Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Ubuntu-Forum & Kubuntu-Forum | www.Ubuntu-Forum.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

chroot

Ubuntu-Forum-Team

  • »chroot« ist männlich

Beiträge: 2 318

Registrierungsdatum: 04.03.2008

Derivat: Kein Ubuntu-Derivat

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: KDE4

Andere Betriebssysteme: Fedora 27

  • Nachricht senden

21

25.03.2010, 11:35

Denn ich verwende kein Ubuntu-Standard, sondern einen V-Server. Da ist nicht alles dort, wo es vielleicht normalerweise hingehört. Und da sind auch viele Sachen anders, als auf einem Rechner zuhaus.
Wieso sollte da was anders sein? Ubuntu ist ubuntu, ob jetzt als v-server oder normal. Wenn nicht alles dort ist, wo es hingehört, dann würde ubuntu nicht laufen!
"Do or do not. There is no try." (Yoda) || Thread auf gelöst/erledigt setzen

  • »floogy« ist männlich

Beiträge: 3 071

Registrierungsdatum: 10.03.2005

Derivat: Ubuntu

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: GNOME 3.0

Andere Betriebssysteme: debian

  • Nachricht senden

22

25.03.2010, 12:45

Also, wenn Du schon verschiedene versionen Imagemagick installiert hast solltest Du auch wissen, wie Du sie strikt voneinander getrennt hälst (/usr/local vs. /usr) und mittels update-alternatives für das System konfigurierst.
Übrigens hättest Du die png-library entweder sauber mit Deiner aus dem source-paket kompilierten upgraden müssen (da hätten aber die libpng-Abhängigkeiten der anderen systemrelevanten Pakete nicht mehr gepasst), oder sie konsequent nur für dein Spezial-IM nach /usr/local installieren müssen - Stichwort: ./configure --prefix.

Vielleicht wäre Webspace geeigneter als ein vserver.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »floogy« (25.03.2010, 12:50)


23

25.03.2010, 23:35

Natürlich hat es mich nicht in Ruhe gelassen :)

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
convert -list configure

Path: /usr/local/stow/imagemagic-6.0.0/lib/ImageMagick-6.6.0/config/configure.xml

Name          Value
-------------------------------------------------------------------------------
CC            gcc -std=gnu99 -std=gnu99
CFLAGS        -I/usr/include/OpenEXR -fopenmp -g -O2 -Wall -W -pthread
CONFIGURE     ./configure  '--prefix=/usr/local/stow/imagemagic-6.0.0' '--mandir=$/share/man' '--infodir=$/share/info' '--with-gs-font-dir=/usr/share/fonts/type1/gsfonts' '--with-magick-plus-plus' '--with-djvu' '--enable-shared' '--enable-lzw' '--without-dps' '--without-fpx' '--without-perl' '--with-perl-options=INSTALLDIRS=vendor' '--x-includes=/usr/include/X11' '--x-libraries=/usr/lib/X11'
COPYRIGHT     Copyright (C) 1999-2010 ImageMagick Studio LLC
CPPFLAGS      -I/usr/local/stow/imagemagic-6.0.0/include/ImageMagick
CXX           g++
CXXFLAGS      -g -O2 -Wall -W -pthread
DEFS          -DHAVE_CONFIG_H
DELEGATES     bzlib djvu fontconfig freetype gvc jpeg jng jp2 lcms mpeg openexr png rsvg tiff x11 xml wmf zlib
DISTCHECK_CONFIG_FLAGS --disable-deprecated --with-quantum-depth=16 --with-umem=no --with-autotrace=no --with-dps=no --with-fpx=no --with-gslib=no --with-fontpath= --with-gs-font-dir=/usr/share/fonts/type1/gsfonts --with-perl=no
EXEC-PREFIX   /usr/local/stow/imagemagic-6.0.0
HOST          i686-pc-linux-gnu
LDFLAGS       -L/usr/local/stow/imagemagic-6.0.0/lib -L/usr/lib/X11
LIB_VERSION   0x660
LIB_VERSION_NUMBER 6,6,0,8
LIBS          -lMagickCore -llcms -ltiff -lfreetype -ljasper -ljpeg -lpng -ldjvulibre -lfontconfig -lwmflite -lXext -lXt -lSM -lICE -lX11 -lbz2 -lIlmImf -lImath -lHalf -lIex -lz -lrsvg-2 -lgdk_pixbuf-2.0 -lm -lcairo -lgobject-2.0 -lgmodule-2.0 -ldl -lglib-2.0 -lxml2 -lgvc -lgraph -lcdt -lz -lm -lgomp -lpthread
NAME          ImageMagick
PCFLAGS       -fopenmp
PREFIX        /usr/local/stow/imagemagic-6.0.0
QuantumDepth  16
RELEASE_DATE  2010-03-25
VERSION       6.6.0
WEBSITE       http://www.imagemagick.org

