber nicht Dein Fehler. Ich denke, ich werde es in die Software-Vorstellungen verschieben.
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9

12.07.2011, 15:31

Zitat

Das war aber nicht Dein Fehler. Ich denke, ich werde es in die Software-Vorstellungen verschieben.

Vielen Dank!
Mein ursprünglicher Klärungsbedarf ist ja eigentlich auch gedeckt,
aber dieses neue Konzept, das Nepomuk so offenbart,
wirft für mich immer mehr Fragen und die eine oder andere Befürchtung auf:
Ubuntu One, Nepomuk und lauter Webzweinuller...
Junge, Junge! was sich da so auf den Servern akkumuliert, da würden wohl einige was für geben.
Und zum Anderen fürchte ich auch son bischen um die Realtimefähigkeiten
in den folgenden Versionen.

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10

12.07.2011, 19:08

Und zum Anderen fürchte ich auch son bischen um die Realtimefähigkeiten
in den folgenden Versionen.


Was meinst du damit denn?

11

12.07.2011, 23:12

Was meinst du damit denn?
Daß Programme, die eigentlich in Echtzeit laufen sollen, künftig warten müssen bis der ganze Hintergrund-Hokuspokus ihnen mal ein paar CPU-Takte übrig lässt. So habe ich es zumindest verstanden.
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12

13.07.2011, 07:39

Hm, ok, aber habe ich bei Echtzeit-Rechner nicht sowieso nur das nötigste am Laufen? Ich meine, auf einem Personal Computer fahre ich doch sowieso keine Echtzeitprogramme, eben weil da ja so viel im Hintergrund rumschwirrt. Ohne Nepomuk zu verteidigen, aber ich finde, man sollte es nicht mit Anwendungsgebieten vergleichen, wo es eh nichts zu suchen hat.

13

13.07.2011, 09:18

aber habe ich bei Echtzeit-Rechner nicht sowieso nur das nötigste am Laufen
Es sollte so sein. Aber wie tholan gerade aufgezeigt hat, schleichen sich immer mehr wahnsinnig wichtige "tools" als unauffällige Abhängigkeiten von gewollten Programmen ein. Gerade das Bestreben von Ubuntu, den Windows-Usern die gewohnte "Benutzerfreundlichkeit" (alles geht von selbst) zu bieten, sorgt schon für einen Haufen von Hintergrunddiensten, die man -einmal vorhanden- manuell schwer wieder los wird. Wenn sie einem überhaupt auffallen.
Natürlich wird das meiste davon bei Desktop-Installationen reingeholt und sollte bei Server-Installationen nicht so krass sein. Es ist aber nicht gesagt, daß nur Server oder sonstige "Sklavenrechner" Echtzeitprogramme ausführen müssen. Bessere Musikprogramme oder 3D-Renderer zB. lässt man doch gerne auch unter einer grafischen Oberfläche laufen.
Manchmal reicht es ja auch schon, sich eine DVD ansehen zu wollen, und ein etwas brustschwächerer Rechner fängt zu husten an, weil alle 2 Sekunden nachgesehen wird, ob vielleicht im zweiten CD-Rom eine CD eingelegt wurde, die Uhrzeit synchronisiert wird, neue E-mails abgefragt werden oder sonstiges. Das sind aber nur die schnellen Dienste. Wenn allerdings einer davon momentan keine Netzwerkverbindung bekommt, kommt es völlig unnötig zum Timeout mit allen negativen Begleiterscheinungen. Und wenn sich da noch so sinnvolle Aktivitäten wie Nepomuk dazu gesellen...
Mit den besten Empfehlungen der Anstaltsleitung.

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14

13.07.2011, 10:24

Tja, da ich solche resourcenfressende Programme kaum bis gar nicht nutze, sowieso nur "brustschwächere" Rechner gewohnt bin und mir darüber auch nie wirklich Gedanken gemacht habe, war mir das einfach nicht bewusst.

Vielen Dank für deinen Kommentar.

  • »tholan« ist der Autor dieses Themas

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15

13.07.2011, 12:38

Hi
@Fredl
Danke für die Schützenhilfe.
Da hab ich quasi nichts hinzuzufügen.
Im Augenblich ist es ja noch möglich parallel nen anderen Fenstermanager laufen zu lassen.
Ich hab mir für jack, rosegarden und Kollegen die Fluxbox installiert.
Da zeigt mir top unter xterm ohne andere gestartete Programme ganze 30 Tasks weniger
als unter Gnome, ohne das mir irgendwas fehlt.
Zudem sind die Fenster blitzschnell und kein Popup-Fenster nervt hier mit "Wollen sie wirklich..."
Ein Kollege nervt hier noch richtig. Der nennt sich "apt-xapian-index", tritt aber nur selten mal
für so ca. 5 Min. in Aktion und bearbeitet heftigst die Festplatte.
Jackd streikt auch noch und behauptet, er könne mangels Befugnis nicht realtime enabeln.
Das krieg ich aber in den Griff, wenn denn der Kernel diese Option überhaupt bietet.
Tja, wie man sieht habens die Minderheiten doch eher schwer.
Ich hab eigentlich wirklich nix dagegen, wenn man versucht es den Anfängern einfach zu machen.
Warum sollte ich?
Nur muß man halt als User, der seine Maschine wirklich zum Rechnen braucht,
aufpassen, daß man nicht unter die Räder kommt.

Ich glaube auch nicht, daß den Usern wirklich geholfen ist, wenn man versucht
sie mit lauter kleinen Helferlein -salopp gesagt- dumm hält.
Kaum ein echter Computerneuling muß sich heute noch mit den Ordnerstrukturen
auf seiner Festplatte auseinandersetzen.
Die meisten Leute stehen dumm da, wenn die History im Pulldownmenü ihrer Lieblingsanwendung
überläuft und sie nicht wissen, wie und wo man sucht.
Bzw. hat doch jemand, der weiß, wies auf seiner Festplatte aussieht
immer im Hinterkopf, wo seine Dateien liegen, bzw. wo sie überhaupt nur liegen können.
Stattdessen taucht dann ein kleiner Nepomuk auf und bietet seine Hilfe bei der Suche an.
Wenn ich dann noch auf das "N" in Nepomuk zu sprechen komme, dann geht ja die Entwicklung sowieso
in Richtung Cloud. D.h. irgendwann wird wahrscheinlich niemand mehr wissen,
wo seine Daten (einschließlich Programme) eigentlich sind.
Mein Computer ist nur noch semantisches Terminal und
mein "Netz-Alter Ego" hüpft als Geist durch die Schaltkreise der ganzen Welt.
Na ja, ich bin Science Fiction Fan und könnte das noch etwas weiter Extrapolieren:
Wer merkt denn da noch, wie nackt sein Alter Ego vor der ganzen Welt im Netz steht?
Richtig! Der Super-Nepomuk!
Kein dämliches rumgegoogel mehr, bei dem man Stichwörter genau treffen muß um was
finden zu können.
"Nepomuk, kennst Du Hans Müller, alias hamü?"
"Was möchtest Du denn über ihn wissen?"
Aber gut, jetzt reichts!
Nicht, daß es noch heißt, ich sei paranoid :).

16

13.07.2011, 12:43

Heehee,
Nicht, daß es noch heißt, ich sei paranoid :).
ich denke in die ähnliche Richtung, das hat nix mit Paranoid zu tun, sondern mit Wachsamkeit. :thumbup:
Ich wollte so einen Kobold auch nicht auf meinem Rechner haben. :thumbdown:

Gruß DH
                          Linux is like a tepee. It has no Windows, no Gates, and there is an Apache inside. :D