Path: [built-in]

Name          Value
-------------------------------------------------------------------------------
NAME          ImageMagick


QED :D

Um diese benötigte Spezialfunktion zu testen, müsste ich wissen wie die heißt bzw. aufgerufen wird.
me is all sausage
but don't call me Ferdl

  • »BulliM« ist männlich
  • »BulliM« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 12

Registrierungsdatum: 22.03.2010

Derivat: Ubuntu

Architektur: 64-Bit PC

  • Nachricht senden

24

26.03.2010, 14:17

Du hast es tatsächlich hinbekommen!
.
.
Das mit der Funktion hatte ich weiter vorn schonmal erwähnt. Es geht um den Zeilenabstand. Hier mal ein Befehl zum Testen:

Quellcode

1
convert bild.jpg -fill '#000000' -font /usr/share/fonts/truetype/msttcorefonts/vinque.ttf -interline-spacing 4 -pointsize 20 -gravity Center -annotate 0x357+0+0 'Zeile1\nZeile2' bild.png

.
.
Den Pfad zum Font, musst du hier noch anpassen. Dabei geht es um das -interline-spacing, dass erst ab Version 6.5.8 enthalten ist. Kannst ja das Ergebnis mal posten ;) [MSIE_newline_end ]

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »BulliM« (26.03.2010, 14:20)


25

26.03.2010, 23:02

Den Font hatte ich nicht.
Diese Kommandozeile:

Quellcode

1
convert snapshot1.jpg -fill '#000000' -font /usr/share/fonts/truetype/msttcorefonts/Arial_Italic.ttf -interline-spacing 4 -pointsize 20 -gravity Center -annotate 0x357+0+0 'Zeile1\nZeile2' snapshot1.png

Macht aus dem das:

Wenn du es nochmal wagen willst, erklär ich dir gerne, wie man sich zwei Versionen sauber nebeneinander installiert.
me is all sausage
but don't call me Ferdl

  • »floogy« ist männlich

Beiträge: 3 071

Registrierungsdatum: 10.03.2005

Derivat: Ubuntu

Architektur: 64-Bit PC

Desktop: GNOME 3.0

Andere Betriebssysteme: debian

  • Nachricht senden

26

26.03.2010, 23:30

Ich wäre Dir auch sonst Dankbar für Deine Lösung (insbesondere wegen der ./configure Argumente).
Ist unter debian/ubbuntu -lpng automatisch dabei?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »floogy« (27.03.2010, 00:02)


27

27.03.2010, 16:50

Hi floogy,
(insbesondere wegen der ./configure Argumente).
Ist unter debian/ubbuntu -lpng automatisch dabei?
Ich habe die Argumente aus der debian/rules-datei des source-Pakets von ImageMagick (Hardy-Version) entnommen und lediglich den Installationspfad geändert. Diese Argumenteliste habe ich dann auf das configure des neuen tarballs angewendet.
Zur parallelen Installation neben der Hardy-Version habe ich "stow" verwendet.
Die Liste der zum Kompilieren benötigten dev-libs spuckt dpkg-buildpackage aus, das zwar aus verschiedenen Gründen fehlschlägt, wenn man es auf den tarball anwendet, aber für diesen Zweck bequemer ist, als die Liste klassisch per trial&error zusammen zu suchen.:)
me is all sausage
but don't call me Ferdl

  • »BulliM« ist männlich
  • »BulliM« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 12

Registrierungsdatum: 22.03.2010

Derivat: Ubuntu

Architektur: 64-Bit PC

  • Nachricht senden

28

28.03.2010, 15:17

Ich habe die Argumente aus der debian/rules-datei des source-Pakets von ImageMagick (Hardy-Version) entnommen und lediglich den Installationspfad geändert. Diese Argumenteliste habe ich dann auf das configure des neuen tarballs angewendet.
Zur parallelen Installation neben der Hardy-Version habe ich "stow" verwendet.
Die Liste der zum Kompilieren benötigten dev-libs spuckt dpkg-buildpackage aus, das zwar aus verschiedenen Gründen fehlschlägt, wenn man es auf den tarball anwendet, aber für diesen Zweck bequemer ist, als die Liste klassisch per trial&error zusammen zu suchen.:)

.
.
Ja, okay. Aber wo muss ich den Nippel durch die Lasche...? Mit anderen Worten: Ich verstehe die Erklärung nicht. Wäre Super, wenn du eine Befehlsfolge zusammenstellst. Das kann ich nachvollziehen und selbsterklärend nachschlagen. Und wieder ist da diese ominöse " debian/rules-datei", die ich nicht finden konnte. Wo bitte soll die sein?

Zitat

Ich habe die Argumente aus der .... des source-Pakets von ImageMagick (Hardy-Version) entnommen und lediglich den Installationspfad geändert

Verstehe ich noch.

Zitat

Diese Argumenteliste habe ich dann auf das configure des neuen tarballs angewendet.

Tarball ist jetzt etwas verwirrend. Sind das nicht selbstextrahierende Dateien?

Zitat

...habe ich "stow" verwendet.
Die Liste der zum Kompilieren benötigten dev-libs spuckt dpkg-buildpackage aus, das zwar aus verschiedenen Gründen fehlschlägt, wenn man es auf den tarball anwendet, aber für diesen Zweck bequemer ist, als die Liste klassisch per trial&error zusammen zu suchen.:)
Que? Das sind Böhmische Dörfer für micht.[MSIE_newline_end ]
.
.
Selbst, wenn ich jetzt eine Super Anleitung hätte, weiß ich nicht, ob ich es nochmal riskiere. Das kommt auf die Anleitung an . Wenn ich darin etwas vermute, dass meine Konfiguration gefährden könnte, lasse ich vermutlich die Finger davon und warte auf ein Upgrade meines Providers. Aber aus Gründen des Verständnisses, wäre eine Schritt für Schritt Anleitung hiflreich. So kann ich zumindest etwas über Linux und ein Debian-Derivat (Ubuntu) lernen.
.
Ich hatte mir für Testzwecke einen Ubuntu 8.04 zuhause aufgelegt. Damit komme ich aber nicht ins Internet. Das geht einfachn icht, obwohl ich hier sogar die GUI nutze, um meine Zugangsdaten einzugeben. Vielleicht kannst du mir da einen Tip geben. Ich gehe über ein Modem ins Internet. Es gibt auch nur eine Netzwerkkarte in dem Rechner. Ich bekomme eth0 (ppp) auch als Verbindungsmöglichkeit angezeigt. Aber alle versuche, damit ins Netz zu gehen, scheitern. Er wählt und wählt und wählt, bis er dann vermeldet, dass eine Verbindung nicht möglich ist. Oder vielmehr meldet er garnichts. Er hört einfach auf zu wählen. ?(

.
.
.
Denn ich verwende kein Ubuntu-Standard, sondern einen V-Server. Da ist nicht alles dort, wo es vielleicht normalerweise hingehört. Und da sind auch viele Sachen anders, als auf einem Rechner zuhaus.
Wieso sollte da was anders sein? Ubuntu ist ubuntu, ob jetzt als v-server oder normal. Wenn nicht alles dort ist, wo es hingehört, dann würde ubuntu nicht laufen!

Jetzt erst gesehen...
.
Na auf meinem V-Server ist ja auch Plesk, das viele Pakete benötigt. Als ich z.b. das Paket libpng entfernt habe, wurde irgendein Prozess ausgelöst, der meine angelegten Domains, Mailadressen usw. bei irgendwas ausgetragen hat. Frag mich nicht, was und wo das war. Aber danach war unter Plesk nichts mehr da. Und wurde mir klar, dass das das Ende für den Server war. Die libary konnte ich dann aber nicht einfach wieder einsetzen und gut. Erstmal war die per apt-cache search nicht mehr zu finden.. Und die ausgetragenen Domains werden ja auch nicht einfach so wieder eingetragen. Ich verstehe im Übrigen selbst nicht, was das Entfernen einer PNG-Libary mit diesen Eintragungen zu tun hat. Ich hätte nicht erwartet, dass es deshalb gleich zur Katastrophe führt. Ich habe beim entfernen nur gesehen, dass solche Eintragungen entfernt wurden und war ganz schön erschrocken. Die Domains liefen zwar noch, aber an die Adressen mailen war nicht mehr möglich. Das ist es auch, was ich an Linux so Problematisch finde. Man macht Fehler, die man einfach nicht wieder gutmachen kann. Ich zumindest nicht.
.
Ich verwende Linux schon gern. Aus Sicherheitsgründen und weil es umsonst ist. Aber es ist eine reine Zweckgemeinschaft. Angefreundet habe ich mich nie.
.
Und wenn ich Linux könnte, wäre das für mich auch kein Problem gewesen. Vermutlich wäre mir klar gewesen, wo dort was ausgetragen wurde und ich hätte einfach manuell was eingetragen uns schon, wäre alles wieder okay gewesen. Aber ich bin nunmal kein Profi. Ich weiß eben nicht, was wo liegt. Die fstab kenne ich, die crontab und die ssh.conf. Außerdem die Dateien, die für den Server und PHP erforderlich sind. Also httpd.conf und die php.ini. In einem Kurs habe ich etwas tiefer in den Eingeweiden von SuSE gewühlt. Da gab es Probleme, ein Netzwerk einzurichten und auch ein Drucker.. Aber das ist lange her. Ich erinnere mich noch, dass wir aliase für Rechner eingetragen haben und dass der Drucker mangels eines Treibers nicht zum laufen zu bekommen war. Zum Glück, gab es einen zweiten Drucker, für den ein Treiber zu erhalten war. Den haben wir dann über die GUI auch installiert. Aber das hat nicht viel damit zu tun, was man braucht, wenn man einen V-Server über ein Terminal administrieren muss.
.
Ich konzentriere mich jetzt darauf, ein bestimmtes Problem zu lösen und dabei so viel wie möglich zu lernen. Sinn mancht das aber nur, wenn ich die Probleme öfter habe. Wie z.b. eine manuelle Installation von ffmpeg, bei der es mir auch gelingt, eine aktuelle Version zu installieren - inklusive aktueller Codecs. Aber auch da, gibt es mehrere Anleitungen, die ich dann auf meine Bedürfnisse anpasse (Aktuelle Pakete und notwendige Codes). [MSIE_newline_end ][MSIE_newline_end ]

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »BulliM« (28.03.2010, 15:58)


29

28.03.2010, 16:08

Ich verstehe die Erklärung nicht.
Die Kurzfassung war auch für floogy gedacht. Ich wusste ja nicht, ob du dich nochmal drüber traust. Und da das Getippe auch ein wenig Aufwand ist...
Aber nachdem du fragst, hier bitte:

Also die Erstellung war wie bereits in Posting #10 angeführt. "Tarball", "debian/rules", etc. braucht dich nicht mehr kümmern, da ich das ja alles schon erledigt habe. Nur zur Info: Wenn du dir in der Paketverwaltung auch Source-Quellen freischaltest (Synaptic->Menü Paketquellen), kannst du mit apt-get source <Paketname> auch als user die Sourcen runterladen. Da drin findest du immer eine Datei ./debian/rules. Die bestimmt, wie dieses Paket für Ubuntu kompiliert und gepackt wird. Das nur nebenbei, weiter im Text:

Einzig das Argument '--prefix=/usr/local/stow/imagemagic-6.0.0' in Zeile 7 habe ich angepasst, um eine parallele Installation zu ermöglichen. Dazu benötigst du vor "sudo make install" noch das Paket "stow" (sudo aptitude install stow), und erzeugst dir den neuen Pfad: "sudo mkdir -p usr/local/stow/imagemagic-6.0.0"

Nach "sudo make install" ist das neue Imagemagick vollständig in diesem Pfad und völlig getrennt von der Ubuntu-Verwaltung (erinnere dich an "eigene Verantwortung" weiter oben).

Jetzt kannst du von stow Symlinks anlegen lassen, damit du damit auch arbeiten kannst:

Quellcode

1
2
cd /usr/local/stow
sudo stow imagemagic-6.0.0
Das war's eigentlich.

Als User wirst du wahrscheinlich schon jetzt zB. mit "convert" die neue Version aufrufen, da deine Pfad-Variable /usr/local/bin/ gegenüber /usr/bin/ bevorzugt. In deinen PHP-scripten solltest du aber (auch aus anderen Gründen) immer den vollständigen Pfad angeben, also /usr/local/bin/convert. Daß das funktioniert, obwohl Imagemagick eigentlich zwei Ebenen tiefer in dem Verzeichnis liegt, dafür hat stow mit den Symlinks gesorgt.
Mit diesem System ist es auch einfach, den Eigenbau wieder zu entfernen, oder sogar weitere Versionen einzubauen. Zum Entfernen zuerst die Symlinks wegräumen lassen und danach den ganzen Ordner löschen: "cd /usr/local/stow; sudo stow -D imagemagic-6.0.0 && rm -r imagemagic-6.0.0".

Zu den Abhängigkeiten: Ich habe alles installiert, was bei mir als fehlend gemeldet wurde. Es kann natürlich sein, daß bei dir Liste mehr oder weniger Libs enthält. Wenn also Fehler beim Kompilieren kommen, solltest du nochmal um weiteren Rat fragen. (Bitte mit Fehlerausgaben, "funzt nicht" ist zu wenig)
Wenn die ganze Aktion geklappt hat, kannst du die ganzen developer-libs wieder entfernen. Einfach den ganzen "install"-Aufruf nochmal mit "remove" statt "install", damit da nicht Tonnen von Dateien unnütz im System liegen.
Übrigens, ob du wie ich aptitude oder apt-get verwendest, obliegt deiner Entscheidung. Siehe dazu hier.

Und nochwas:
Bei dem langen aptitude install Aufruf zeigt die Paketverwaltung an, was alles installiert wird, und ob eventuell irgendwelche Konflikte durch Entfernen vorhandener Pakete gelöst werden sollen. Sieh dir diese Liste genau an, und lass im Zweifel andere Lösungen vorschlagen (einfach, 'n' eingeben, wenn nach "fortsetzen?" gefragt wird. Du kannst zur Sicherheit an den ganzen Aufruf auch noch den Parameter '-s' anhängen (=simulation), dann kann erstmal nix passieren.
me is all sausage
but don't call me Ferdl

30

28.03.2010, 16:22

Jetzt erst gesehen...
Ich auch... Für dein Einwahl-Problem in der VM erstelle am besten einen eigenen thread, entweder in "Virtualisierung" oder "Netzwerk", je nachdem wo das Problem eigentlich liegt. (Vermutlich ersteres, da Ubuntu in der VM das Modem nicht sieht, sondern nur das Netzwerk des Hosts. Obwohl man ja die RS232 durchschleifen könnte...) aber bitte doch eher neuer thread, sonst haben wir hier Chaos.
me is all sausage
but don't call me Ferdl